OdroidC2-NAS SD-Card Image ‚Nuka‘ – Odroid C2 – Debian Jessie

Seit heute steht ein NAS SD-Card Image für den Odroid C2 Einplatinencomputer  zum Download bereit.

Das SD-Card Image basiert auf dem vom Odrobian-Projekt bereitgestellten Debian Jessy SD-Card Image .

Warum Odrobian und nicht Ubuntu ?
Odrobian ist, Stand heute, das einzige mir bekannte Betriebssystem für den Odroid C2 auf dem 32Bit armhf-Anwendungen lauffähig sind. Dies ist insofern von Bedeutung, da einige Serverdienste wie z. B. Seafile auf einem 64Bit arm-OS nicht funktionieren.

Odrobian wurde von mir ‚eingedeutscht‘, und  zusätzliche Serverdienste installiert.

 

Das SD-Card Image verfügt über folgende Features:

  • Linux Kernel 3.14.29-23 Odrobian
  • Betriebssystem Odrobian Jessie
  • Systemupdates Stand 4. Oktober 2016

Zusätzlich installierte Software:

  • Webmin zur Administration des NAS per Webbrowser
  • Postfix MTA zur Versendung von Notification-Emails mittels smtp-Relayhost
  • Cups Printserver
  • Samba4 CIFS-Dateiserver für MS Windows und Linux/Unix Clients
  • NFS Dateiserver für Linux/Unixclients
  • Netatalk Dateiserver für Apple MAC Clients
  • MySQL Datenbankserver (für Seafile)
  • Seafile Server (6.0.4) zur Einrichtung einer privaten Cloud
  • DLNA Streamingserver minidlna
  • Datensicherungsscript ‚Dobackup‘ (Eigenentwicklung) in Verbindung mit ’storeBackup‘
Achtung !!!
Wie bei Server SD-Card Images üblich, ist keine Desktopoberfläche installiert

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

Download - OdroidC2-NAS SD-Card Image 'Nuka' - Odroid C2 - Debian Jessie
md5sum der Downloaddatei: 036a37ee8a796fc24da49d3593ac5072

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Das OdroidC2-NAS SD-Card Image ist zusammen mit den Dateien

  • ChangeLOG
  • Basiskonfiguration_OdroidC2-NAS_B161004.pdf

in der 7zip-Datei ‚OdroidC2-NAS_nuka_B161004_final.7z‘ enthalten.

Nachdem die Datei heruntergeladen ist, müssen die Dateien zunächst entpackt und danach das SD-Card Image auf eine SD-Card übertragen werden. Zum Entpacken der 7z-Datei wird das Programm ‚7zip‘ benötigt.

Für MS-Windows Systeme kann es von http://www.7-zip.de/download.html heruntergeladen und installiert werden.

Auf der genannten Website stehen auch 7z-Installationspakete für Linux, MAC OS und andere Betriebssysteme bereit.

Anwender, die ein Ubuntu basiertes Betriebssystem nutzen, sollten jedoch zur Installation von 7z der Anleitung von Ubuntuusers.de folgen (http://wiki.ubuntuusers.de/7z)

Der Benutzername und das Passwort zur Anmeldung lauten: odroid / odroid

 




Update – Tutorial – Cubieboards – Seafile-Server Upgrade von 4.1.x auf 5.1.x

Soeben habe ich das Tutorial zum Upgrade für den, in den aktuellen CubieNAS (V3.x und V4.x) SD-Card Images enthaltenen Seafile-Server aktualisiert.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

 

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.1.x auf 5.1.x für Dual CubieNAS Images

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Update – Tutorial -OdroidNAS – Seafile-Server Upgrade von 4.3.2 auf 5.1.x

Soeben habe ich das Tutorial zum Upgrade für des im aktuellen  OdroidNAS SD-Card Image enthaltenen Seafile-Server aktualisiert.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.3.2 auf 5.1.3 für das OdroidNAS SD-Card Images

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OdroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4

Seit heute (15.Oktober 2015) steht ein SD-Card Image mit Ubuntu 14.04.3 LTS Server, Kernel 3.10.82 und diversen Serverdiensten für die Odroid Minicomputer XU3/XU3-Lite/XU4 zum Download bereit.

Das SD-Card Image für den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 basiert auf dem von Hardkernel als offizielles ‚Ubuntu 14.04 LTS Server‘ bereitgestelltem SD-Card Image. Ich habe das Image lediglich ‚eingedeutscht‘, sowie zusätzliche Serverdienste installiert.

Das SD-Card Image verfügt über folgende Features:

  • Linux Kernel 3.10.82
  • Betriebssystem Ubuntu Server 14.04.3 LTS
  • Systemupdates Stand 15.Oktober 2015

Zusätzlich installierte Software:

  • Webmin zur Administration des NAS per Webbrowser
  • hdparm
  • Postfix MTA zur Versendung von Notification-Emails mittels smtp-Relayhost
  • Cups Printserver
  • Samba4 CIFS-Dateiserver für MS Windows und Linux/Unix Clients
  • NFS Dateiserver für Linux/Unixclients
  • Netatalk Dateiserver für Apple MAC Clients
  • MySQL Datenbankserver (für Seafile)
  • Seafile Server zur Einrichtung einer privaten Cloud
  • DLNA Streamingserver minidlna
  • Datensicherungsscript ‚Dobackup‘ (Eigenentwicklung) in Verbindung mit ’storeBackup‘
  • Odroid Fan Control (Script zur Regelung der Geschwindigkeit des CPU-Lüfters)

Achtung !!!
Wie bei Server SD-Card Images üblich, ist keine Desktopoberfläche installiert

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

OdroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3Lite/XU4 inkl. Installationsanleitung
md5sum für odroidNAS SD-Card Image für Odroid XU3/XU3Lite/XU4

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Für Diejenigen, die der Meinug sind, sie müßten die Anleitung zur Installation des SD-Card Images  nicht lesen:
Der Benutzername und das Passwort zur Anmeldung lauten:

odroid / odroid




Tutorial – Postfix mit Gmail als smtp-Relay einrichten

Viele Serverdienste und Monitoring-Applikationen wie LogWatch und Webmin verfügen über die Option Status- oder Benachrichtigungs-Emails zu senden.

Im Spam Zeitalter genügt es zum Versenden von Emails aus einem Heimnetzwerk jedoch nicht auf dem HomeServer/HomeNAS  einen MTA (Mail Transfer Agent) zu installieren. I. d. R. ist ein Heimnetzwerk mit einer dynamischen IP-Adresse am Internet angebunden.Da in der Vergangenheit sehr viele Spam-Emails über Server mit dynamischer IP-Adresse verschickt wurden, sind mittlerweile alle Mailserver so konfiguriert, dass sie nur Emails von Servern mit fester IP-Adresse annehmen.


Das bedeuted, die Emails vom HomeServer/HomeNAS müssen über einen ‚richtigen‘ Emailserver, wie z.B. dem smtp-Server von Google oder einem anderen Email- bzw. Internetprovidern, geleitet werden.

Um diese Aufgabe zu bewältigen  muss auf dem HomeServer/HomeNAS ein  MTA installiert und konfiguriert werden. Der ‚Klassiker‘ in diesem Bereich ist ’sendmail‘. Die Konfiguration des Programms ist jedoch sehr umständlich, so dass ich den ebenso leistungsfähigen MTA ‚Postfix‘ bevorzuge.

Die Installation und die Konfiguration von Postfix habe ich in einem Tutorial zusammengefasst . Das gilt übrigens für PC’s ebenso wie für Cubieboard2/Cubietruck, Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Tutorial – Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck mit ausgelagertem rootfs auf HDD/SSD installieren

Gestern habe ich das Tutorial ‚ Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck installieren‘ online gestellt. Nachdem ich in den letzten Stunden wiederholt darauf angesprochen wurde ob auch einem CB2/CT mit ausgelagertem rootfs auf HDD/SSD der Linuxkernel 4.x installiert werden kann, habe mich dazu entschlossen auch hierzu ein Tutorial zu erstellen

Auf meinen Cubieboards nutze ich schon längere Zeit die von Danand erstellten Kernels 4.0.7 und 4.1.1b ohne Probleme.

Trotzdem gibt es einige Einschränkungen. So funktionieren die im Cubietruck eingebauten wlan und Bluetooth Schnittstellen mit dem Kernel 4.x nicht. Ebenso ist es nicht möglich eine grafische Benutzeroberfläche darauf zu betreiben. Ein weiteres Problem stellt das Thema ‚DHCP‘ in Verbindung mit der integrierten Ethernetschnittstelle der Cubieboards dar. So ist es mir bei meinen Tests mit dem Kernel 4.x nicht gelungen meine Testsysteme ‚dazuzubewegen‘ vom DHCP-Server in meinem Netzwerk eine IP-Adresse anzufordern. Sobald ich jedoch eine statische IP-Adresse konfiguriert habe, läuft die Ethernetschnittstelle fehlerfrei.

Für mich stellen die genannten Einschränkungen kein Problem dar.

Trotzdem möchte ich folgende Warnung aussprechen

Falls

  • die im Cubietruck eingebauten Wlan und Bluetooth Schnittstellen benötigt werden
  • eine grafische Benutzeroberfläche benötigt wird
  • eine DHCP-IP-Adresse für das Cubieboard benötigt wird

nicht auf den Linuxkernel 4.x upgraden.

Das Tutorial stelle ich wie immer als pdf-Datei bereit . Hier gehts zum Download

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Tutorial – Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck installieren

Nachdem ich in letzter Zeit wiederholt auf das Thema ‚Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck‘ angesprochen wurde, habe mich dazu entschlossen dazu ein kurzes Tutorial zu erstellen

Auf meinen Cubieboards nutze ich schon längere Zeit die von Danand erstellten Kernels 4.0.7 und 4.1.1b ohne Probleme.

Trotzdem gibt es einige Einschränkungen. So funktionieren die im  Cubietruck eingebauten wlan und Bluetooth Schnittstellen mit dem Kernel 4.x nicht. Ebenso ist es nicht möglich eine grafische Benutzeroberfläche darauf zu betreiben. Ein weiteres Problem stellt das Thema ‚DHCP‘ in Verbindung mit der integrierten Ethernetschnittstelle der Cubieboards dar. So ist es mir bei meinen Tests mit dem Kernel 4.x nicht gelungen meine Testsysteme ‚dazuzubewegen‘ vom DHCP-Server in meinem Netzwerk eine IP-Adresse anzufordern. Sobald ich jedoch eine statische IP-Adresse konfiguriert habe, läuft die Ethernetschnittstelle fehlerfrei.

Für mich stellen die genannten Einschränkungen kein Problem dar.

Trotzdem möchte ich folgende Warnung aussprechen

Falls

  • die im Cubietruck eingebauten Wlan und Bluetooth Schnittstellen benötigt werden
  • eine grafische Benutzeroberfläche benötigt wird
  • eine DHCP-IP-Adresse für das Cubieboard benötigt wird

nicht auf den Linuxkernel 4.x upgraden.

Das Tutorial stelle ich wie immer als pdf-Datei bereit . Hier gehts zum Download

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Tutorial – Dual SD-Card Images Seafile-Server von 3.1.x auf 4.1.x upgraden

Vor ein paar Tagen habe ich aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT die den Seafile Server 4.1.2 beinhalten veröffentlicht.

Mir ist bewußt, dass viele Anwender ältere Dual SD-Card Images von mir nutzen, und nicht auf die neuen Images upgraden wollen bzw. können. Aus dem Grund habe ich ein Tutorial zum Upgrade des Seafile-Servers vom Release 3.1.x auf Release 4.1.x erstellt.

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier




Aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT verfügbar

Hallo allerseits,

seit gestern (24.April 2015) stehen aktualisierte Dual SD-Card Images für Cubieboard2/Cubietruck auf stefanius.de zum Download bereit

Aktualisiertes Dual HomeServer V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015

Ausführliche Informationen zum ‚Dual HomeServer SD-Card Image‘ sind hier zu finden

Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image
Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration Cubie BasisServer
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V3.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V3n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V3.1n
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V4.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V4 .1nDual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V4.1n
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Seafile auf Apache Webserver umstellen und Seafile Webdav aktivieren

Das Tutorial beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Umstellung des Seafile-Server  auf den Apache Webserver und zur Aktivierung des Seafile-Webdav Servers.

Das Tutorial habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier




Upgrade Seafile Release 3.1.x auf Seafile Release 4.0.x

Wie ich bereits in einem vorherigen Post geschrieben habe, werde ich keine neuen SD-Card Images für die Cubieboards veröffentlichen.

Leider ist der, in den CubieNAS SD-Card Images enthaltene, Seafile-Server nicht in den Ubuntu Paketquellen enthalten und wird somit nicht automatisch auf neue Versionen aktualisiert.

Aus dem Grund habe ich mich dazu entschlossen ein Tutorial zum Upgrade des, in meinen CubieNAS SD-Card Images enthaltenen Seafile Server 3.1.7 auf die z. Z. aktuelle Version 4.0.6 zum Download zur Verfügung zu stellen.

Das Tutorial habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier




Installation und Konfiguration eines DNS/DHCP-Servers auf Cubieboard2 bzw. Cubietruck

Nachdem ich in den Tutorials zu ‚VPN‘ und ‚Einrichtung eines Wlan-AP‘ mehrfach das Thema ‚DNS-Server‘ erwähnt habe, werde ich in dieser Anleitung die notwendigen Arbeitsschritte zur Installation und Konfiguration eines DHCP (isc-dhcp-server) und DNS-Servers (dnsmasq) im Heimnetzwerk beschreiben.

Dnsmasq kann zwar auch als DNS-Server betrieben werden. Mir ist es jedoch auf dem Cubieboard nicht gelungen den Server so einrichten, dass die DHCP-Clients neben ihrer IP-Adresse auch Gateway und DNS-Server ‚mitgeteilt‘ bekommen. Seltsamerweise funktioniert das bei einem x86-Server jedoch problemlos. Das aber nur am Rande.

Wann wird im Heimnetzwerk ein DNS/DHCP-Server benötigt?

Ein DNS-Server wird dann gebraucht, wenn im Heimnetzwerk mehrere Webservices wie z.b. Seafile, Baikal oder Webmail parallel betrieben werden. Schauen wir dazu folgende schematische Abbildung eines Beispiel-Heimnetzwerkes an

Heimnetzwerk
Es sind zwar nur wenige ‚Server‘ im Heimnetrzwerk vorhanden, ein System, cubieapp.mynet.home (IP-Adresse 192.168.1.3) beherbergt jedoch einige Netzwerdienste und Webapplikationen. Die Webapps sind als Virtual Hosts (Vhosts) unter Apache2 eingerichtet und ‚hören‘ alle auf den gleichen TCP/IP-Port (:80). Der Webserver unterscheidet die Vhosts ausschließlich nach deren Domainnamen (z. B. webmail.myet.home).

Weitergehende Informationen zum Thema Apache/Vhosts und TCP/IP-Ports

Was macht ein DNS-Server ?

Vereinfacht ausgedrückt ist ein DNS-Server so etwas wie ein Übersetzer. Computer können mit einem Domainnamen nichts anfangen, mit einer IP-Adresse aber schon. Umgekehrt können wir Menschen uns einen Domainnamen, wie z. B. ’stefanius.de‘ viel besser merken als dessen IP-Adresse ‚ 82.165.185.148‘. Dafürum wurden DNS-Server entwickelt. Sie übersetzen Domainnamen in IP-Adressen und umgekehrt.

Mehr Informationen zum Thema ‚DNS‘ sind hier zu finden.

Das Tutorial zur Installation und Konfiguration von dnsmasq und dem isc-dhcp-server habe ich (wie immer) als pdf-Dokument zum Download erstellt.

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Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier




Installation und Konfiguration von OpenVPN Server auf Cubieboard2 bzw. Cubietruck

In einem meiner letzten Blogeinträge habe ich bereits die Einrichtung eines VPN’s mit einer FRITZ!Box beschrieben.

In diesem Beitrag werde ich näher auf die Installation und Konfiguration von OpenVPN Server auf einem Cubieboard 2 / Cubietruck (mit CubieNAS V4.03 SD-Card Image) eingehen.
Als Betriebssystem dient Ubuntu 14.04 LTS, so dass die Anleitung auch für x86 Rechner funktionieren sollte. Das habe ich allerdings nicht getestet.

Die Anleitung zur Installation und Einrichtung von OpenVPN Server beruht auf folgenden Punkten:

  • Der Router des Heimnetzwerkes ist vom Internet über einen Dynamic DNS-Namen (im Beispiel
    ‚mustermann.dyndns.de‘) erreichbar
  • Der OpenVPN Server ist nicht zugleich das Gateway (Router) des Heimnetzwerkes
  • Auf dem Router des Heimnetzwerkes wird eine Portweiterleitung (UDP-Port 1194) zum
    OpenVPN-Server eingerichtet
  • Das Heimnetzwerk nutzt den (privaten) IP-Adressbereich 192.168.1.0/24
  • Der Domainname des Heimnetzwerkes lautet ‚mynet.home‘
  • Da im Netzwerk Webservices wie z. B. Seafile oder Baikal per Vhost eingerichtet sind,
    • verfügt das Heimnetzwerk entweder über einen eigenen DNS-Server
    • oder jeder Host im Heimnetzwerk verfügt über entsprechende Einträge in der ‚hosts‘-Datei
  • Alle Rechner im Heimnetzwerk sind für die OpenVPN Clients zugänglich
  • Der gesamte Netzwerkverkehr der OpenVPN Clients wird über die OpenVPN Verbindung
    geleitet.

Bitte folgendes beachten:
Das Howto enthält keine Grundlagen zum Thema ‚VPN‘ und keine Anleitung zur Einrichtung der OpenVPN Clientsoftware

Die Anleitung kann als pdf-Dokument hier heruntergeladen werden

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Keine neuen SD-Card Images mit Linuxkernel 3.4.x – Stattdessen Howtos zur Einrichtung neuer Serverdienste

In den letzten Tagen habe ich einige Anfragen von Anwendern, die eines meiner Cubieboard SD-Card Images einsetzen, mit fast identischer Fragestellung erhalten.

Die Anwender wollten wissen, ob es möglich ist, das von Ihnen verwendete SD-Card Image auf zukünftige Images upzudaten, oder ob sie die neuen Images komplett neu installieren müssen.

Meine Antwort auf die Frage hat (verständlicherweise) nicht für Begeisterungsstürme gesorgt. Es ist nämlich nicht möglich das SD-Card Image mit einer neuen Version zu aktualisieren. Das neue Image muss wieder von Grund auf installiert werden.

Bei einem Testsystem ist das weniger von Bedeutung, wird das Cubieboard jedoch produktiv betrieben, sieht es etwas anders aus. So ist der Aufwand zur Datensicherung/-wiederherstellung und wiederherstellung der Softwareumgebung nach einer Neuinstallation des SD-Card Images u. U. beträchtlich.

Aus dem Grund habe ich mich entschlossen das bereits von mir erstellte HomeNAS SD-Card Image V5n ‚einzustampfen‘.

Statt neuer SD-Card Images werde ich zukünftig Howtos zur Installation und Einrichtung neuer Serverdienste veröffentlichen.

So kann jeder Anwender, wenn er möchte den Funktionsumfang seines Cubieboards einfach erweitern.

Ich denke, dass die bisher von mir erstellten Cubieboard SD-Card Images einen Großteil der Anforderungen an einen Homeserver bzw. an ein HomeNAS abdecken.

Anwender, die ein Basisserver SD-Card Image suchen und die Serverdienste selbst installieren und konfigurieren möchten, bevorzugen sicherlich das ‚CubieHomeServer V4n SD-Card Image‘.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Das ‚CubieNAS V3n SD-Card Image‘ ist für Anwender, die ein NAS ohne Wlan-Accesspoint Funktionalität betreiben möchten konzipiert.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V3n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V3n SD-Card Image

Das ‚CubieNAS V4.03n SD-Card Image‘ hat zusätzlich die benötigte Software zum Betrieb eines Wlan-Accesspoints integriert.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V4.03n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V4.03n SD-Card Image

Als erstes Howto werde ich in den nächsten Tagen eine Anleitung zur Installation und Konfiguration eines OpenVPN Servers auf einem CB2/CT bereitstellen.




Einrichtung eines VPN (Vitual Private Network) mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

Die Einrichtung einer VPN-Verbindung (VPN = Virtual Privat Network) erfordert i. d. R. umfangreiche Netzwerkkenntnisse und ist aus diesem Grund gerade für unerfahrene Computeranwender nicht einfach durchzuführen.

Besitzer einer FRITZ!Box haben jedoch den Vorteil, dass dort bereits ein VPN-Server, der verhältnismäßig einfach zu konfigurieren ist, ‚eingebaut‘ ist .

Nachfolgend möchte ich die m. E. bestehenden Vorzüge eines VPN’s gegenüber Portweiterlungen für  Web- und andere Netzwerdienste im Heimnetzwerk erläutern. Diese gelten sowohl für geschäftliche, wie auch für private Nutzung.

Der prinzipielle Aufbau eines VPN’s mit der Fritzbox

Abbildung: Beispiel VPN mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

Abbildung: Beispiel VPN mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

1.Vorteil

Wie aus der Abbildung zu ersehen ist, baut der VPN-Client zur FRITZ!Box einen VPN-Tunnel auf. Die gesamte Kommunikation zwischen Client und FRITZ!Box erfolgt verschlüsselt und kann (Stand Dez. 2014) nicht abgehört werden. Das ist m. E. schon einmal der erste Pluspunkt für VPN, der zweite folgt sogleich.

2.Vorteil

In der FRITZ!Box muss kein Netzwerkport geöffnet oder weitergeleitet werden. Damit entfallen alle sicherheitsrelevanten Themen, die den Bereich Netzwerkweiterleitung betreffen.

3.Vorteil

Der VPN-Client erhält nach der erfolgreichen Authentifizierung eine IP-Adresse im Heimnetzwerk zugewiesen (im Beispiel: 192.168.1.192) und ist damit voll und ganz in das Heimnetzwerk integriert
Für den Anwender bietet dass den, wie ich finde, entscheidenden Vorteil, dass die Softwarekonfiguration auf den VPN-Clients vereinfacht wird.

Dazu folgendes Beispiel:

Die von mir bereitgestellten ‚CubieNAS SD-Cardimages‘ enthalten Seafile. Damit Seafile fehlerfrei läuft muss in der Konfigurationsdatei ‚ccnet.conf‘ dem Paramter ‚SERVICE_URL‘ der Wert ‚http://IP­Adresse des CubieNAS:8000‘ (im Beispiel wäre das ‚http://192.168.1.3:8000‘) zugewiesen werden. Das ist die IP-Adresse des Seafile-Servers im Heimnetzwerk.

Zum Zugriff auf den Seafile-Server muss auf einem Clientrechner, z. B. ein Smartphone oder Tablet, entweder die genannte url in einem Webbrowser oder aber in der Seafile-Client Software eingegeben werden.

Befindet sich das Smartphone/Tablet im Heimnetzwerk funktioniert der Zugriff auf den Server problemlos.

Was ist jedoch, wenn der Client vom Internet aus auf den Seafile-Server zugreifen soll ?

  • Ohne VPN muss zunächst die Kommunikation zwischen dem Seafile-Server und dem Client auf https (=verschlüsselt) umgestellt werden. Ansonsten kann jedermann (nicht nur die NSA) die Client/Server-Kommunikation mithören.
  • Als nächstes müssen auf dem Router (FRITZ!Box) Netzwerkports geöffnet und an den Rechner, auf dem der Seafile-Server installiert ist, weitergeleitet werden. Die aufgeführten Arbeitsschritte sind zwar nicht trivial, gegenüber dem letzten notwendigen Arbeitsschritt sind sie jedoch, meiner Meinung nach, kinderleicht.
  • Als letzter Schritt muss die Konfiguration des Seafile-Servers so angepasst werden, dass er sowohl Anfragen aus dem Heimnetzwerk, wie auch aus dem Internet bearbeiten kann.

Was ist bei einem VPN an der Konfiguration des Seafile-Servers zu ändern?

Einfache Antwort: Nichts

Warum?

  • Die VPN-Verbindung ist bereits verschlüsselt. Was bereits verschlüsselt ist, muss nicht nochmals verschlüsselt werden.
  • Die FRITZ!Box VPN-Verbindung erfordert keinerlei Portfreigaben oder Portweiterleitungen.
  • Der VPN-Client ist in das Heimnetzwerk integriert, d. h. der Seafile-Server ‚merkt‘ nicht, dass der eigentliche Zugriff vom Internet aus erfolgt.

Lange Rede, kurzer Sinn
Mit einem VPN (egal ob per FRITZ!Box oder per openVPN) muss sich der Anwender keine Sorgen um unterschiedliche Konfigurationen der Serverdienste für den Zugriff vom Heimnetzwerk oder Internet machen. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist, dass die Notwendigkeit zur Einrichtung von Netzwerkfreigaben auf dem Internetrouter entfällt. Dies erhöht den Schutz des Heimnetzwerkes vor Hackerangriffen ungemein.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Ausführungen die Vorteile eines VPN verständlich erläutern konnte. Meine Ausführungen beziehen sich nicht nur auf den Aufbau eines VPN mit einer FRITZ!Box, sondern auch auf openVPN. D. h. Auch Anwender, die keine FRITZ!Box besitzen, können zum Zugriff auf ihr Heimnetzwerk ein VPN nutzen.

Ein VPN mit openVPN könnte z. B. so aussehen

Abbildung: Beispiel VPN mit openVPN

Abbildung: Beispiel VPN mit openVPN

Der Aufbau sieht zwar etwas anders aus und es muss auch eine einzige Netzwerkweiterleitung eingerichtet werden. Ansonsten gelten jedoch die gleichen Vorteile wie bei der Nutzung einer FRITZ!Box als VPN-Server.

Für die  Einrichtung einer FRITZ!Box als VPN-Server und der VPN-Clients für Windows, Linux und Android habe ich eine Anleitung in Form eines PDF-Dokuments verfasst

Die Anleitung kann hier heruntergeladen werden

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Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier

Falls (gesteigertes) Interesse an einer Anleitung für die Einrichtung eines VPN’s mit openVPN besteht, kann ich diese gegebenenfalls ebenfalls bereitstellen. Unter ‚gesteigertem Interesse‘ verstehe ich allerdings mehr als eine handvoll Interessenten. Am besten schreibt ihr mir eine ‚Anforderungs-Email‘.



Partition einer SD-Card Imagedatei in das Linux Dateisystem einbinden

Die Anleitung beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Einbindung einer Partition einer SD-Card Imagedatei in das Linux Dateisystem.

Die Partition wird mit Schreib-/Lese Rechten in das Dateisystem des Linuxrechners eingebunden. So ist es möglich ohne erst das SD-Card Image auf eine SD-Card übertragen zu müssen, Dateien im Image auszutauschen,zu kopieren oder zu löschen.

Die Anleitung setzt einen PC (oder Cubieboard, Raspberry Pi, Banana Pi,…) mit einem funktionsfähigen Linuxbetriebssystem mit, oder ohne grafischer Benutzeroberfläche voraus. Alternativ kann auch eine virtuelle Maschine genutzt werden.

Ferner wird ein SD Card Image (z. B. CubieNAS V4 Dual SD-Card Image) mit Lese/Schreibzugriff benötigt.

In der Anleitung wird als Betriebssystem ‚akiraLINUX 14 on Zorin OS‘ und als SD-Card Image ‚Dual_HomeSRV_V4n.img‘ genutzt. Grundsätzlich gilt die Anleitung jedoch für jede Linuxdistribution.

Die Anleitung kann hier als pdf-Dokumet heruntergeladen werden

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Beantwortung von Supportanfragen

In letzter Zeit erreichen mich vermehrt Nachrichten von Anwendern, die mich um Unterstützung bei der Lösung von Soft- und Hardwareproblemen mit ihrem Linuxsystem bitten.

Grundsätzlich bin ich gerne bereit Hilfestellung zu leisten,  bitte dabei jedoch folgendes zu beachten

‚Stefanius.de‘, ‚akiraLINUX‘ und die SD-Card Images für Cubieboards, Raspberry Pi 2 und Odroid XU3/XU4 sind meine privaten, nicht kommerzielle Projekte, denen ich einen nicht unerheblichen Teil meiner Freizeit widme. Meine freie Zeit ist jedoch zur Zeit aufgrund gewisser Umstände sehr begrenzt.

Aus diesem Grund benötigt meine Antwort auf Emailanfragen z. Z. ein paar Tage, im ungünstigsten Fall kann es aber auch schon einmal 1-3 Wochen dauern. Ich bedaure dies, kann aber momentan nichts daran ändern.

Weiterhin bitte ich um Verständnis, dass ich

  • Nachrichten, in denen der Verfasser Hilfe anfordert für SD-Card Images, die nicht von mir erstellt wurden
  • Nachrichten, die im Fall eines Problemes nur den Satz ‚es funktioniert nicht‘, jedoch keine relevanten Informationen (z. B. Konfigurations- und/oder Log-Dateien) enthalten
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Verfasser die von mir erstellten Anleitungen nicht gelesen hat.
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Verfasser mich als ‚Suchmaschinen-Ersatz‘ betrachtet.
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass es dem Verfasser massiv an EDV-Grundlagenwissen mangelt
  • Nachrichten, in denen mich der Verfassser um Unterstützung bei Installation zusätzlicher Software bittet

nicht, oder nur rudimentär beantworten werde.

Mir ist bewusst, dass einige Anwender u. U. die o.g. Punkte nicht verstehen und mich für arrogant halten werden.

Da ich jedoch momentan einen großen Teil meiner freien Zeit mit der Beantwortung genau solcher Anfragen verbringe, sehe ich mich gezwungen diese ‚Regeln‘ einzuführen.

Ohne diese Maßnahme bleibt mir nur wenig Zeit zur Weiterentwicklung von akiraLINUX und meinen SD-Card Images. Dazu habe ich, ehrlich gesagt absolut ‚keinen Bock‘.

Im Fall, dass ein Anwender kommerzielle Unterstützung benötigt, kann ich ihm/ihr auf Anfrage gerne die Stundensätze des IT-Unternehmens, für das ich tätig bin, übersenden.




Einrichtung eines wlan Clients mit Cubietruck und CubieNAS V4.x SD-Card Image

Diese Anleitung  ist eine Ergänzung zum  Dokument ‚Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚ und beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Wlan Einrichtung und zum Betrieb des Cubietruck mit installiertem  CubieNAS V4.x SD-Card Image als Client in einem vorhandenen Wlan Netzwerk.


Das SD-Card Image ist zwar für die Verwendung als Wlan Accesspoint vorkonfiguriert, kann aber auch problemlos als Wlan Client betrieben werden.

Der Cubietruck verfügt über ein integriertes Wlan Interface, das in diesem Tutorial zur Verbindung mit einem vorhandenen Wlan Netzwerk konfiguriert wird.

Ich bitte jedoch zu beachten, dass es sich bei diesem Dokument um keine ‚Anleitung from Scratch‘ handelt. Die Anleitung ist, wie bereits erwähnt, eine Ergänzung zum  Dokument ‚Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚  und setzt folgende Punkte voraus.

  • Der Cubietruck wird mit einem CubieNAS V4.x SD-Card Image betrieben
  • Die HomeNAS Basiskonfiguration ist , wie im Dokument ‚ Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚ beschrieben, durchgeführt.
  • Der Cubietruck ist nicht als Wlan Accesspoint konfiguriert
Die Anleitung kann hier als pdf-Dokumet heruntergeladen werden

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Wlan AP mit Cubieboard2, CubieNAS v4.x SD-Card Image, Wlan USB-Stick TL-WN722N und USB 2.0 to Fast Ethernet Adapter LogiLink UA0144

Dieser Artikel beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Einrichtung eines Wlan Accesspoints mit dem CubieNAS V4.x SD-Card Image auf einem Cubieboard 2.
Das SD-Card Image ist für die Verwendung einer Netzwerkbrücke, die die Ethernet- und die Wlan Netzwerkschnittstelle zu einer einzigen Schnittstelle zusammenfasst, vorkonfiguriert.


Das funktioniert beim Cubieboard 3 (Cubietruck) problemlos, beim Cubieboard 2 scheint jedoch der Treiber für die Ethernet Schnittstelle einen Fehler zu enthalten. Ein Routing der Netzwerkpakete vom Wlan ins Ethernet wird nicht durchgeführt. Damit ist die eingebaute Ethernet Schnittstelle des Cubieboard 2 zum Aufbau einer Netzwerkbrücke nicht zu gebrauchen.

Aus diesem Grund nutze ich in dieser Anleitung als Ethernet Schnittstelle einen ‚USB 2.0 to Ethernet‘-Adapter von LogiLink (Typ UA0144) zusammen mit dem Wlan USB-Stick WN722n von TP-Link.

TL-WN722N Logilink_UA0144

Ich bitte jedoch zu beachten, dass es sich bei diesem Dokument um keine ‚Anleitung from Scratch‘ handelt. Die Anleitung ist eine Ergänzung zum  Dokument ‚Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚  und setzt folgende Punkte voraus.

  • Das Cubieboard 2 wird mit einem CubieNAS V4.x SD-Card Image betrieben
  • Die HomeNAS Netzwerkkonfiguration und die Basiskonfiguration des Wlan Accesspoint sind, wie im  Dokument ‚ Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚ beschrieben, durchgeführt
  • Wlan USB-Stick  WN722n von TP-Link
  • ‚USB 2.0 to Ethernet‘-Adapter von LogiLink Typ UA0144
Die Anleitung kann als pdf-Dokumet hier heruntergeladen werden

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Wlan AP mit Cubietruck, CubieNAS v4.x SD-Card Image und Wlan USB-Stick TL-WN722N

Ein guter Freund bat mich vor ein paar Wochen für ihn einen mobilen, kleinen NAS (inkl. DLNA) mit integriertem Wlan Accespoint für den Betrieb zuhause, wie auch für unterwegs (KFZ, Ferienhaus) aufzubauen.

Meine Empfehlung für die beschriebene Aufgabenstellung war ein Cubietruck inkl. Gehäuse, 250GB SSD, Li-Akku, sowie das HomeNAS V4 SD-Card Image. Im ersten Anlauf habe ich die Wlan-AP Funltionaltät mit Hilfe des im Cubietruck integrierten Wlan-Interface, das auch in einem sog. AP-Mode betrieben werden kann, realisiert

Das Problem

Soweit, so gut. Das NAS war schnell aufgebaut und funktionierte auch weitestgehend wie gewünscht. Lediglich die Reichweite bzw. die Signalstärke des AP’s entsprach nicht den gestellten Anforderungen. Bereits bei einem Abstand von wenigen Metern ging war die Signalstärke des AP’s gegen Null.

Es musste eine andere Lösung her.

 Die Lösung

Die Lösung ist einfach. Sie besteht aus der Verwendung eines externen Wlan USB-Sticks.

Leider ist die Auswahl eines sollchen Sticks für die Verwendung am Cubietruck/CB2 jedoch nicht ganz so einfach. So spielt z. B., da für den USB-Stick ein Linuxkernel-Treiber vorhanden sein muss, der Chipsatz des Sticks eine wichtige Rolle. Ebenso muss für den Stick eine Linux-Firmware exsistieren. Nicht zu vergessen ist, dass  der Stick auch noch über einen AP-Betriebsmodus verfügen muss.

Als letztes muss hostapd, das ist die Anwendung, die die Wlan-AP Funktionalität bereitstellt mit dem Wlan USB-Stick zusammen arbeiten.

Nach einigen Stunden Recherche  in div. Foren stellte sich heraus, dass ausgerechnet die am meisten in Wlan USB-Sticks verwendeten Chipsätze (Realtek) für den AP-Betrieb ungeeignet sind.

So viel unsere Wahl letztendlich auf den TP-Link TN-WN722N Wlan USB-Stick.

Wlan USB-Stick TL-WN722N

Der Wlan Stick hat eine max. Geschwindigkeit von 150MBit/sec und verfügt über ein Atheros AR9271 Chipset, für das sowohl ein Linuxkernel Treiber, wie auch eine Linux Firmware verfügbar ist. Ein weiterer großer Vorteil des Wlan USB-Sticks ist m. E. die abnehmbare Wlan-Antenne, die bei Bedarf gegen eine leistungsstärkere Antenne getauscht werden kann.

Der einzige Minuspunkt des Wlan USB-Sticks ist u. U. seine auf 150Mbit/sec begrenzte max. Geschwindigkeit. Unsere Tests haben jedoch ergeben, dass die Geschwindigkeit für die von meinem Freund gestellten Anforderungen ausreichen.

Anmerkung:

In einigen Internetforen beschweren sich Besitzer dieses Wlan USB-Sticks über die, ach ihrer Meinung, langsame Geschwindigkeit des Sticks. Diese Beschwerden konnte ich jedoch nicht nachvollziehen.

Für diejenigen, die ebenfalls einen Wlan AP mit dem TP-Link TN-WN722N Wlan USB-Stick aufbauen möchten habe ich eine Anleitung in Form eines PDF-Dokumentes verfasst. Ich bitte jedoch die in dem Dokument aufgeführten Voraussetzungen zu beachten:

Download der Anleitung unter:

Anleitung zur Einrichtung eines Wlan-AP mit Cubietruck, CubieNAS SD-Card Image v4.x und TP-Link Wlan USB-Stick WN722N

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