OdroidC2-NAS SD-Card Image ‚Nuka‘ – Odroid C2 – Debian Jessie

Seit heute steht ein NAS SD-Card Image für den Odroid C2 Einplatinencomputer  zum Download bereit.

Das SD-Card Image basiert auf dem vom Odrobian-Projekt bereitgestellten Debian Jessy SD-Card Image .

Warum Odrobian und nicht Ubuntu ?
Odrobian ist, Stand heute, das einzige mir bekannte Betriebssystem für den Odroid C2 auf dem 32Bit armhf-Anwendungen lauffähig sind. Dies ist insofern von Bedeutung, da einige Serverdienste wie z. B. Seafile auf einem 64Bit arm-OS nicht funktionieren.

Odrobian wurde von mir ‚eingedeutscht‘, und  zusätzliche Serverdienste installiert.

 

Das SD-Card Image verfügt über folgende Features:

  • Linux Kernel 3.14.29-23 Odrobian
  • Betriebssystem Odrobian Jessie
  • Systemupdates Stand 4. Oktober 2016

Zusätzlich installierte Software:

  • Webmin zur Administration des NAS per Webbrowser
  • Postfix MTA zur Versendung von Notification-Emails mittels smtp-Relayhost
  • Cups Printserver
  • Samba4 CIFS-Dateiserver für MS Windows und Linux/Unix Clients
  • NFS Dateiserver für Linux/Unixclients
  • Netatalk Dateiserver für Apple MAC Clients
  • MySQL Datenbankserver (für Seafile)
  • Seafile Server (6.0.4) zur Einrichtung einer privaten Cloud
  • DLNA Streamingserver minidlna
  • Datensicherungsscript ‚Dobackup‘ (Eigenentwicklung) in Verbindung mit ’storeBackup‘
Achtung !!!
Wie bei Server SD-Card Images üblich, ist keine Desktopoberfläche installiert

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

Download - OdroidC2-NAS SD-Card Image 'Nuka' - Odroid C2 - Debian Jessie
md5sum der Downloaddatei: 036a37ee8a796fc24da49d3593ac5072

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Das OdroidC2-NAS SD-Card Image ist zusammen mit den Dateien

  • ChangeLOG
  • Basiskonfiguration_OdroidC2-NAS_B161004.pdf

in der 7zip-Datei ‚OdroidC2-NAS_nuka_B161004_final.7z‘ enthalten.

Nachdem die Datei heruntergeladen ist, müssen die Dateien zunächst entpackt und danach das SD-Card Image auf eine SD-Card übertragen werden. Zum Entpacken der 7z-Datei wird das Programm ‚7zip‘ benötigt.

Für MS-Windows Systeme kann es von http://www.7-zip.de/download.html heruntergeladen und installiert werden.

Auf der genannten Website stehen auch 7z-Installationspakete für Linux, MAC OS und andere Betriebssysteme bereit.

Anwender, die ein Ubuntu basiertes Betriebssystem nutzen, sollten jedoch zur Installation von 7z der Anleitung von Ubuntuusers.de folgen (http://wiki.ubuntuusers.de/7z)

Der Benutzername und das Passwort zur Anmeldung lauten: odroid / odroid

 




Neues Basisserver SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 basierend auf Ubuntu Server 16.04 LTS

Soeben habe ich ein neues Basisserver SD-Card Image für die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputer zum Download bereitsgestellt.

Das SD-Card Image basiert auf dem von Hardkernel bereitgestelltem Ubuntu 16.04 Minimal SD-Card Image. Es enthält keinerlei Serverdienste und ist gut geeignet für Anwender, die bereits über Linux-Knowhow verfügen und sich die Softwareausstattung ihres Odroid Minicomputers selbst zusammenstellen möchten .

Downloadlink für das SD-Card Image inkl. der zugehörigen Dokumentation

Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 - Basisserver SD-Card Image - Ubuntu 16.04 Xenial - B160731

Die Download-Datei ist mit ‚7zip‘ gepackt und enthält das SD-Card Image, die zugehörige Doku als pdf-Datei, das ‚ChangeLOG‘ und eine Textdatei mit der Auflistung der installierten deb-Pakete.
7zip ist kostenlos verfügbar und kann hier für alle gängigen Betriebssysteme heruntergeladen werden

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Downloadlink für den md5-Hash

md5sum - Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 - Basisserver SD-Card Image - Ubuntu 16.04 Xenial - B160731

 Benutzer & Passworte

Betriebsssystem odroid/odroid
webmin odroid/odroid



Update – Tutorial -OdroidNAS – Seafile-Server Upgrade von 4.3.2 auf 5.1.x

Soeben habe ich das Tutorial zum Upgrade für des im aktuellen  OdroidNAS SD-Card Image enthaltenen Seafile-Server aktualisiert.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.3.2 auf 5.1.3 für das OdroidNAS SD-Card Images

Achtung !!!
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Vorstellung – „Personal Remote Desktop“ für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme

Heute möchte ich euch die meiner persönlichen Meinung nach sehr gute ‚Personal Remote Desktop‘ Software der Firma ‚NoMachine‚ vorstellen.

Die Software ist zwar kein Opensource, kann jedoch kostenlos genutzt werden und ist für fast alle Betriebssysteme und Hardwareplattformen (auch Raspberry Pi2 und Odroid XU3…/XU4 mit GUI) inkl. Android und IOS (nur Clients) verfügbar.

Die Linuxnutzer unter euch kennen vielleicht die freien Linux ‚Remote Desktop‘ Lösungen ‚x2go‘ oder ‚freenx‘. Beiden Projekte beruhen auf der, von NoMachine entwickelter, NX-V3 Technologie.

Seit einiger Zeit entwickelt und vertreibt NoMachine die Nachfolge-Software ‚NX-V4‘, deren Serverkomponente nun, ebenso wie die Clientsoftware, nicht nur auf Linux-, sondern auch auf Windows- (inkl. Windows Home) und Mac-Systemen betrieben werden kann.

Ich nutze die Software bereits seit zwei Jahren und bin damit sehr zufrieden. Sie dient mir sowohl als ‚Private Remote Desktop‘-Lösung beim Zugriff auf meine eigenen Rechnersysteme (im lokalen Netzwerk und per VPN), wie auch zum Support für Freunde und Bekannte. Haben die Probleme mit ihrem Rechner, kann ich mich mit Hilfe der Software auf den Desktop des Rechners ‚aufschalten‘ und Hilfestellung leisten. Das funktioniert so gut, dass ich die Software jeder anderen Remote-Lösung wie z. B. Teamviewer vorziehe.
Nebenbei erwähnt ist es mit Hilfe des Programmes auch möglich remote auf Computer mit ‚Windows Home‘ als Betriebssystem zu zugreifen.

Die Installation der Software ist auf allen unterstützten Computersystemen sehr einfach, auch für Computerlaien, durchzuführen.

Die Programmpakete für Linux, Windows und Mac OS enthalten sowohl die Server-, wie auch die Client-Komponente des Programms. Damit kann jeder Rechner (inkl. Raspberry Pi2 oder Odroid XU3…/XU4 mit GUI) sowohl als Client, wie auch als Server betrieben werden. Lediglich die Apps für Android und IOS sind nur als Clients verfügbar.

 

Die Serverkomponente wird beim hochfahren des Rechners automatisch gestartet und muss zum Betrieb erstmal nicht konfiguriert werden.

Wird auf einem Rechner im lokalen Netzwerk oder auf einem per VPN verbundenen  System der NoMachine-Client gestartet sucht die Software automatisch nach Rechnern mit betriebsbereiter NX-Serverkomponente und zeigt diese im Programmfenster an. Zur Verbindungsaufnahme genügt es einen der Server anzuwählen und einen gültigen Benutzernamen mit zugehörigem Passwort einzugeben.

 

Falls bereits ein anderer Benutzer am Server angemeldet ist, wird aufdessen Desktop eine Meldung eingeblendet. Die besagt, dass ein anderer Benutzer Zugriff auf den Desktop einfordert. Er hat nun die Optionen den Zugriff abzulehnen, den Zugriff zu gewähren, oder aber dem neuen Benutzer einen ’nur schauen‘ Zugriff zu gewähren.

Neben dem Zugriff auf den Desktop des Servers können auch Daten zwischen Client und Server ausgetauscht werden und Laufwerke von Client und Server eingebunden werden.

Zum Datenaustausch zwischen Client und Server genügt es das ‚NoMachine‘-Icon in der Statusleisten des Desktops anzuwählen, die rechte Maustaste zu drücken und aus dem Kontextmenü die gewünschte Option auszuwählen.

Zur Übertragung von Dateien vom Client zum Server wird der Punkt ‚Kundendatei senden‘ und zum umgekehrten Dateitransfer ‚Eine Datei vom Server herunterladen‘ ausgewählt.

Neben der Übertragung von Dateien wird auch das bidirektionale Einbinden von Laufwerken zwischen Client und Server unterstützt.

 

Bei aller Begeisterung für die ‚Private Remote Desktop‘-Software muss ich allerdings auch einen kleinen Negativpunkt erwähnen. Der betrifft allerdings nur Nutzer meiner ‚Guacamole‘ SD-Card Images für den Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4 Minicomputer. Nach der Installation der NoMachine Software ist Guacamole nicht mehr lauffähig. M. E. ist dieses Problem, da der NoMachine ‚Private Remote Desktop‘ Guacamole mehr als ersetzt und auch Filetransfers zwischen Client und Server kein Problem sind,  zu vernachlässigen.




Tutorial – Update Docker auf 1.9.0 – für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck

Vor ein paar Tagen ist die Docker Version 1.9.0 erschienen.

Das hat mich dazu veranlasst ein Tutorial zum Update von Docker 1.8.2 auf die neue Version 1.9.0 zu erstellen.

Das Tutorial gilt jedoch nur für die von mir bereitgestellten Docker SD-Card Images für  Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Tutorial – Ubuntu-Systemupdates für Docker deaktivieren

Hallo allerseits,

wie ich feststellen mußte, liefert Canonical in aktuellen Systemupdates für Ubuntu 14.04 die Dockerversion 1.6.2 aus.

Bei den auf stefanius.de bereitgestellen Docker SD-Card Images für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck führt das Docker-Update zu folgendem Problem

  • Das in den SD-Card Images enthaltene Docker 1.8.2 wird deaktiviert
  • Das ältere, im Systemupdate enthaltene, Docker 1.6.2 wird aktiviert.

Das ganze kann jedoch verhältnismäßig einfach wieder rückgängig gemacht werden.

Die notwendigen Arbeitsschritte zur Deaktivierung der automatischen Docker Aktualisierungen per Systemupdate und die Arbeitsschritte zur 'Reaktivierung' von Docker 1.8.2 beschreibe ich in folgendem Tutorial.

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SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 mit Ubuntu 14.04.03 Server und Docker 1.8.2

Wie bereits in folgendem Blog-Eintrag angekündigt, steht seit heute (9.November 2015) ein SD-Card Image für die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Einplatinencomputer mit Ubuntu Server 14.04.3 und Docker 1.8.2 zum Download bereit

Das SD-Card Image ist zur Einarbeitung in Docker gedacht und enthält keine zusätzlichen Serverdienste wie z. B. Samba, minidlna Server oder Seafile. Zur Administration des Systems per Browser ist allerdings Webmin im SD-Card Image enthalten.

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

Docker SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 inkl. Installationsanleitung
md5sum für Docker SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4

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Für Diejenigen, die der Meinug sind, sie müßten die Anleitung zur Installation des SD-Card Images nicht lesen:
Der Benutzername und das Passwort zur Anmeldung lauten: odroid/odroid bzw. root/odroid




Docker auf stefanius.de

Diejenigen unter euch, die stefanius.de aufmerksam verfolgen, haben sicherlich schon festgestellt, dass ich in letzter Zeit oft Docker erwähne.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen finde ich das Thema ziemlich spannend und zum anderen werde ich mich auf Stefanius.de zukünftig vermehrt damit beschäftigen. Das schießt auch die Bereitstellung von Docker-Images für Cubieboard2, Cubietruck, Raspberry Pi und Odroid XU3/XU4 ein.

Was ist Docker ?

Fast jeder, der sich mit Computern beschäftigt, hat schon mal etwas von ‚Virtuellen Maschinen‘ und ‚VMware‘, ‚Virtualbox‘ oder ‚KVM‘ gehört oder gelesen.

Docker ist ebenfalls eine Virtualisierungslösung. Im Gegensatz zu Vmware oder Virtualbox virtualisiert Docker jedoch nicht einen ganzen Rechner, sondern Programme wie z. B. Webanwendungen oder Datenbanken. Die werden in sogenannten Containern ausgeführt. Die Container sind gegeneinander isoliert, können aber aufeinander aufbauen, und auch miteinander kommunizieren. Auf einem Docker-Host (Rechner auf dem Docker installiert ist) können mehrere Container parallel ausgeführt werden.

Der große Unterschied von Docker zu anderen virtuellen Maschinen liegt darin, dass Docker kein komplettes Betriebssystem für die entsprechende Anwendung bereitstellt, sondern nur die, für die Ausführung der Anwendung notwendigen Komponenten.

Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht 😛

Warum ist Docker so interessant ?

Gehen wir mal von folgendem Anwendungsfall aus:
Ich möchte auf meinem Server zwei Webapplikationen betreiben. Das Problem dabei ist allerdings, dass sie unterschiedliche php-Versionen benötigen. Das macht den Betrieb der beiden Applikationen auf einem einzigen Server unmöglich.

Ohne Docker bestehen  zur Lösung des Problems zwei Möglichkeiten.

Entweder werden die beiden Applikationen jeweils auf einem Server,   oder in zwei virtuellen Maschinen (auf Basis von VMWare, oder Virtualbox, oder einer anderen Virtualisierungssoftware) auf dem Server betrieben.

Beide Lösungen sind relativ arbeitsintensiv und resourcenhungrig.

Mit Docker ist die Problemlösung einfacher uns schneller zu realisieren. Jede Applikation wird in einem separatem Container  gemeinsam auf dem Server ausgeführt. Die Docker Container benötigen sehr viel weniger Resourcen als die Virtuellen Machinen und sind einfacher zu administrieren.

Ein weiterer Vorteil von Docker ist die Portabiltät. Einmal erstellte Container können mit geringem Aufwand von einem Server auf einen Anderen portiert werden. Dabei muss lediglich die Prozessorarchtektur beachtet werden.

Docker auf stefanius.de

Wie bereits w. o. erwähnt, werde ich auf stefanius.de zukünftig Docker-Container für armhf-Systeme bereitstellen. Diese Container sind ohne Anpassungen durchführen zu müssen auf den Cubieboards 2/3, den Odroids XU3/XU3-Lite/XU4 und dem Raspberry Pi 2 lauffähig. Die Bedingung hierfür ist allerdings, dass auf den Systemen Docker installiert ist.

Als ersten Schritt werde ich in den nächsten Tagen SD-Card Images mit Ubuntu 14.04 Server (ohne grafische Benutzeroberfläche) und Docker 1.8.2 für den Cubietruck und die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputer bereitstellen.

Falls Bedarf an SD-Card Images fürs Cubieboard 2 und den Raspberry Pi 2 besteht, kann ich die Images u. U. Ebenfalls erstellen. Der Bedarf sollte dabei jedoch jenseits von 30 liegen (pro Image). Für ein oder zwei Interessenten werde ich den Aufwand sicher nicht betreiben.

Soviel für den Moment zum Thema Docker auf stefanius.de




OdroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4

Seit heute (15.Oktober 2015) steht ein SD-Card Image mit Ubuntu 14.04.3 LTS Server, Kernel 3.10.82 und diversen Serverdiensten für die Odroid Minicomputer XU3/XU3-Lite/XU4 zum Download bereit.

Das SD-Card Image für den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 basiert auf dem von Hardkernel als offizielles ‚Ubuntu 14.04 LTS Server‘ bereitgestelltem SD-Card Image. Ich habe das Image lediglich ‚eingedeutscht‘, sowie zusätzliche Serverdienste installiert.

Das SD-Card Image verfügt über folgende Features:

  • Linux Kernel 3.10.82
  • Betriebssystem Ubuntu Server 14.04.3 LTS
  • Systemupdates Stand 15.Oktober 2015

Zusätzlich installierte Software:

  • Webmin zur Administration des NAS per Webbrowser
  • hdparm
  • Postfix MTA zur Versendung von Notification-Emails mittels smtp-Relayhost
  • Cups Printserver
  • Samba4 CIFS-Dateiserver für MS Windows und Linux/Unix Clients
  • NFS Dateiserver für Linux/Unixclients
  • Netatalk Dateiserver für Apple MAC Clients
  • MySQL Datenbankserver (für Seafile)
  • Seafile Server zur Einrichtung einer privaten Cloud
  • DLNA Streamingserver minidlna
  • Datensicherungsscript ‚Dobackup‘ (Eigenentwicklung) in Verbindung mit ’storeBackup‘
  • Odroid Fan Control (Script zur Regelung der Geschwindigkeit des CPU-Lüfters)

Achtung !!!
Wie bei Server SD-Card Images üblich, ist keine Desktopoberfläche installiert

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

OdroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3Lite/XU4 inkl. Installationsanleitung
md5sum für odroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3Lite/XU4

Falls dir das SD-Card Image gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, freut es mich, wenn du mir eine kleine Spende zukommen läßt
Spenden

Für Diejenigen, die der Meinug sind, sie müßten die Anleitung zur Installation des SD-Card Images  nicht lesen:
Der Benutzername und das Passwort zur Anmeldung lauten:

odroid / odroid




Odroid XU4 ersetzt den Odroid XU3-Lite

Ist irgendwie schon ein wenig lustig. Da schreibe ich einen Erfahrungsbericht über den Odroid XU3-Lite Minicomputer und ein paar Tage später ersetzt Hardkernel das Teil durch den Odroid XU4.

Das war die schlechte Nachricht. Es gibt aber auch zwei gute Nachrichten.

Die erste gute Nachricht ist, dass die in den Boards verbauten Komponenten technisch  fast identisch sind und lt. Hardkernel zu 100% kompatibel sind.

TechDatenOdroidXU3-Lite_XU4

Dies bedeutet, dass die Betriebssystem-Images für Odroid XU3/XU3-Lite und Odroid XU4 keine Unterschiede aufweisen und somit problemlos untereinander getauscht werden können.

Die zweite gute Nachricht betrifft den Preis des Odroid XU4.
Gegenüber dem Odroid XU3, dass inkl. Netzteil und einfachem Kunststoffgehäuse noch 125,- € gekostet hat, wird das Odroid XU4 inkl. Netzteil lediglich 80,- € kosten. (Quelle: Pollin.de)