OdroidNAS SD-Card Image ‚Nuka‘ – Odroid XU3/XU4 – Ubuntu 16.04

Seit heute steht ein SD-Card Image mit Ubuntu 16.04.1 LTS Server, Kernel 3.10.96 und diversen Serverdiensten für die Odroid Minicomputer XU3/XU3-Lite/XU4 zum Download bereit.

Das SD-Card Image basiert ursprünglich auf dem von Hardkernel als offizielles ‚Ubuntu 14.04 LTS Server‘ bereitgestelltem SD-Card Image. das Image wurde von mir ‚eingedeutscht‘, auf Ubuntu Server 16.04 aktualisiert, sowie zusätzliche Serverdienste installiert.

Das SD-Card Image verfügt über folgende Features:

  • Linux Kernel 3.10.96
  • Betriebssystem Ubuntu Server 16.04.1 LTS
  • Systemupdates Stand 13.August 2016

Zusätzlich installierte Software:

  • Webmin zur Administration des NAS per Webbrowser
  • hdparm
  • Postfix MTA zur Versendung von Notification-Emails mittels smtp-Relayhost
  • Cups Printserver
  • Samba4 CIFS-Dateiserver für MS Windows und Linux/Unix Clients
  • NFS Dateiserver für Linux/Unixclients
  • Netatalk Dateiserver für Apple MAC Clients
  • MySQL Datenbankserver (für Seafile)
  • Seafile Server (5.1.4) zur Einrichtung einer privaten Cloud
  • DLNA Streamingserver minidlna
  • Datensicherungsscript ‚Dobackup‘ (Eigenentwicklung) in Verbindung mit ’storeBackup‘
  • Steuerung der Drehzahl des CPU-Lüfters
Achtung !!!
Wie bei Server SD-Card Images üblich, ist keine Desktopoberfläche installiert

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

Download - OdroidNAS SD-Card Image 'Nuka' - Odroid XU3/XU4 - Ubuntu 16.04
md5sum - OdroidNAS SD-Card Image 'Nuka' - Odroid XU3/XU4 - Ubuntu 16.04

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Das ‚OdroidNAS‘ SD-Card Image ist zusammen mit den Dateien

  • ‚ChangeLOG‘
  • ‚Basiskonfiguration_OdroidNAS_B160814.pdf‘
  • ‚deb-Paketliste-B160814‘

in der 7zip-Datei ‚OdroidNAS_XU3-XU4_Nuka_B160814.7z‘ enthalten.

Nachdem die Datei heruntergeladen ist, müssen die Dateien zunächst entpackt und danach das SD-Card Image auf eine SD-Card übertragen werden. Zum Entpacken der 7z-Datei wird das Programm ‚7zip‘ benötigt.

Für MS-Windows Systeme kann es von http://www.7-zip.de/download.html heruntergeladen und installiert werden.

Auf der genannten Website stehen auch 7z-Installationspakete für Linux, MAC OS und andere Betriebssysteme bereit.

Anwender, die ein Ubuntu basiertes Betriebssystem nutzen, sollten jedoch zur Installation von 7z der Anleitung von Ubuntuusers.de folgen (http://wiki.ubuntuusers.de/7z)

Der Benutzername und das Passwort zur Anmeldung lauten: odroid / odroid

 




Tutorial – OdroidNAS OS Upgrade auf Ubuntu 16.04

Nachdem ich vor einigen Wochen ein Tutorial zum Upgrade der CubieNAS SD-Card Images zum Download bereitgestellt habe, folgt heute das Tutorial zum Upgrade des OdroidNAS auf Ubuntu Server 16.04 LTS.

Der Upgrade-Prozess beim OdroidNAS ist zwar um einiges einfacher als das Upgrade eines CubieNAS, trotzdem enthält auch er einige Fallstricke.


Das Tutorial wurde von mir auf einem frisch installierten OdroisNAS B151015 erstellt und getestet. Bei zusätzlich installierten Anwendungen und/oder Serverdiensten, sollte muss vor Durchführung des Betriebssystem Upgrades vom Anwender überprüft werden, ob die Anwendungen für Ubuntu Server 16.04 freigegeben sind. Im ungünstigsten Fall können zusätzlich installierte Anwendungen zu Upgradefehlern führen, die in diesem Tutorial nicht berücksichtigt sind.

Ich empfehle vor der Durchführung des Betriebssystem-Upgrades zu prüfen ob es überhaupt notwendig ist das Upgrade auszuführen. Wenn das NAS-System bisher zufriedenstellend funktioniert hat, besteht m. E. kein Grund einen Systemcrash zu riskieren. Mehr als funktionieren kann das System auch unter Ubuntu 16.04 nicht !!
Letztendlich muss jedoch jeder selbst entscheiden ob er das Risiko eingehen möchte.

 

Anwender, die das Betriebssystem-Upgrade durchführen möchten, benötigten folgendes Linux-Knowhow:

  • Grundlegende Kommandozeilenbefehle (ls, cat …)
  • Grundkenntisse zur Installation von Ubuntu Softwarpaketen (apt) und zur Beseitigung von Abhängigkeitsproblemen bei Softwarepaketen
  • keine Scheu vor Kommandozeileneingaben

Obwohl die Anleitung von mir mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt wurde, kann ich inhaltliche oder fachliche Mängel nicht aussschliessen. Aus dem Grund weise ich ausdrücklich daraufhin, dass die Nutzung der Anleitung auf eigene Gefahr erfolgt. Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden und/oder Datenverlust, die/der durch die Verwendung des Dokumentes entstehen.

Jeder, der die Anleitung verwendet, handelt in eigener Verantwortung und sollte in der Lage sein seine persönlichen IT-Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. Das gilt insbesondere für die Themen ‚was passiert wenn ein Fehler auftritt‘ und ‚reichen meine Linuxkenntnisse aus das Problem zu beheben‘.

Um diese Fragen für sich selbst beantworten zu können, empfehle ich dringend vor Beginn der Arbeiten die Anleitung aufmerksam und vollständig durchzulesen.

Bestehen hinsichtlich der Durchführbarkeit Zweifel, rate ich ‚Finger weg‘ !!!!!

Downloadlink:

Tutorial – OdroidNAS OS Upgrade auf Ubuntu 16.04

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Neues Basisserver SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 basierend auf Ubuntu Server 16.04 LTS

Soeben habe ich ein neues Basisserver SD-Card Image für die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputer zum Download bereitsgestellt.

Das SD-Card Image basiert auf dem von Hardkernel bereitgestelltem Ubuntu 16.04 Minimal SD-Card Image. Es enthält keinerlei Serverdienste und ist gut geeignet für Anwender, die bereits über Linux-Knowhow verfügen und sich die Softwareausstattung ihres Odroid Minicomputers selbst zusammenstellen möchten .

Downloadlink für das SD-Card Image inkl. der zugehörigen Dokumentation

Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 - Basisserver SD-Card Image - Ubuntu 16.04 Xenial - B160731

Die Download-Datei ist mit ‚7zip‘ gepackt und enthält das SD-Card Image, die zugehörige Doku als pdf-Datei, das ‚ChangeLOG‘ und eine Textdatei mit der Auflistung der installierten deb-Pakete.
7zip ist kostenlos verfügbar und kann hier für alle gängigen Betriebssysteme heruntergeladen werden

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Downloadlink für den md5-Hash

md5sum - Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 - Basisserver SD-Card Image - Ubuntu 16.04 Xenial - B160731

 Benutzer & Passworte

Betriebsssystem odroid/odroid
webmin odroid/odroid



Update – Tutorial -OdroidNAS – Seafile-Server Upgrade von 4.3.2 auf 5.1.x

Soeben habe ich das Tutorial zum Upgrade für des im aktuellen  OdroidNAS SD-Card Image enthaltenen Seafile-Server aktualisiert.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.3.2 auf 5.1.3 für das OdroidNAS SD-Card Images

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Vorstellung – „Personal Remote Desktop“ für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme

Heute möchte ich euch die meiner persönlichen Meinung nach sehr gute ‚Personal Remote Desktop‘ Software der Firma ‚NoMachine‚ vorstellen.

Die Software ist zwar kein Opensource, kann jedoch kostenlos genutzt werden und ist für fast alle Betriebssysteme und Hardwareplattformen (auch Raspberry Pi2 und Odroid XU3…/XU4 mit GUI) inkl. Android und IOS (nur Clients) verfügbar.

Die Linuxnutzer unter euch kennen vielleicht die freien Linux ‚Remote Desktop‘ Lösungen ‚x2go‘ oder ‚freenx‘. Beiden Projekte beruhen auf der, von NoMachine entwickelter, NX-V3 Technologie.

Seit einiger Zeit entwickelt und vertreibt NoMachine die Nachfolge-Software ‚NX-V4‘, deren Serverkomponente nun, ebenso wie die Clientsoftware, nicht nur auf Linux-, sondern auch auf Windows- (inkl. Windows Home) und Mac-Systemen betrieben werden kann.

Ich nutze die Software bereits seit zwei Jahren und bin damit sehr zufrieden. Sie dient mir sowohl als ‚Private Remote Desktop‘-Lösung beim Zugriff auf meine eigenen Rechnersysteme (im lokalen Netzwerk und per VPN), wie auch zum Support für Freunde und Bekannte. Haben die Probleme mit ihrem Rechner, kann ich mich mit Hilfe der Software auf den Desktop des Rechners ‚aufschalten‘ und Hilfestellung leisten. Das funktioniert so gut, dass ich die Software jeder anderen Remote-Lösung wie z. B. Teamviewer vorziehe.
Nebenbei erwähnt ist es mit Hilfe des Programmes auch möglich remote auf Computer mit ‚Windows Home‘ als Betriebssystem zu zugreifen.

Die Installation der Software ist auf allen unterstützten Computersystemen sehr einfach, auch für Computerlaien, durchzuführen.

Die Programmpakete für Linux, Windows und Mac OS enthalten sowohl die Server-, wie auch die Client-Komponente des Programms. Damit kann jeder Rechner (inkl. Raspberry Pi2 oder Odroid XU3…/XU4 mit GUI) sowohl als Client, wie auch als Server betrieben werden. Lediglich die Apps für Android und IOS sind nur als Clients verfügbar.

 

Die Serverkomponente wird beim hochfahren des Rechners automatisch gestartet und muss zum Betrieb erstmal nicht konfiguriert werden.

Wird auf einem Rechner im lokalen Netzwerk oder auf einem per VPN verbundenen  System der NoMachine-Client gestartet sucht die Software automatisch nach Rechnern mit betriebsbereiter NX-Serverkomponente und zeigt diese im Programmfenster an. Zur Verbindungsaufnahme genügt es einen der Server anzuwählen und einen gültigen Benutzernamen mit zugehörigem Passwort einzugeben.

 

Falls bereits ein anderer Benutzer am Server angemeldet ist, wird aufdessen Desktop eine Meldung eingeblendet. Die besagt, dass ein anderer Benutzer Zugriff auf den Desktop einfordert. Er hat nun die Optionen den Zugriff abzulehnen, den Zugriff zu gewähren, oder aber dem neuen Benutzer einen ’nur schauen‘ Zugriff zu gewähren.

Neben dem Zugriff auf den Desktop des Servers können auch Daten zwischen Client und Server ausgetauscht werden und Laufwerke von Client und Server eingebunden werden.

Zum Datenaustausch zwischen Client und Server genügt es das ‚NoMachine‘-Icon in der Statusleisten des Desktops anzuwählen, die rechte Maustaste zu drücken und aus dem Kontextmenü die gewünschte Option auszuwählen.

Zur Übertragung von Dateien vom Client zum Server wird der Punkt ‚Kundendatei senden‘ und zum umgekehrten Dateitransfer ‚Eine Datei vom Server herunterladen‘ ausgewählt.

Neben der Übertragung von Dateien wird auch das bidirektionale Einbinden von Laufwerken zwischen Client und Server unterstützt.

 

Bei aller Begeisterung für die ‚Private Remote Desktop‘-Software muss ich allerdings auch einen kleinen Negativpunkt erwähnen. Der betrifft allerdings nur Nutzer meiner ‚Guacamole‘ SD-Card Images für den Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4 Minicomputer. Nach der Installation der NoMachine Software ist Guacamole nicht mehr lauffähig. M. E. ist dieses Problem, da der NoMachine ‚Private Remote Desktop‘ Guacamole mehr als ersetzt und auch Filetransfers zwischen Client und Server kein Problem sind,  zu vernachlässigen.




stefanius.de – Ausblick auf 2016

Das Jahr 2015 geht seinem Ende entgegen und es wird Zeit für mich zu überlegen wie es in 2016 mit Stefanius.de weitergehen wird. Viele Entscheidungen sind bereits getroffen, andere hängen noch ‚in der Luft‘.

Hinter allen Planungen steht zwar ein großes Fragezeichen, auf den Punkt möchte ich jetzt allerdings nicht näher eingehen.

Allgemeines
Im ersten Quartal 2016 steht ein Providerwechsel an, d. h. Stefanius.de wird umziehen. Der genaue Termin steht zwar noch nicht fest, sicher ist jedoch das Stefanius.de eine neue Heimat finden wird. Mit dem Umzug ist leider eine Downtime von stefanius.de, die ich so kurz wie möglich halten werde, verbunden.  Das ganze wird jedoch nicht ‚ohne Vorwarnung‘ passieren.

akiraLINUX
In 2015 habe ich akiraLINUX zugunsten dem Thema ‚Minicomputer‘ leider etwas vernachlässigt. Das wird sich im neuen Jahr ändern. Zum einen wird im April 2016 ein neues Ubuntu LTS und damit auch neue akiraLINUX Versionen erscheinen. Zum anderen werde ich zukünftig verstärkt Tutorials zu den in akiraLINUX enthaltenen Programmen erstellen.

SD-Card Images und Tutorials für Minicomputer
Die Themen ‚Minicomputer‘ und ‚SD-Card Images’sehe ich mittlerweile sehr differenziert. Meine Meinung bzgl. Cubietech habe ich in anderen Blogeinträgen bereits deutlich geäußert. Für mich ist Cubietech ‚ausgelutscht‘. Das bedeutet, dass ich in 2016 u. U. neue, auf ubuntu 16.04 LTS basierende SD-Card Images (Server + NAS) bereitstellen werde, sicher ist das jedoch nicht.

Beim Raspberry Pi2 bin ich hin und her gerissen. Im Vergleich zu den Odroid Systemen ist der Raspberry Pi2 für mich weder Fisch noch Fleisch. Zur Steuerung anderer Hardware ist das Teil sicher die erste Wahl, persönlich stehe ich jedoch mehr auf NAS und Netzwerkdienste. Da ist der Raspberry Pi2 m. E. leider nicht performant genug. Lange Rede, kurzer Sinn, beim Raspberry Pi2 kann ich noch keine Aussage machen wie es damit auf stefanius.de in 2016 weitergeht.  

Bei den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputern sieht meine Planung anders aus. Mir gefällt sowohl die Hardware, wie auch der Support durch die Herstellerfirma so gut, dass ich in 2016 ganz sicher neue SD-Card Images und Tutorials bereitstellen werde.

Docker
Docker, genauer gesagt Docker für armhf-Systeme, wird zukünftig auf stefanius.de eine große Rolle spielen. Ich beabsichtige sowohl Dockerimages, wie auch Dockerfiles zum Betrieb diverser Serverdienste auf stefanius.de zum Download zur Verfügung zu stellen.

Software Tutorials
Bisher sind auf stefanius.de nur wenige Software Tutorials zu finden. Dies wird sich im neuen Jahr ebenfalls ändern. Mir ist ein großes Anliegen die Leistungsfähigkeit von Linux, auch im Vergleich zu Microsoft Windows, zu zeigen. Dazu werde ich einige der in akiraLINUX enthaltenen Anwendungsprogramme auf stefanius.de vorstellen.

Das war die Kurzvorstellung meiner Planungen für stefanius.de hinsichtlich 2016. Ich hoffe, dass ich damit euer Interesse geweckt habe und ihr auch in 2016 stefanius.de regelmäßig besuchen werdet.




Tutorial – Plex Media Server auf armhf-basierten Minicomputern installieren

Der Plex Media Server ist ein leistungsfähiger Serverdienst zur Verwaltung multimedialer  Inhalte (Fotos, Videos, Musik) . Er ist zwar Closed Source, ist jedoch in der Basisversion kostenlos nutzbar und ist für viele Hardwarplatformen und Betriebssysteme verfügbar. 

Neben vielen anderen Funktionen bietet er die Möglichkeit Videos und Audiodateien, sowie Bilder komfortabel im Browser wiedergeben zu können und verfügt zusätzlich über einen integrierten DLNA-Server. Somit kann problemlos per DLNA Clientsoftware von jedem Gerät im lokalen Netzwerk auf die Inhalte des Plex Media Servers zugegriffen werden.

Mehr Informationen zum Plex Media Server finden sich auf der Plex-Website

Neben anderen Hardwareplattformen läßt sich der Plex Media Server auch auf armhf-basierten Systemen, wie dem Cubietruck, den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und (mit Abstrichen) auf dem Raspberry Pi2 betreiben.

Getestet habe ich die Installation und den Betrieb der Serversoftware auf folgenden Rechnern:

  • Odroid XU3-Lite mit OdroidNAS SD-Card Image
  • Odroid XU4 mit OdroidNAS SD-Card Image
  • Cubietruck mit CubieNAS SD-Card Image
  • Cubieboard 2 mit CubieNAS SD-Card Image
  • Rasperry Pi 2 mit Ubuntu 14.04 LTS Server SD-Card Image

Auf anderen armhf-basierten Minicomputern, wie z. B. dem BananaPi sollte die Installation und der Betrieb des Plex Media Servers ebenso funktionieren. Getestet habe ich dies jedoch nicht  und  kann dazu auch keine Aussage machen.

Die Software läßt sich auf den aufgeführten Rechnern und Betriebssystemen problemlos installieren. Werden jedoch noch andere Serverdienste (NAS, Seafile, Email, Baikal) auf den Systemen genutzt, macht der Betrieb des Plex Media Servers (einschl. Webinterface) nur auf den Odroid Systemen Spass. 

Wie immer habe ich auc zu diesem Thema ein pdf-Tutorial erstellt

Hier gehts zum Download

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Tutorial – Wlan Accesspoint auf Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 einrichten

Obwohl die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputer über keine eingebaute Wlan-Schnittstelle verfügen, ist es möglich mit Hilfe eines USB Wlan-Adapters damit einen Wlan Accesspoint zu betreiben.

Hier gehts zum Tutorial

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Tutorial – Update Docker auf 1.9.0 – für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck

Vor ein paar Tagen ist die Docker Version 1.9.0 erschienen.

Das hat mich dazu veranlasst ein Tutorial zum Update von Docker 1.8.2 auf die neue Version 1.9.0 zu erstellen.

Das Tutorial gilt jedoch nur für die von mir bereitgestellten Docker SD-Card Images für  Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Tutorial – rootfs von SD-Card auf HDD/SSD auslagern für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4

In den letzten Tagen wurde ich von einigen Nutzer meiner SD-Card Images für die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Einplatinencomputer auf das Thema ‚Auslagern des Rootfs auf HDD/SSD‘ angesprochen. Das hat mich veranlasst dazu ein eigenständiges Tutorial zu erstellen.

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Docker auf stefanius.de

Diejenigen unter euch, die stefanius.de aufmerksam verfolgen, haben sicherlich schon festgestellt, dass ich in letzter Zeit oft Docker erwähne.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen finde ich das Thema ziemlich spannend und zum anderen werde ich mich auf Stefanius.de zukünftig vermehrt damit beschäftigen. Das schießt auch die Bereitstellung von Docker-Images für Cubieboard2, Cubietruck, Raspberry Pi und Odroid XU3/XU4 ein.

Was ist Docker ?

Fast jeder, der sich mit Computern beschäftigt, hat schon mal etwas von ‚Virtuellen Maschinen‘ und ‚VMware‘, ‚Virtualbox‘ oder ‚KVM‘ gehört oder gelesen.

Docker ist ebenfalls eine Virtualisierungslösung. Im Gegensatz zu Vmware oder Virtualbox virtualisiert Docker jedoch nicht einen ganzen Rechner, sondern Programme wie z. B. Webanwendungen oder Datenbanken. Die werden in sogenannten Containern ausgeführt. Die Container sind gegeneinander isoliert, können aber aufeinander aufbauen, und auch miteinander kommunizieren. Auf einem Docker-Host (Rechner auf dem Docker installiert ist) können mehrere Container parallel ausgeführt werden.

Der große Unterschied von Docker zu anderen virtuellen Maschinen liegt darin, dass Docker kein komplettes Betriebssystem für die entsprechende Anwendung bereitstellt, sondern nur die, für die Ausführung der Anwendung notwendigen Komponenten.

Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht 😛

Warum ist Docker so interessant ?

Gehen wir mal von folgendem Anwendungsfall aus:
Ich möchte auf meinem Server zwei Webapplikationen betreiben. Das Problem dabei ist allerdings, dass sie unterschiedliche php-Versionen benötigen. Das macht den Betrieb der beiden Applikationen auf einem einzigen Server unmöglich.

Ohne Docker bestehen  zur Lösung des Problems zwei Möglichkeiten.

Entweder werden die beiden Applikationen jeweils auf einem Server,   oder in zwei virtuellen Maschinen (auf Basis von VMWare, oder Virtualbox, oder einer anderen Virtualisierungssoftware) auf dem Server betrieben.

Beide Lösungen sind relativ arbeitsintensiv und resourcenhungrig.

Mit Docker ist die Problemlösung einfacher uns schneller zu realisieren. Jede Applikation wird in einem separatem Container  gemeinsam auf dem Server ausgeführt. Die Docker Container benötigen sehr viel weniger Resourcen als die Virtuellen Machinen und sind einfacher zu administrieren.

Ein weiterer Vorteil von Docker ist die Portabiltät. Einmal erstellte Container können mit geringem Aufwand von einem Server auf einen Anderen portiert werden. Dabei muss lediglich die Prozessorarchtektur beachtet werden.

Docker auf stefanius.de

Wie bereits w. o. erwähnt, werde ich auf stefanius.de zukünftig Docker-Container für armhf-Systeme bereitstellen. Diese Container sind ohne Anpassungen durchführen zu müssen auf den Cubieboards 2/3, den Odroids XU3/XU3-Lite/XU4 und dem Raspberry Pi 2 lauffähig. Die Bedingung hierfür ist allerdings, dass auf den Systemen Docker installiert ist.

Als ersten Schritt werde ich in den nächsten Tagen SD-Card Images mit Ubuntu 14.04 Server (ohne grafische Benutzeroberfläche) und Docker 1.8.2 für den Cubietruck und die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputer bereitstellen.

Falls Bedarf an SD-Card Images fürs Cubieboard 2 und den Raspberry Pi 2 besteht, kann ich die Images u. U. Ebenfalls erstellen. Der Bedarf sollte dabei jedoch jenseits von 30 liegen (pro Image). Für ein oder zwei Interessenten werde ich den Aufwand sicher nicht betreiben.

Soviel für den Moment zum Thema Docker auf stefanius.de




OdroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4

Seit heute (15.Oktober 2015) steht ein SD-Card Image mit Ubuntu 14.04.3 LTS Server, Kernel 3.10.82 und diversen Serverdiensten für die Odroid Minicomputer XU3/XU3-Lite/XU4 zum Download bereit.

Das SD-Card Image für den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 basiert auf dem von Hardkernel als offizielles ‚Ubuntu 14.04 LTS Server‘ bereitgestelltem SD-Card Image. Ich habe das Image lediglich ‚eingedeutscht‘, sowie zusätzliche Serverdienste installiert.

Das SD-Card Image verfügt über folgende Features:

  • Linux Kernel 3.10.82
  • Betriebssystem Ubuntu Server 14.04.3 LTS
  • Systemupdates Stand 15.Oktober 2015

Zusätzlich installierte Software:

  • Webmin zur Administration des NAS per Webbrowser
  • hdparm
  • Postfix MTA zur Versendung von Notification-Emails mittels smtp-Relayhost
  • Cups Printserver
  • Samba4 CIFS-Dateiserver für MS Windows und Linux/Unix Clients
  • NFS Dateiserver für Linux/Unixclients
  • Netatalk Dateiserver für Apple MAC Clients
  • MySQL Datenbankserver (für Seafile)
  • Seafile Server zur Einrichtung einer privaten Cloud
  • DLNA Streamingserver minidlna
  • Datensicherungsscript ‚Dobackup‘ (Eigenentwicklung) in Verbindung mit ’storeBackup‘
  • Odroid Fan Control (Script zur Regelung der Geschwindigkeit des CPU-Lüfters)

Achtung !!!
Wie bei Server SD-Card Images üblich, ist keine Desktopoberfläche installiert

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

OdroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3Lite/XU4 inkl. Installationsanleitung
md5sum für odroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3Lite/XU4

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odroid / odroid




Tutorial – Postfix mit Gmail als smtp-Relay einrichten

Viele Serverdienste und Monitoring-Applikationen wie LogWatch und Webmin verfügen über die Option Status- oder Benachrichtigungs-Emails zu senden.

Im Spam Zeitalter genügt es zum Versenden von Emails aus einem Heimnetzwerk jedoch nicht auf dem HomeServer/HomeNAS  einen MTA (Mail Transfer Agent) zu installieren. I. d. R. ist ein Heimnetzwerk mit einer dynamischen IP-Adresse am Internet angebunden.Da in der Vergangenheit sehr viele Spam-Emails über Server mit dynamischer IP-Adresse verschickt wurden, sind mittlerweile alle Mailserver so konfiguriert, dass sie nur Emails von Servern mit fester IP-Adresse annehmen.


Das bedeuted, die Emails vom HomeServer/HomeNAS müssen über einen ‚richtigen‘ Emailserver, wie z.B. dem smtp-Server von Google oder einem anderen Email- bzw. Internetprovidern, geleitet werden.

Um diese Aufgabe zu bewältigen  muss auf dem HomeServer/HomeNAS ein  MTA installiert und konfiguriert werden. Der ‚Klassiker‘ in diesem Bereich ist ’sendmail‘. Die Konfiguration des Programms ist jedoch sehr umständlich, so dass ich den ebenso leistungsfähigen MTA ‚Postfix‘ bevorzuge.

Die Installation und die Konfiguration von Postfix habe ich in einem Tutorial zusammengefasst . Das gilt übrigens für PC’s ebenso wie für Cubieboard2/Cubietruck, Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4

Hier gehts zum Download des Tutorials

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SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 mit Docker 1.8.2

Seit heute (24.September 2015) steht ein SD-Card Image mit Lubuntu 14.04.3 LTS Desktop, Kernel 3.10.82 und Docker 1.8.2 für die Odroid Minicomputer XU3/XU3-Lite/XU4 zum Download bereit.

Das SD-Card Image ist bis auf die Anwendungs-Visualisierungssoftware Docker (in der Version 1.8.2) identisch mit dem ’normalen‘ SD-Card Image.

Das SD-Card Image für den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 basiert auf dem von Hardkernel als offizielles Lubuntu 14.04 bereitgestelltem SD-Card Image.

Ich habe das Image lediglich ‚eingedeutscht‘, sowie einige zusätzliche Programme installiert.

Das SD-Card Image verfügt über folgende Features:

  • Linux Kernel 3.10.82
  • Betriebssystem Lubuntu 14.04.3 LTS
  • Systemupdates Stand 22.September 2015

Zusätzlich installierte Software:

  • locate
  • aptitude
  • Guacamole 0.9.7 (Remote Desktop im html5-Webbrowser, Installiert in /usr/local/bin)
  • tomcat7 (für Guacamole)
  • shutter
  • bleachbit
  • MenuLibre
  • pinta
  • reminna
  • rdesktop
  • xrdp
  • Programmpaket ‚dphys swapfile‘ zur Einrichtung einer Auslagerungsdatei
  • Shellscript ‚Odroid Fan Controll‘ zur Regelung der Drehzahl des CPU-Lüfters
  • Docker 1.8.2
  • Chalet OS Icon/GTK Themes

Das SD-Card Image enthält keinerlei spezielle Anpassungen oder ‚Tricks‘

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

Docker SD-Card Image für Odroid XU3/XU3Lite/XU4 inkl. Installationsanleitung
md5sum für Docker SD-Card Image für Odroid XU3/XU3Lite/XU4

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Guacamole Remotedesktop im html5-Browser

Die letzten, von mir veröffentlichten SD-Card Images für den Raspberry Pi 2 und den Odroid XU3/XU4 enthalten die Remote-Access Software Guacamole. Da ich bisher nicht näher darauf eingegangen bin, werde ich dies nun nachholen.

Guacamole ermöglicht den Remotezugriff auf Hostrechner per html5-fähigen Webbrowser. Auf dem Clientrechner wird außer dem Webbrowser keine spezielle Software benötigt.

Dies ist der grundlegende Unterschied von Guacamole zu anderen Remoteaccess-Lösungen wie z.B Putty, Rdesktop oder Remmina

Verbindung vom Client- zum Hostrechner herstellen

  • Zum Verbindungsaufbau zwischen Client- und Hostrechner bestehen folgende Möglichkeiten:
    In der Adresszeile des Browsers ‚http://<IP-Adresse des Hostrechners>:8080/guacamole‚ eingeben oder
  • Bei Linux oder MAC Clients in der Adresszeile des Browsers ‚http://<Hostnamen des Hostrechners>.local:8080/guacamole‚ eingeben.
  • Wenn der Name des Hostrechners (inkl. der IP-Adresse) in der ‚hosts‘-Datei des Clientrechners eingetragen ist, oder der Hostrechner im DNS-Server des lokalen Netzwerkes eingetragen ist ‚http://<Name des Hostrechners>:8080/guacamole‘ eingeben. Mehr Informationen zum Thema Hostnamen und DNS

Im nachfolgenden Beispiel wird der Clientrechner (ein Linuxsystem) mit einem Raspberry Pi 2 verbunden. Als Benutzername wird ‚ubuntu‘, als Passwort ‚ubuntu‘ eingegeben (beim Odroid XU3/XU4 lauten Benutzername und Passwort jeweils ‚odroid‘)

Loginscreen Guacamole

Nach erfolgreichem Login wird die gewünschte Verbindungsart ausgewählt. In der Standardinstallation sind das ‚VNC‘ und ‚SSH‘. Optional können auch ‚RDP‘ und ‚Telnet‘ Verbindungen konfiguriert werden.

verfügbare Verbindungstypen

verfügbare Verbindungstypen

Nach Auswahl eines Verbindungstyps (im Beispiel ‚VNC‘) wird die Verbindung aufgebaut, der Desktop des Hostrechners wir im Browserfenster angezeigt und der Remotezugriff kann erfolgen. Was die Geschwindigkeit der Verbindung betrifft, so sollten jedoch, gerade bei einem Raspberry Pi 2 keine allzu großen Erwartungen gestellt werden.

VNC Remotedesktop

VNC Remotedesktop

Um die Verbindung zum Remotedesktop zu beenden dient, die Tastenkombination <strg>-Taste + <alt>-Taste + <Umschalt (shift)>-Taste. Wir die Tastenkombination gedrückt, erscheint am linken Rand des Browserfensters ein Menü, das am rechten wiederum ein Auswahlmenü mit dem Namen ‚ubuntu‘ (beim Odroid XU3/XU4 ‚odroid‘ enthält.

Auswahlmenü aufrufen

Das Menü enthält folgende Optionen:

Auswahlmenü

Auswahlmenü

‚Disconnect‘
unterbricht die bestehende Verbindungen und führt zurück zum Auswahlmenü

‚Home‘
hält die bestehende Verbindung führt jedoch zurück zum Auswahlmenü

‚Settings‘
führt zum Einstellungsmenü

‚Logout‘
trennt die Verbindung zu guacamole und führt zum Loginscreen

 

 

Nach Auswahl von ‚disconnect‘ wird die bestehende Vindung unterbrochen und das vorherige Browserfenster zur Auswahl der Verbindungen wird wieder angezeigt.
Hier kann entweder eine neue Verbindung, z.B. per ‚SSH‘ oder aber die gerade unterbrochene ‚VNC‘-Verbindung ausgewählt werden.

Verbindungsmenü

Verbindungsmenü

Nach Auswahl von’SSH‘ wird im Browser eine SSH-Verbindung zum Hostrechner aufgebaut. Der Anwender kann sich darin, wie z. B. aus Putty gewohnt, am Hostrechner anmelden.

ssh Login

ssh Login

ssh Verbindung

ssh Verbindung

Das Abmelden funktioniert hier genauso wie bei einer ‚VNC‘-Verbindung.

Noch ein paar Worte zum Thema Datenaustausch zwischen Client und Remote-Host

Der aufmerksame Leser dieses Posts hat wahrscheinlich auf einem der obigen Screenshots die Bezeichnungen ‚Clipboard‘ und ‚Filetransfer‘ gelesen.

Clipboard und Dateiaustausch

Clipboard und Dateiaustausch

Zuerst die gute Nachricht. Ja, es können sowohl Texte, wie auch Dateien zwischen Client und Remote-Host ausgetauscht werden.

Jetzt die schlechte Nachricht. Es gibt z. Z. keine Verbindungsart ausser ‚SSH‘ bei der sowohl Text, wie auch Dateien zwischen Client und Remote-Host ausgetauscht werden können.
Bei ‚VNC‘-Verbindungen funktioniert das Clipboard, aber kein Dateitransfer. Die Funktion ist (noch) nicht in guacamole eingebaut.

Innerhalb einer ‚RDP‘-Verbindung funktioniert zwar der Dateitransfer, dafür aber kein Clipboard. Das kann XRDP leider nicht.

Alles in allem bietet guacamole einige Möglichkeiten zum Zugriff auf Remote-Hosts. Dazu zählt auch der Betrieb als eine Art ‚Remote-Proxy‘ für den RDP-Zugriff auf Windowssysteme.

Mehr Informationen zum Thema ‚guacamole‘ gefällig?
http://guac-dev.org/
http://t3n.de/news/remote-desktop-browser-guacamole-562072/