Update – Tutorial – Cubieboards – Seafile-Server Upgrade von 4.1.x auf 5.1.x

Soeben habe ich das Tutorial zum Upgrade für den, in den aktuellen CubieNAS (V3.x und V4.x) SD-Card Images enthaltenen Seafile-Server aktualisiert.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

 

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.1.x auf 5.1.x für Dual CubieNAS Images

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Neues Basisserver Dual SD-Card Image für CB2/CT basiernd auf Ubuntu Server 16.04 LTS

Soeben habe ich ein neues Basisserver Dual-SD-Card Image für cB2/CT zum Download bereitsgestellt.

Das SD-Card Image basiert auf dem aktuellen Ubuntu Server 16.04 LTS OS und dem  Linuxkernel 3.4.112 von DanAnd (Website). Es ist gut geeignet für Anwender, die bereits über Linux-Knowhow verfügen und sich die Softwareausstattung ihres Cubieboards selbst zusammenstellen möchten . Es kann sowohl auf einem Cubieboard 2, wie auch auf einem Cubietruck genutzt werden.

Funktionsweise „Dual“-Image

Zur Erkennung des Cubieboard-Typs nutze ich den von Patrick Wood für Cubiuntu entwickelten Bootloader (mehr Infos dazu). Der Bootloader erkennt anhand der RAM-Größe (CB2 1GB, CT 2GB) um welches Board es sich handelt und lädt entweder uEnv.cb2 (Cubieboard2) oder uEnv.ct (Cubietruck). Die Dateinamen uEnv.cb2 und uEnv.ct sind im Bootloader fest einprogrammiert und dürfen nicht geändert werden.

Änderungen gegenüber dem letzten Dual Basis Server Image mit Kernel 3.4.107 und Ubuntu 14.04

  • Betriebssystem Upgrade auf Ubuntu Server 16.04 LTS
  • Upgrade auf Linuxkernel 3.4.112 von Danand
  • Softwarepakete aktualisiert (Stand 15.Mai 2016)

Downloadlink für das SD-Card Image inkl. der zugehörigen Dokumentation

'Dustin' Basisserver SD-Card Image für CB2/Cubietruck - B160515
Die Download-Datei ist mit ‚7zip‘ gepackt und enthält das SD-Card Image sowie die zugehörige Doku als pdf-Datei. 7zip ist kostenlos verfügbar und kann hier für alle gängigen Betriebssysteme heruntergeladen werden

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Downloadlinks für den md5-Hash

md5sum Cubieserver 'Dustin'

Link für weitere Informationen zum Linuxkernel 3.4.112

Website DanAnd
Downloadlink Kernel 3.4.112
Installationsanleitung und weitere Informationen zum Linuxkernel
Ich bitte zu beachten das Fragen zum Linuxkernel 3.4.112 von mir nicht beantwortet werden können und direkt an den Kernelentwickler gerichtet werden sollten

Hilfreiche Beiträge

1. Rootfs auf SATA-Festplatte verschieben
2. Richtige Netzwerkeinstellungen mit Hilfe von Windows herausfinden
3. Anleitung zur Umstellung hdmi <> VGA am Cubietruck - Dual SD-Card Images

Erläuterungen zu dem SD-Card Image:

Benutzer & Passworte

Betriebsssystem linaro/linaro & root/root
webmin linaro/linaro



Tutorial – Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck mit ausgelagertem rootfs auf HDD/SSD installieren

Gestern habe ich das Tutorial ‚ Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck installieren‘ online gestellt. Nachdem ich in den letzten Stunden wiederholt darauf angesprochen wurde ob auch einem CB2/CT mit ausgelagertem rootfs auf HDD/SSD der Linuxkernel 4.x installiert werden kann, habe mich dazu entschlossen auch hierzu ein Tutorial zu erstellen

Auf meinen Cubieboards nutze ich schon längere Zeit die von Danand erstellten Kernels 4.0.7 und 4.1.1b ohne Probleme.

Trotzdem gibt es einige Einschränkungen. So funktionieren die im Cubietruck eingebauten wlan und Bluetooth Schnittstellen mit dem Kernel 4.x nicht. Ebenso ist es nicht möglich eine grafische Benutzeroberfläche darauf zu betreiben. Ein weiteres Problem stellt das Thema ‚DHCP‘ in Verbindung mit der integrierten Ethernetschnittstelle der Cubieboards dar. So ist es mir bei meinen Tests mit dem Kernel 4.x nicht gelungen meine Testsysteme ‚dazuzubewegen‘ vom DHCP-Server in meinem Netzwerk eine IP-Adresse anzufordern. Sobald ich jedoch eine statische IP-Adresse konfiguriert habe, läuft die Ethernetschnittstelle fehlerfrei.

Für mich stellen die genannten Einschränkungen kein Problem dar.

Trotzdem möchte ich folgende Warnung aussprechen

Falls

  • die im Cubietruck eingebauten Wlan und Bluetooth Schnittstellen benötigt werden
  • eine grafische Benutzeroberfläche benötigt wird
  • eine DHCP-IP-Adresse für das Cubieboard benötigt wird

nicht auf den Linuxkernel 4.x upgraden.

Das Tutorial stelle ich wie immer als pdf-Datei bereit . Hier gehts zum Download

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Tutorial – Dual SD-Card Images Linuxkernel von 3.4.104 auf 3.4.107 aktualisieren

Vor ein paar Tagen habe ich aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT mit dem neuen Linuxkernel 3.4.107 veröffentlicht.

Mir ist bewußt, dass viele Anwender ältere Dual SD-Card Images von mir nutzen, und das Update auf die neuen Images mit großem Aufwand verbunden ist. Aus dem Grund habe ich ein Tutorial zum Update des Linuxkernels auf den neuen Kernel 3.4.107 erstellt.

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT verfügbar

Hallo allerseits,

seit gestern (24.April 2015) stehen aktualisierte Dual SD-Card Images für Cubieboard2/Cubietruck auf stefanius.de zum Download bereit

Aktualisiertes Dual HomeServer V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015

Ausführliche Informationen zum ‚Dual HomeServer SD-Card Image‘ sind hier zu finden

Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image
Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration Cubie BasisServer
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V3.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V3n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V3.1n
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V4.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V4 .1nDual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V4.1n
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Mediadatei(en) aus Seafile mit minidlna streamen -oder- Seafile in das Linux-Dateisystem einbinden

Vor ein paar Tagen erhielt ich von einem Nutzer meines CubieNAS SD-Card Image die Anfrage, ob Mediadateien aus Seafile mittels minidlna ins Heimnetzwerk gestreamt werden können.

Meine Antwort: ‚Klar geht es das‘

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Seafile auf Apache Webserver umstellen und Seafile Webdav aktivieren

Das Tutorial beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Umstellung des Seafile-Server  auf den Apache Webserver und zur Aktivierung des Seafile-Webdav Servers.

Das Tutorial habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Upgrade Seafile Release 3.1.x auf Seafile Release 4.0.x

Wie ich bereits in einem vorherigen Post geschrieben habe, werde ich keine neuen SD-Card Images für die Cubieboards veröffentlichen.

Leider ist der, in den CubieNAS SD-Card Images enthaltene, Seafile-Server nicht in den Ubuntu Paketquellen enthalten und wird somit nicht automatisch auf neue Versionen aktualisiert.

Aus dem Grund habe ich mich dazu entschlossen ein Tutorial zum Upgrade des, in meinen CubieNAS SD-Card Images enthaltenen Seafile Server 3.1.7 auf die z. Z. aktuelle Version 4.0.6 zum Download zur Verfügung zu stellen.

Das Tutorial habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Installation und Konfiguration eines CalDAV/CardDAV-Servers (Baikal) auf einem Cubieboard2/Cubietruck

Baikal ist ein einfacher, aber leistungsfähiger und zuverlässiger CalDAV/CardDAV-Server und eignet sich zusammen mit Seafilesehr gut zum Aufbau einer eigenen Cloudlösung zum speichern vom Daten, Terminen und Kontakten.

Das Tutorial zur Installation und Konfiguration von Baikal habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Installation und Konfiguration von OpenVPN Server auf Cubieboard2 bzw. Cubietruck

In einem meiner letzten Blogeinträge habe ich bereits die Einrichtung eines VPN’s mit einer FRITZ!Box beschrieben.

In diesem Beitrag werde ich näher auf die Installation und Konfiguration von OpenVPN Server auf einem Cubieboard 2 / Cubietruck (mit CubieNAS V4.03 SD-Card Image) eingehen.
Als Betriebssystem dient Ubuntu 14.04 LTS, so dass die Anleitung auch für x86 Rechner funktionieren sollte. Das habe ich allerdings nicht getestet.

Die Anleitung zur Installation und Einrichtung von OpenVPN Server beruht auf folgenden Punkten:

  • Der Router des Heimnetzwerkes ist vom Internet über einen Dynamic DNS-Namen (im Beispiel
    ‚mustermann.dyndns.de‘) erreichbar
  • Der OpenVPN Server ist nicht zugleich das Gateway (Router) des Heimnetzwerkes
  • Auf dem Router des Heimnetzwerkes wird eine Portweiterleitung (UDP-Port 1194) zum
    OpenVPN-Server eingerichtet
  • Das Heimnetzwerk nutzt den (privaten) IP-Adressbereich 192.168.1.0/24
  • Der Domainname des Heimnetzwerkes lautet ‚mynet.home‘
  • Da im Netzwerk Webservices wie z. B. Seafile oder Baikal per Vhost eingerichtet sind,
    • verfügt das Heimnetzwerk entweder über einen eigenen DNS-Server
    • oder jeder Host im Heimnetzwerk verfügt über entsprechende Einträge in der ‚hosts‘-Datei
  • Alle Rechner im Heimnetzwerk sind für die OpenVPN Clients zugänglich
  • Der gesamte Netzwerkverkehr der OpenVPN Clients wird über die OpenVPN Verbindung
    geleitet.

Bitte folgendes beachten:
Das Howto enthält keine Grundlagen zum Thema ‚VPN‘ und keine Anleitung zur Einrichtung der OpenVPN Clientsoftware

Die Anleitung kann als pdf-Dokument hier heruntergeladen werden

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Einrichtung eines VPN (Vitual Private Network) mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

Die Einrichtung einer VPN-Verbindung (VPN = Virtual Privat Network) erfordert i. d. R. umfangreiche Netzwerkkenntnisse und ist aus diesem Grund gerade für unerfahrene Computeranwender nicht einfach durchzuführen.

Besitzer einer FRITZ!Box haben jedoch den Vorteil, dass dort bereits ein VPN-Server, der verhältnismäßig einfach zu konfigurieren ist, ‚eingebaut‘ ist .

Nachfolgend möchte ich die m. E. bestehenden Vorzüge eines VPN’s gegenüber Portweiterlungen für  Web- und andere Netzwerdienste im Heimnetzwerk erläutern. Diese gelten sowohl für geschäftliche, wie auch für private Nutzung.

Der prinzipielle Aufbau eines VPN’s mit der Fritzbox

Abbildung: Beispiel VPN mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

Abbildung: Beispiel VPN mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

1.Vorteil

Wie aus der Abbildung zu ersehen ist, baut der VPN-Client zur FRITZ!Box einen VPN-Tunnel auf. Die gesamte Kommunikation zwischen Client und FRITZ!Box erfolgt verschlüsselt und kann (Stand Dez. 2014) nicht abgehört werden. Das ist m. E. schon einmal der erste Pluspunkt für VPN, der zweite folgt sogleich.

2.Vorteil

In der FRITZ!Box muss kein Netzwerkport geöffnet oder weitergeleitet werden. Damit entfallen alle sicherheitsrelevanten Themen, die den Bereich Netzwerkweiterleitung betreffen.

3.Vorteil

Der VPN-Client erhält nach der erfolgreichen Authentifizierung eine IP-Adresse im Heimnetzwerk zugewiesen (im Beispiel: 192.168.1.192) und ist damit voll und ganz in das Heimnetzwerk integriert
Für den Anwender bietet dass den, wie ich finde, entscheidenden Vorteil, dass die Softwarekonfiguration auf den VPN-Clients vereinfacht wird.

Dazu folgendes Beispiel:

Die von mir bereitgestellten ‚CubieNAS SD-Cardimages‘ enthalten Seafile. Damit Seafile fehlerfrei läuft muss in der Konfigurationsdatei ‚ccnet.conf‘ dem Paramter ‚SERVICE_URL‘ der Wert ‚http://IP­Adresse des CubieNAS:8000‘ (im Beispiel wäre das ‚http://192.168.1.3:8000‘) zugewiesen werden. Das ist die IP-Adresse des Seafile-Servers im Heimnetzwerk.

Zum Zugriff auf den Seafile-Server muss auf einem Clientrechner, z. B. ein Smartphone oder Tablet, entweder die genannte url in einem Webbrowser oder aber in der Seafile-Client Software eingegeben werden.

Befindet sich das Smartphone/Tablet im Heimnetzwerk funktioniert der Zugriff auf den Server problemlos.

Was ist jedoch, wenn der Client vom Internet aus auf den Seafile-Server zugreifen soll ?

  • Ohne VPN muss zunächst die Kommunikation zwischen dem Seafile-Server und dem Client auf https (=verschlüsselt) umgestellt werden. Ansonsten kann jedermann (nicht nur die NSA) die Client/Server-Kommunikation mithören.
  • Als nächstes müssen auf dem Router (FRITZ!Box) Netzwerkports geöffnet und an den Rechner, auf dem der Seafile-Server installiert ist, weitergeleitet werden. Die aufgeführten Arbeitsschritte sind zwar nicht trivial, gegenüber dem letzten notwendigen Arbeitsschritt sind sie jedoch, meiner Meinung nach, kinderleicht.
  • Als letzter Schritt muss die Konfiguration des Seafile-Servers so angepasst werden, dass er sowohl Anfragen aus dem Heimnetzwerk, wie auch aus dem Internet bearbeiten kann.

Was ist bei einem VPN an der Konfiguration des Seafile-Servers zu ändern?

Einfache Antwort: Nichts

Warum?

  • Die VPN-Verbindung ist bereits verschlüsselt. Was bereits verschlüsselt ist, muss nicht nochmals verschlüsselt werden.
  • Die FRITZ!Box VPN-Verbindung erfordert keinerlei Portfreigaben oder Portweiterleitungen.
  • Der VPN-Client ist in das Heimnetzwerk integriert, d. h. der Seafile-Server ‚merkt‘ nicht, dass der eigentliche Zugriff vom Internet aus erfolgt.

Lange Rede, kurzer Sinn
Mit einem VPN (egal ob per FRITZ!Box oder per openVPN) muss sich der Anwender keine Sorgen um unterschiedliche Konfigurationen der Serverdienste für den Zugriff vom Heimnetzwerk oder Internet machen. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist, dass die Notwendigkeit zur Einrichtung von Netzwerkfreigaben auf dem Internetrouter entfällt. Dies erhöht den Schutz des Heimnetzwerkes vor Hackerangriffen ungemein.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Ausführungen die Vorteile eines VPN verständlich erläutern konnte. Meine Ausführungen beziehen sich nicht nur auf den Aufbau eines VPN mit einer FRITZ!Box, sondern auch auf openVPN. D. h. Auch Anwender, die keine FRITZ!Box besitzen, können zum Zugriff auf ihr Heimnetzwerk ein VPN nutzen.

Ein VPN mit openVPN könnte z. B. so aussehen

Abbildung: Beispiel VPN mit openVPN

Abbildung: Beispiel VPN mit openVPN

Der Aufbau sieht zwar etwas anders aus und es muss auch eine einzige Netzwerkweiterleitung eingerichtet werden. Ansonsten gelten jedoch die gleichen Vorteile wie bei der Nutzung einer FRITZ!Box als VPN-Server.

Für die  Einrichtung einer FRITZ!Box als VPN-Server und der VPN-Clients für Windows, Linux und Android habe ich eine Anleitung in Form eines PDF-Dokuments verfasst

Die Anleitung kann hier heruntergeladen werden

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Falls (gesteigertes) Interesse an einer Anleitung für die Einrichtung eines VPN’s mit openVPN besteht, kann ich diese gegebenenfalls ebenfalls bereitstellen. Unter ‚gesteigertem Interesse‘ verstehe ich allerdings mehr als eine handvoll Interessenten. Am besten schreibt ihr mir eine ‚Anforderungs-Email‘.



Beantwortung von Supportanfragen

In letzter Zeit erreichen mich vermehrt Nachrichten von Anwendern, die mich um Unterstützung bei der Lösung von Soft- und Hardwareproblemen mit ihrem Linuxsystem bitten.

Grundsätzlich bin ich gerne bereit Hilfestellung zu leisten,  bitte dabei jedoch folgendes zu beachten

‚Stefanius.de‘, ‚akiraLINUX‘ und die SD-Card Images für Cubieboards, Raspberry Pi 2 und Odroid XU3/XU4 sind meine privaten, nicht kommerzielle Projekte, denen ich einen nicht unerheblichen Teil meiner Freizeit widme. Meine freie Zeit ist jedoch zur Zeit aufgrund gewisser Umstände sehr begrenzt.

Aus diesem Grund benötigt meine Antwort auf Emailanfragen z. Z. ein paar Tage, im ungünstigsten Fall kann es aber auch schon einmal 1-3 Wochen dauern. Ich bedaure dies, kann aber momentan nichts daran ändern.

Weiterhin bitte ich um Verständnis, dass ich

  • Nachrichten, in denen der Verfasser Hilfe anfordert für SD-Card Images, die nicht von mir erstellt wurden
  • Nachrichten, die im Fall eines Problemes nur den Satz ‚es funktioniert nicht‘, jedoch keine relevanten Informationen (z. B. Konfigurations- und/oder Log-Dateien) enthalten
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Verfasser die von mir erstellten Anleitungen nicht gelesen hat.
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Verfasser mich als ‚Suchmaschinen-Ersatz‘ betrachtet.
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass es dem Verfasser massiv an EDV-Grundlagenwissen mangelt
  • Nachrichten, in denen mich der Verfassser um Unterstützung bei Installation zusätzlicher Software bittet

nicht, oder nur rudimentär beantworten werde.

Mir ist bewusst, dass einige Anwender u. U. die o.g. Punkte nicht verstehen und mich für arrogant halten werden.

Da ich jedoch momentan einen großen Teil meiner freien Zeit mit der Beantwortung genau solcher Anfragen verbringe, sehe ich mich gezwungen diese ‚Regeln‘ einzuführen.

Ohne diese Maßnahme bleibt mir nur wenig Zeit zur Weiterentwicklung von akiraLINUX und meinen SD-Card Images. Dazu habe ich, ehrlich gesagt absolut ‚keinen Bock‘.

Im Fall, dass ein Anwender kommerzielle Unterstützung benötigt, kann ich ihm/ihr auf Anfrage gerne die Stundensätze des IT-Unternehmens, für das ich tätig bin, übersenden.




Einrichtung eines wlan Clients mit Cubietruck und CubieNAS V4.x SD-Card Image

Diese Anleitung  ist eine Ergänzung zum  Dokument ‚Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚ und beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Wlan Einrichtung und zum Betrieb des Cubietruck mit installiertem  CubieNAS V4.x SD-Card Image als Client in einem vorhandenen Wlan Netzwerk.


Das SD-Card Image ist zwar für die Verwendung als Wlan Accesspoint vorkonfiguriert, kann aber auch problemlos als Wlan Client betrieben werden.

Der Cubietruck verfügt über ein integriertes Wlan Interface, das in diesem Tutorial zur Verbindung mit einem vorhandenen Wlan Netzwerk konfiguriert wird.

Ich bitte jedoch zu beachten, dass es sich bei diesem Dokument um keine ‚Anleitung from Scratch‘ handelt. Die Anleitung ist, wie bereits erwähnt, eine Ergänzung zum  Dokument ‚Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚  und setzt folgende Punkte voraus.

  • Der Cubietruck wird mit einem CubieNAS V4.x SD-Card Image betrieben
  • Die HomeNAS Basiskonfiguration ist , wie im Dokument ‚ Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚ beschrieben, durchgeführt.
  • Der Cubietruck ist nicht als Wlan Accesspoint konfiguriert
Die Anleitung kann hier als pdf-Dokumet heruntergeladen werden

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Wlan AP mit Cubieboard2, CubieNAS v4.x SD-Card Image, Wlan USB-Stick TL-WN722N und USB 2.0 to Fast Ethernet Adapter LogiLink UA0144

Dieser Artikel beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Einrichtung eines Wlan Accesspoints mit dem CubieNAS V4.x SD-Card Image auf einem Cubieboard 2.
Das SD-Card Image ist für die Verwendung einer Netzwerkbrücke, die die Ethernet- und die Wlan Netzwerkschnittstelle zu einer einzigen Schnittstelle zusammenfasst, vorkonfiguriert.


Das funktioniert beim Cubieboard 3 (Cubietruck) problemlos, beim Cubieboard 2 scheint jedoch der Treiber für die Ethernet Schnittstelle einen Fehler zu enthalten. Ein Routing der Netzwerkpakete vom Wlan ins Ethernet wird nicht durchgeführt. Damit ist die eingebaute Ethernet Schnittstelle des Cubieboard 2 zum Aufbau einer Netzwerkbrücke nicht zu gebrauchen.

Aus diesem Grund nutze ich in dieser Anleitung als Ethernet Schnittstelle einen ‚USB 2.0 to Ethernet‘-Adapter von LogiLink (Typ UA0144) zusammen mit dem Wlan USB-Stick WN722n von TP-Link.

TL-WN722N Logilink_UA0144

Ich bitte jedoch zu beachten, dass es sich bei diesem Dokument um keine ‚Anleitung from Scratch‘ handelt. Die Anleitung ist eine Ergänzung zum  Dokument ‚Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚  und setzt folgende Punkte voraus.

  • Das Cubieboard 2 wird mit einem CubieNAS V4.x SD-Card Image betrieben
  • Die HomeNAS Netzwerkkonfiguration und die Basiskonfiguration des Wlan Accesspoint sind, wie im  Dokument ‚ Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚ beschrieben, durchgeführt
  • Wlan USB-Stick  WN722n von TP-Link
  • ‚USB 2.0 to Ethernet‘-Adapter von LogiLink Typ UA0144
Die Anleitung kann als pdf-Dokumet hier heruntergeladen werden

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Wlan AP mit Cubietruck, CubieNAS v4.x SD-Card Image und Wlan USB-Stick TL-WN722N

Ein guter Freund bat mich vor ein paar Wochen für ihn einen mobilen, kleinen NAS (inkl. DLNA) mit integriertem Wlan Accespoint für den Betrieb zuhause, wie auch für unterwegs (KFZ, Ferienhaus) aufzubauen.

Meine Empfehlung für die beschriebene Aufgabenstellung war ein Cubietruck inkl. Gehäuse, 250GB SSD, Li-Akku, sowie das HomeNAS V4 SD-Card Image. Im ersten Anlauf habe ich die Wlan-AP Funltionaltät mit Hilfe des im Cubietruck integrierten Wlan-Interface, das auch in einem sog. AP-Mode betrieben werden kann, realisiert

Das Problem

Soweit, so gut. Das NAS war schnell aufgebaut und funktionierte auch weitestgehend wie gewünscht. Lediglich die Reichweite bzw. die Signalstärke des AP’s entsprach nicht den gestellten Anforderungen. Bereits bei einem Abstand von wenigen Metern ging war die Signalstärke des AP’s gegen Null.

Es musste eine andere Lösung her.

 Die Lösung

Die Lösung ist einfach. Sie besteht aus der Verwendung eines externen Wlan USB-Sticks.

Leider ist die Auswahl eines sollchen Sticks für die Verwendung am Cubietruck/CB2 jedoch nicht ganz so einfach. So spielt z. B., da für den USB-Stick ein Linuxkernel-Treiber vorhanden sein muss, der Chipsatz des Sticks eine wichtige Rolle. Ebenso muss für den Stick eine Linux-Firmware exsistieren. Nicht zu vergessen ist, dass  der Stick auch noch über einen AP-Betriebsmodus verfügen muss.

Als letztes muss hostapd, das ist die Anwendung, die die Wlan-AP Funktionalität bereitstellt mit dem Wlan USB-Stick zusammen arbeiten.

Nach einigen Stunden Recherche  in div. Foren stellte sich heraus, dass ausgerechnet die am meisten in Wlan USB-Sticks verwendeten Chipsätze (Realtek) für den AP-Betrieb ungeeignet sind.

So viel unsere Wahl letztendlich auf den TP-Link TN-WN722N Wlan USB-Stick.

Wlan USB-Stick TL-WN722N

Der Wlan Stick hat eine max. Geschwindigkeit von 150MBit/sec und verfügt über ein Atheros AR9271 Chipset, für das sowohl ein Linuxkernel Treiber, wie auch eine Linux Firmware verfügbar ist. Ein weiterer großer Vorteil des Wlan USB-Sticks ist m. E. die abnehmbare Wlan-Antenne, die bei Bedarf gegen eine leistungsstärkere Antenne getauscht werden kann.

Der einzige Minuspunkt des Wlan USB-Sticks ist u. U. seine auf 150Mbit/sec begrenzte max. Geschwindigkeit. Unsere Tests haben jedoch ergeben, dass die Geschwindigkeit für die von meinem Freund gestellten Anforderungen ausreichen.

Anmerkung:

In einigen Internetforen beschweren sich Besitzer dieses Wlan USB-Sticks über die, ach ihrer Meinung, langsame Geschwindigkeit des Sticks. Diese Beschwerden konnte ich jedoch nicht nachvollziehen.

Für diejenigen, die ebenfalls einen Wlan AP mit dem TP-Link TN-WN722N Wlan USB-Stick aufbauen möchten habe ich eine Anleitung in Form eines PDF-Dokumentes verfasst. Ich bitte jedoch die in dem Dokument aufgeführten Voraussetzungen zu beachten:

Download der Anleitung unter:

Anleitung zur Einrichtung eines Wlan-AP mit Cubietruck, CubieNAS SD-Card Image v4.x und TP-Link Wlan USB-Stick WN722N

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Neues HomeNAS/Wlan AP V4.0 Dual SD-Card Image für Cubieboard 2 und Cubietruck

Heute habe ich ein neues HomeNAS SD-Card Image, dass sowohl mit dem Cubieboard2, wie auch mit dem Cubietruck lauffähig ist, zum Download zur Verfügung gestellt.

Das HomeNAS v4.1 Dual SD-Card Image enthält den Linuxkernel 3.4.107 von DanAnd (Website), sowie betriebsfertig installierte Serverdienste einschließlich der Möglichkeit das Cubieboard als Wireless Lan Accesspoint zu nutzen. Das SD-Card Image kann sofort nach der Übertragung auf eine SD-Card und durchgeführter Basiskonfiguration (Netzwerkeinstellung, Auslagerung rootfs auf SATA-HDD) als HomeNAS mit Wlan AP Funktionalität genutzt werden.

Das HomeNAS V4 SD-Card Image ist eine Weiterentwicklung des Dual HomeNAS V3 SD-Card Image und ist dem gegenüber in folgenden Punkten geändert bzw. erweitert:

  • Linuxkernel 3.4.107 von Danand
  • Systemupdate Stand 24.April 2015

Ausserdem enthält das SD-Karten Image folgende Server-Dienste. Sie sind bereits betriebsfertig installiert und starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubieboard:

  • Syncthing (Opensource-Clone von Bittorrent) (neu in V4)
  • Seafile  – privater Cloudspeicher (in V4.1n aktualisiert auf Version 4.1.2)
  • MiniDLNA  –  DLNA-Server zum Streamen von Musik/Videos/Fotos im lokalen Netzwerk
  • Samba 4 – Dateiserver für Windowsclients, aber auch für Unix/Linux Clientsysteme nutzbar.

Folgende Dateiserver-Dienste sind ebenfalls betriebsfertig installiert. Das starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubieboard muss jedoch konfiguriert werden :

  • Netatalk – Dateiserver (inkl. Time Machine – Backup) für Mac OS X Clientsysteme
  • NFS – Dateiserver für Unix/Linux Clients
  • hostapd zum Betrieb eines Wireless Lan Access Points (neu in V4)
  • ISC-DHCP-Server (neu in V4)

Zusätzlich zu den genannten Serverdiensten ist zu Durchführung von Datensicherungen auf USB-Festplatten das Backup-Programm StoreBackup inkl. eines von mir erstellten Steuerungsscriptes im SD-Karten Image enthalten.

Sonstiges:

  • Keine feste IP-Adresse konfiguriert, d. h. das Cubieboard erhält beim Hochfahren seine IP-Adresse vom DHCP-Server zugewiesen.
  • Benötigt eine microSD-Karte mit 2GB Kapazität

Funktionsweise „Dual“-Image

Zur Erkennung des Cubieboard-Typs nutze ich den von Patrick Wood für Cubiuntu entwickelten Bootloader (mehr Infos dazu). Der Bootloader erkennt anhand der RAM-Größe (CB2 1GB, CT 2GB) um welches Board es sich handelt und lädt entweder uEnv.cb2 (Cubieboard2) oder uEnv.ct (Cubietruck). Die Dateinamen uEnv.cb2 und uEnv.ct sind im Bootloader fest einprogrammiert und dürfen nicht geändert werden.

Downloadlink für das SD-Card Image

CubieNAS V4 Dual SD-Card Image

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MD5-Hash

CubieNAS V4 Dual SD-Card Image MD5-Hash

Downloadlink für die zugehörige Dokumentation

Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V4
Anleitung zur Umstellung hdmi <> VGA am Cubietruck - Dual SD-Card Images

Link für weitere Informationen zum Linuxkernel 3.4.107

Website DanAnd
Downloadlink Kernel 3.4.107
Installationsanleitung und weitere Informationen zum Linuxkernel
Achtung !! Zur Nutzung des Kernels mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
 Ich bitte zu beachten das Fragen zum Linuxkernel von mir nicht beantwortet werden können und direkt an den Kernelentwickler gerichtet werden sollten

Hilfreiche Beiträge

1. Rootfs auf SATA-Festplatte verschieben
2. Richtige Netzwerkeinstellungen mit Hilfe von Windows herausfinden

Erläuterungen zu dem SD-Card Image:

Folgende Konfiguration-Erweiterungen sind ebenfalls enthalten

1. deutsches Tastatur-Layout
2. locale de_DE.UTF8 eingestellt
3. Zeitzone Europa/Berlin eingestellt
4. Root-Autologin für Console deaktiviert
5. reservierter mali-Grafikkartenspeicher für System freigegeben
6. in /etc/network/interfaces ist eth0 für DHCP konfiguriert
(muss für den Betrieb als HomeNAS auf feste IP-Adresse umgestellt werden)
7. Openssh-Server installiert.
8. Dist-Upgrade auf Saucy (Linaro (Ubuntu) 13.10)
9. Kernel 3.4.104 installiert
10. Passwort für den MySQL-Datenbankadministrator auf linaro gesetzt
11.webmin installiert
12. Betriebssystem-Upgrade auf Ubuntu 14.04 LTS durchgeführt

Benutzer & Passworte

Betriebsssystem linaro/linaro & root/root
MySQL Admin root/linaro
Webmin linaro/linaro



Anleitung zum Kernelupdate auf 3.4.94 für Dual-Images

Nachdem ich einige Anfragen zum Thema „Kernelupdate auf 3.4.94“ für ältere Dual-Images erhalten habe, habe ich mich dazu entschlossen eine Anleitung zum Kernelupdate zu erstellen.

Die Anleitung beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Aktualisierung des Linuxkernels, der von mir bereitgestellten Dual SD-Karten Images (HomeServer und HomeNAS) für Cubieboard 2 und Cubietruck, auf die Version 3.4.94. Der Kernel wurde nicht von mir, sondern von Danand (  http://www.danand.de/ ) kompiliert und wird unter http://dl.danand.de/cubieboard/  von ihm zum Download zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für deine Arbeit!!

Fragen zum Kernel und die darin enthaltenen Treiber und Modules können von mir nicht beantwortet werden und sollten direkt an Danand gerichtet werden.

Ich bitte zu beachten, dass vor der Installation des neuen Linuxkernels entweder das rootfs der SD-Karte auf mindestens 4GB vergrößert sein muss, oder auf eine HDD/SSD (mit Partitionsgröße mind. 4GB) ausgelagert wurde.
Ist nicht mindestens eine dieser Bedingungen erfüllt,  wird die Installtion scheitern.

Die Anleitung ist von mir ausschließlich für „meine“ Dual SD-Karten Images freigegeben und wird von mir auch nur diese supported.

Downloadlink für die Anleitung

Anleitung Kernelupdate Dual SD-Card Images
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Neues HomeNAS V3.0n Dual SD-Card Image für Cubieboard 2 und Cubietruck

Heute habe ich ein neues HomeNAS SD-Card Image, dass sowohl mit dem Cubieboard2, wie auch mit dem Cubietruck lauffähig ist, zum Download zur Verfügung gestellt.

Das HomeNAS v3.1n Dual SD-Card Image enthält den Linuxkernel 3.4.107 von DanAnd (Website), sowie betriebsfertig installierte Serverdienste und kann sofort nach der Übertragung auf eine SD-Card und durchgeführter Basiskonfiguration (Netzwerkeinstellung, Auslagerung rootfs auf SATA-HDD) als HomeNAS genutzt werden.

Neben dem neuen Linuxkernel entspricht das SD-Card Image  in seinem Funktionsumfang dem Dual HomeNAS 2.5 SD-Card Image. Die Anwendungen wurden jedoch auf den neuesten Stand aktualisiert.

Funktionsweise „Dual“-Image

Zur Erkennung des Cubieboard-Typs nutze ich den von Patrick Wood für Cubiuntu entwickelten Bootloader (mehr Infos dazu). Der Bootloader erkennt anhand der RAM-Größe (CB2 1GB, CT 2GB) um welches Board es sich handelt und lädt entweder uEnv.cb2 (Cubieboard2) oder uEnv.ct (Cubietruck). Die Dateinamen uEnv.cb2 und uEnv.ct sind im Bootloader fest einprogrammiert und dürfen nicht geändert werden.

Änderungen gegenüber dem Dual – HomeNAS V2.5 SD-Card Image

  • Softwarepakete aktualisiert
  • Webmin auf Version 1.7.1 aktualisiert.
  • Seafile auf Version 4.1.2 aktualisiert.
  • Die erste Partitition der SD-Karte auf 64MB vergrößert
  • Für das Image wird eine 2GB große SD-Karte benötigt

Folgende Dateiserver-Dienste sind betriebsfertig installiert und starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubietruck:

  • Seafile – privater Cloudspeicher
  • MiniDLNA – DLNA-Server zum Streamen von Musik/Videos/Fotos im lokalen Netzwerk
  • Samba 4 – Dateiserver für Windowsclients, aber auch für Unix/Linux Clientsystem nutzbar.

Folgende Dateiserver-Dienste sind betriebsfertig installiert (starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubietruck muss konfiguriert werden):

  • Netatalk – Dateiserver (inkl. Time Machine – Backup) für Mac OS X Clientsysteme
  • NFS – Dateiserver für Unix/Linux Clients.

Zusätzlich zu den genannten Serverdiensten ist zu Durchführung von Datensicherungen auf USB-Festplatten das Backup-Programm StoreBackup inkl. eines von mir erstellten Steuerungsscriptes im SD-Karten Image enthalten.

Sonstiges:

  • Keine feste IP-Adresse konfiguriert, d. h. das Cubieboard erhält beim Hochfahren seine IP-Adresse vom DHCP-Server zugewiesen.
  • Der Apache Webserver und der Datenbankserver MySQL sind zwar immer noch vorhanden, sie starten jedoch nicht mehr automatisch beim Hochfahren des Cubietrucks.
  • Openssl ist aktualisiert, d. h. der Patch zur Behebung der Heartbleed-Schwachstelle ist installiert
  • Benötigt eine microSD-Karte mit 2GB Kapazität

 

Downloadlink für das SD-Card Image

CubieNAS V3n Dual SD-Card Image

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MD5-Hash

CubieNAS V3n Dual SD-Card Image MD5-Hash

Downloadlink für die zugehörige Dokumentation

Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS
Anleitung zur Umstellung hdmi <> VGA am Cubietruck - Dual SD-Card Images

Link für weitere Informationen zum Linuxkernel 3.4.107

Website DanAnd
Downloadlink Kernel 3.4.107
Installationsanleitung und weitere Informationen zum Linuxkernel
Achtung !! Zur Nutzung des Kernels mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
 Ich bitte zu beachten das Fragen zum Linuxkernel 3.4.107 von mir nicht beantwortet werden können und direkt an den Kernelentwickler gerichtet werden sollten

Hilfreiche Beiträge

1. Rootfs auf SATA-Festplatte verschieben
2. Richtige Netzwerkeinstellungen mit Hilfe von Windows herausfinden

Erläuterungen zu dem SD-Card Image:

Folgende Konfiguration-Erweiterungen sind ebenfalls enthalten

1. deutsches Tastatur-Layout
2. locale de_DE.UTF8 eingestellt
3. Zeitzone Europa/Berlin eingestellt
4. Root-Autologin für Console deaktiviert
5. reservierter mali-Grafikkartenspeicher für System freigegeben
6. in /etc/network/interfaces ist eth0 für DHCP konfiguriert
(muss für den Betrieb als HomeNAS auf feste IP-Adresse umgestellt werden)
7. Openssh-Server installiert.
8. Dist-Upgrade auf Saucy (Linaro (Ubuntu) 13.10)
9. Kernel 3.4.104 installiert
10. Passwort für den MySQL-Datenbankadministrator auf linaro gesetzt
11.webmin installiert
12. Betriebssystem-Upgrade auf Ubuntu 14.04 LTS durchgeführt

Benutzer & Passworte

Betriebsssystem linaro/linaro & root/root
MySQL Admin root/linaro
Webmin linaro/linaro



neues Lubuntu Homeserver Dual SD-Card Image für CB2 und CT (R141116)

Achtung !!!
Das SD-Card Image ist veraltert. Das neue Image ist hier zu finden

Heute habe ich ein neues Lubuntu Server SD-Card Image, dass sowohl mit dem Cubieboard2, wie auch mit dem Cubietruck lauffähig ist, zum Download zur Verfügung gestellt.

Das  Dual SD-Card Image Cubie Homeserver R150424 enthält den Linuxkernel 3.4.107 von DanAnd (Website) und kann sofort nach der Übertragung auf eine SD-Card und durchgeführter Basiskonfiguration (Netzwerkeinstellung, Auslagerung rootfs auf SATA-HDD) als Homeserver genutzt werden.

Neben dem neuen Linuxkernel entspricht das SD-Card Image in seinem Funktionsumfang dem letzten Lubuntu Server Basisimage. Die Softwarepakete wurden jedoch aktualisiert

Funktionsweise „Dual“-Image

Zur Erkennung des Cubieboard-Typs nutze ich den von Patrick Wood für Cubiuntu entwickelten Bootloader (mehr Infos dazu). Der Bootloader erkennt anhand der RAM-Größe (CB2 1GB, CT 2GB) um welches Board es sich handelt und lädt entweder uEnv.cb2 (Cubieboard2) oder uEnv.ct (Cubietruck). Die Dateinamen uEnv.cb2 und uEnv.ct sind im Bootloader fest einprogrammiert und dürfen nicht geändert werden.

Änderungen gegenüber dem letzten Dual Lubuntu Basis Server Image

  • Softwarepakete aktualisiert
  • Webmin auf Version 1.7.1 aktualisiert
  • Die erste Partitition der SD-Karte auf 64MB vergrößert

Downloadlink für das SD-Card Image

 

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Downloadlinks für den md5-Hash

 

Downloadlink für die zugehörige Dokumentation

Anleitung zur Umstellung hdmi <> VGA am Cubietruck - Dual SD-Card Images

Link für weitere Informationen zum Linuxkernel 3.4.107

Website DanAnd
Downloadlink Kernel 3.4.107
Installationsanleitung und weitere Informationen zum Linuxkernel
Achtung !! Zur Nutzung des Kernels mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
Ich bitte zu beachten das Fragen zum Linuxkernel 3.4.107 von mir nicht beantwortet werden können und direkt an den Kernelentwickler gerichtet werden sollten

Hilfreiche Beiträge

1. Rootfs auf SATA-Festplatte verschieben
2. Richtige Netzwerkeinstellungen mit Hilfe von Windows herausfinden

Erläuterungen zu den SD-Card Images:

Folgende Konfiguration-Erweiterungen wurden von mir vorgenommen

1. deutsches Tastatur-Layout
2. locale de_DE.UTF8 eingestellt
3. Zeitzone Europa/Berlin eingestellt
4. Root-Autologin für Console deaktiviert
5. reservierter mali-Grafikkartenspeicher für System freigegeben
6. in /etc/network/interfaces für eth0 feste IP-Adresse vergeben
(muss gegebenenfalls geändert werden)
7. Openssh-Server installiert.
8. Kernel 3.4.107 installiert
9. Passwort für den MySQL-Datenbankadministrator auf linaro gesetzt
10. webmin installiert
11. Dist-Upgrade auf Trusty (Linaro (Ubuntu) 14.04)
12. avahi Daemon installiert

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Betriebsssystem linaro/linaro & root/root
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Dual SD-Card Images – Rootfs auf SATA-Festplatte/SSD verschieben

Die erste SD-Karten Partition der Dual SD-Card Images für Cubieboard2 und Cubietruck ist im Gegensatz zu meinen bisherigen SD-Card Images (nur für Cubietruck) nicht mit dem Dateisystem ext2, sondern mit vfat formatiert.

Dies erfordert beim Arbeitschritt 7 ( Temporäres Einhängen der Partitionen der SD-Karte und der SATA-Festplatte) der Anleitung zum Verschieben des Rootfs auf eine SATA-Festplatte/SSD die Angabe des Dateisystemtyps vfat anstelle von ext2.

Hier ist das  angepasste Tutorial für die Dual SD-Card Images:

Schritt 1 – SATA-Festplatte/SSD am (ausgeschaltetem) Cubieboard anschließen

Schritt 2 – Cubieboard starten, Anmelden und per sudo -i zum Benutzer root wechseln

Welcome to Ubuntu 14.04 LTS (GNU/Linux 3.4.79-sun7i+ armv7l)
* Documentation: https://help.ubuntu.com/
Last login: Thu Apr 24 09:32:23 2014
linaro@cubietruck:~$ sudo -i

Schritt 3 – Überprüfung ob die SATA-Festplatte/SSD verfügbar ist

root@cubietruck:~# cat /proc/partitions
major minor #blocks name
93 0 7520256 nand
93 1 16384 nand1
93 2 16384 nand2
93 3 16384 nand3
93 4 524288 nand4
93 5 524288 nand5
93 6 16384 nand6
93 7 32768 nand7
93 8 327680 nand8
93 9 16384 nand9
93 10 262144 nand10
93 11 5750784 nand11
8 0 244198584 sda
8 1 244197560 sda1
179 0 7761920 mmcblk0
179 1 65536 mmcblk0p1
179 2 3276800 mmcblk0p2

Ist eine SATA-Festplatte/HDD vorhanden, hat diese immer sda als Gerätebezeichnung. Eventuell vorhandene Partitionen sind durch sda gefolgt von einer Ziffer gekennzeichnet. In diesem Beispiel ist auf der Festplatte eine Partition (sda1) vorhanden.

Schritt 4 – Löschen der vorhandenen Festplattenpartition und anlegen einer neuen Festplattenpartition

root@cubietruck:~# fdisk /dev/sda
Command (m for help): d
Selected partition 1
Command (m for help): n
Partition type:
p primary (0 primary, 0 extended, 4 free)
e extended
Select (default p): p
Partition number (1-4, default 1):
Using default value 1
First sector (2048-488397167, default 2048):
Using default value 2048
Last sector, +sectors or +size{K,M,G} (2048-488397167, default 488397167):
Using default value 488397167Command (m for help): w

Anmerkung:
d = löschen der vorhandenen Partition (nur notwendig wenn bereits eine Partition vorhanden ist)
n = Anlegen einer neuen Partion (alle Vorgaben mit <Enter> -Taste bestätigen)
w= verlassen von fdisk und schreiben der neuen Partitionstabelle

Schritt 5 – Formatieren der Festplattenpartition mit dem Dateisystem ext4

root@cubietruck:~# mkfs.ext4 /dev/sda1
mke2fs 1.42.9 (4-Feb-2014)
Dateisystem-Label=
OS-Typ: Linux
Blockgröße=4096 (log=2)
Fragmentgröße=4096 (log=2)
Stride=0 Blöcke, Stripebreite=0 Blöcke
15269888 Inodes, 61049390 Blöcke
3052469 Blöcke (5.00%) reserviert für den Superuser
Erster Datenblock=0
Maximale Dateisystem-Blöcke=0
1864 Blockgruppen
32768 Blöcke pro Gruppe, 32768 Fragmente pro Gruppe
8192 Inodes pro Gruppe
Superblock-Sicherungskopien gespeichert in den Blöcken:
32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208,
4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872
Platz für Gruppentabellen wird angefordert: erledigt
Inode-Tabellen werden geschrieben: erledigt
Erstelle Journal (32768 Blöcke): erledigt
Schreibe Superblöcke und Dateisystem-Accountinginformationen: erledigt

Schritt 6 – Anlegen von Verzeichnissen zum temporären Einhängen der Partitionen der SD-Karte und der SATA-Festplatte

root@cubietruck:~# mkdir /tmp/sd1
root@cubietruck:~# mkdir /tmp/sd2
root@cubietruck:~# mkdir /tmp/hdd

Schritt 7 – Temporäres Einhängen der Partitionen der SD-Karte und der SATA-Festplatte

root@cubietruck:~# mount -t vfat /dev/mmcblk0p1 /tmp/sd1
root@cubietruck:~# mount -t ext4 /dev/mmcblk0p2 /tmp/sd2
root@cubietruck:~# mount -t ext4 /dev/sda1 /tmp/hdd

Schritt 8 – Kopieren des Rootfs von der 2.Partition der SD-Karte auf die SATA-Festplatte

root@cubietruck:~# (cd /tmp/sd2; tar –backup -c *) | tar -C /tmp/hdd -xv

Achtung!! vor backup müssen zwei Minuszeichen gesetzt werden (ist aufgrund Beschränkungen der Schriftart oben leider nicht ersichtlich)

Schritt 9 – Zur Nutzung des Rootfs von SATA-Festplatte Datei „uEnv.cb2″(Cubieboard2) bzw. „uEnv.ct“ (Cubietruck) auf der Bootpartition der SD-Karte editieren

für Cubieboard2:

root@cubietruck:/# nano /tmp/sd1/uEnv.cb2

für Cubietruck:

root@cubietruck:/# nano /tmp/sd1/uEnv.ct

Schritt 10 – In der Datei Zeile „root=/dev/mmcblk0p2“ in „root=/dev/sda1“ ändern

Schritt 11 – Datei abspeichern und Editor schliessen

zum Speichern: gleichzeitiges Drücken der <strg>-Taste und „O“
zum Schließen des Editors: gleichzeitiges Drücken der <strg>-Taste und „X“

Schritt 12 – Reboot ausführen = Abschluß der Arbeiten

root@cubietruck:/# reboot

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