Tutorial – CubieNAS V3n/V4n OS Upgrade auf Ubuntu 16.04

Seit der Veröffentlichung von Ubuntu 16.04 vor zwei Monaten habe ich mehrere Anfragen bzgl. der Upgradefähigkeit meiner CubieNAS SD-Card Images erhalten.

Gleich vorne weg, das Upgrade eines ‚produktiven‘ CubieNAS auf Ubuntu 16.04 LTS ist zwar möglich, enthält jedoch einige Fallstricke. Aus dem Grund habe ich mich dazu entschlossen zu dem Thema ein Tutorial zu verfassen.

Gegenüber Ubuntu 14.04 enthält Ubuntu 16.04 größeren Änderungen, wie z. B. systemd als neuen Standard Systemmanager. Das führt dazu, dass der Upgradeprozess nicht so einfach durchzuführen ist und vom Anwender m. E. zumindest rudimentäre Linuxkenntnisse erfordert.

Mich hat die Erstellung des Tutorials jedenfalls eine Menge Schweiß und noch mehr Nerven gekostet, so dass ich lange darüber nachgedacht habe, ob ich das Tutorial zum bereitstellen soll.

Die Anleitung gilt ausschließlich für den ‚Standardlieferumfang‘ der CubieNAS V3n/V4n SD-Card Images. Falls zusätzliche Anwendungen und/oder Serverdienste installiert sind, sollte muss vor Durchführung des Betriebssystem Upgrades vom Anwender überprüft werden, ob die Anwendungen für Ubuntu Server 16.04 freigegeben sind. Im ungünstigsten Fall können zusätzlich installierte Anwendungen zu Upgrade-Fehlern führen, die in der Anleitung nicht enthalten sind.

Ich empfehle vor der Durchführung des Betriebssystem-Upgrades zu prüfen ob es überhaupt notwendig ist das Upgrade auszuführen. Wenn das CubieNAS bisher zufriedenstellend funktioniert hat, besteht m. E. kein Grund einen Crash des Systems zu riskieren. Letztendlich muss jedoch jeder selbst entscheiden ob er das Risko eingehen möchte.

 

Anwender, die das Betriebssystem-Upgrade durchführen möchten, benötigten folgendes Linux-Knowhow:

  • Grundlegende Kommandozeilenbefehle (ls, cat …)
  • Grundkenntisse zur Installation von Ubuntu Softwarpaketen (apt) und zur Beseitigung von Abhängigkeitsproblemen bei Softwarepaketen
  • keine Scheu vor Kommandozeileneingaben

Obwohl die Anleitung von mir mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt wurde, kann ich inhaltliche oder fachliche Mängel nicht aussschliessen. Aus dem Grund weise ich ausdrücklich daraufhin, dass die Nutzung der Anleitung auf eigene Gefahr erfolgt. Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden und/oder Datenverlust, die/der durch die Verwendung des Dokumentes entstehen.

Jeder, der die Anleitung verwendet, handelt in eigener Verantwortung und sollte in der Lage sein seine persönlichen IT-Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. Das gilt insbesondere für die Themen ‚was passiert wenn ein Fehler auftritt‘ und ‚reichen meine Linuxkenntnisse aus das Problem zu beheben‘.

Um diese Fragen für sich selbst beantworten zu können, empfehle ich dringend vor Beginn der Arbeiten die Anleitung aufmerksam und vollständig durchzulesen.

Bestehen hinsichtlich der Durchführbarkeit Zweifel, rate ich ‚Finger weg‘ !!!!!

Downloadlink:

Tutorial – CubieNAS V3n/V4n OS Upgrade auf Ubuntu 16.04

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Update – Tutorial – Cubieboards – Seafile-Server Upgrade von 4.1.x auf 5.1.x

Soeben habe ich das Tutorial zum Upgrade für den, in den aktuellen CubieNAS (V3.x und V4.x) SD-Card Images enthaltenen Seafile-Server aktualisiert.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

 

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.1.x auf 5.1.x für Dual CubieNAS Images

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Neues Basisserver Dual SD-Card Image für CB2/CT basiernd auf Ubuntu Server 16.04 LTS

Soeben habe ich ein neues Basisserver Dual-SD-Card Image für cB2/CT zum Download bereitsgestellt.

Das SD-Card Image basiert auf dem aktuellen Ubuntu Server 16.04 LTS OS und dem  Linuxkernel 3.4.112 von DanAnd (Website). Es ist gut geeignet für Anwender, die bereits über Linux-Knowhow verfügen und sich die Softwareausstattung ihres Cubieboards selbst zusammenstellen möchten . Es kann sowohl auf einem Cubieboard 2, wie auch auf einem Cubietruck genutzt werden.

Funktionsweise „Dual“-Image

Zur Erkennung des Cubieboard-Typs nutze ich den von Patrick Wood für Cubiuntu entwickelten Bootloader (mehr Infos dazu). Der Bootloader erkennt anhand der RAM-Größe (CB2 1GB, CT 2GB) um welches Board es sich handelt und lädt entweder uEnv.cb2 (Cubieboard2) oder uEnv.ct (Cubietruck). Die Dateinamen uEnv.cb2 und uEnv.ct sind im Bootloader fest einprogrammiert und dürfen nicht geändert werden.

Änderungen gegenüber dem letzten Dual Basis Server Image mit Kernel 3.4.107 und Ubuntu 14.04

  • Betriebssystem Upgrade auf Ubuntu Server 16.04 LTS
  • Upgrade auf Linuxkernel 3.4.112 von Danand
  • Softwarepakete aktualisiert (Stand 15.Mai 2016)

Downloadlink für das SD-Card Image inkl. der zugehörigen Dokumentation

'Dustin' Basisserver SD-Card Image für CB2/Cubietruck - B160515
Die Download-Datei ist mit ‚7zip‘ gepackt und enthält das SD-Card Image sowie die zugehörige Doku als pdf-Datei. 7zip ist kostenlos verfügbar und kann hier für alle gängigen Betriebssysteme heruntergeladen werden

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Downloadlinks für den md5-Hash

md5sum Cubieserver 'Dustin'

Link für weitere Informationen zum Linuxkernel 3.4.112

Website DanAnd
Downloadlink Kernel 3.4.112
Installationsanleitung und weitere Informationen zum Linuxkernel
Ich bitte zu beachten das Fragen zum Linuxkernel 3.4.112 von mir nicht beantwortet werden können und direkt an den Kernelentwickler gerichtet werden sollten

Hilfreiche Beiträge

1. Rootfs auf SATA-Festplatte verschieben
2. Richtige Netzwerkeinstellungen mit Hilfe von Windows herausfinden
3. Anleitung zur Umstellung hdmi <> VGA am Cubietruck - Dual SD-Card Images

Erläuterungen zu dem SD-Card Image:

Benutzer & Passworte

Betriebsssystem linaro/linaro & root/root
webmin linaro/linaro



stefanius.de – Ausblick auf 2016

Das Jahr 2015 geht seinem Ende entgegen und es wird Zeit für mich zu überlegen wie es in 2016 mit Stefanius.de weitergehen wird. Viele Entscheidungen sind bereits getroffen, andere hängen noch ‚in der Luft‘.

Hinter allen Planungen steht zwar ein großes Fragezeichen, auf den Punkt möchte ich jetzt allerdings nicht näher eingehen.

Allgemeines
Im ersten Quartal 2016 steht ein Providerwechsel an, d. h. Stefanius.de wird umziehen. Der genaue Termin steht zwar noch nicht fest, sicher ist jedoch das Stefanius.de eine neue Heimat finden wird. Mit dem Umzug ist leider eine Downtime von stefanius.de, die ich so kurz wie möglich halten werde, verbunden.  Das ganze wird jedoch nicht ‚ohne Vorwarnung‘ passieren.

akiraLINUX
In 2015 habe ich akiraLINUX zugunsten dem Thema ‚Minicomputer‘ leider etwas vernachlässigt. Das wird sich im neuen Jahr ändern. Zum einen wird im April 2016 ein neues Ubuntu LTS und damit auch neue akiraLINUX Versionen erscheinen. Zum anderen werde ich zukünftig verstärkt Tutorials zu den in akiraLINUX enthaltenen Programmen erstellen.

SD-Card Images und Tutorials für Minicomputer
Die Themen ‚Minicomputer‘ und ‚SD-Card Images’sehe ich mittlerweile sehr differenziert. Meine Meinung bzgl. Cubietech habe ich in anderen Blogeinträgen bereits deutlich geäußert. Für mich ist Cubietech ‚ausgelutscht‘. Das bedeutet, dass ich in 2016 u. U. neue, auf ubuntu 16.04 LTS basierende SD-Card Images (Server + NAS) bereitstellen werde, sicher ist das jedoch nicht.

Beim Raspberry Pi2 bin ich hin und her gerissen. Im Vergleich zu den Odroid Systemen ist der Raspberry Pi2 für mich weder Fisch noch Fleisch. Zur Steuerung anderer Hardware ist das Teil sicher die erste Wahl, persönlich stehe ich jedoch mehr auf NAS und Netzwerkdienste. Da ist der Raspberry Pi2 m. E. leider nicht performant genug. Lange Rede, kurzer Sinn, beim Raspberry Pi2 kann ich noch keine Aussage machen wie es damit auf stefanius.de in 2016 weitergeht.  

Bei den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputern sieht meine Planung anders aus. Mir gefällt sowohl die Hardware, wie auch der Support durch die Herstellerfirma so gut, dass ich in 2016 ganz sicher neue SD-Card Images und Tutorials bereitstellen werde.

Docker
Docker, genauer gesagt Docker für armhf-Systeme, wird zukünftig auf stefanius.de eine große Rolle spielen. Ich beabsichtige sowohl Dockerimages, wie auch Dockerfiles zum Betrieb diverser Serverdienste auf stefanius.de zum Download zur Verfügung zu stellen.

Software Tutorials
Bisher sind auf stefanius.de nur wenige Software Tutorials zu finden. Dies wird sich im neuen Jahr ebenfalls ändern. Mir ist ein großes Anliegen die Leistungsfähigkeit von Linux, auch im Vergleich zu Microsoft Windows, zu zeigen. Dazu werde ich einige der in akiraLINUX enthaltenen Anwendungsprogramme auf stefanius.de vorstellen.

Das war die Kurzvorstellung meiner Planungen für stefanius.de hinsichtlich 2016. Ich hoffe, dass ich damit euer Interesse geweckt habe und ihr auch in 2016 stefanius.de regelmäßig besuchen werdet.




Tutorial – Plex Media Server auf armhf-basierten Minicomputern installieren

Der Plex Media Server ist ein leistungsfähiger Serverdienst zur Verwaltung multimedialer  Inhalte (Fotos, Videos, Musik) . Er ist zwar Closed Source, ist jedoch in der Basisversion kostenlos nutzbar und ist für viele Hardwarplatformen und Betriebssysteme verfügbar. 

Neben vielen anderen Funktionen bietet er die Möglichkeit Videos und Audiodateien, sowie Bilder komfortabel im Browser wiedergeben zu können und verfügt zusätzlich über einen integrierten DLNA-Server. Somit kann problemlos per DLNA Clientsoftware von jedem Gerät im lokalen Netzwerk auf die Inhalte des Plex Media Servers zugegriffen werden.

Mehr Informationen zum Plex Media Server finden sich auf der Plex-Website

Neben anderen Hardwareplattformen läßt sich der Plex Media Server auch auf armhf-basierten Systemen, wie dem Cubietruck, den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und (mit Abstrichen) auf dem Raspberry Pi2 betreiben.

Getestet habe ich die Installation und den Betrieb der Serversoftware auf folgenden Rechnern:

  • Odroid XU3-Lite mit OdroidNAS SD-Card Image
  • Odroid XU4 mit OdroidNAS SD-Card Image
  • Cubietruck mit CubieNAS SD-Card Image
  • Cubieboard 2 mit CubieNAS SD-Card Image
  • Rasperry Pi 2 mit Ubuntu 14.04 LTS Server SD-Card Image

Auf anderen armhf-basierten Minicomputern, wie z. B. dem BananaPi sollte die Installation und der Betrieb des Plex Media Servers ebenso funktionieren. Getestet habe ich dies jedoch nicht  und  kann dazu auch keine Aussage machen.

Die Software läßt sich auf den aufgeführten Rechnern und Betriebssystemen problemlos installieren. Werden jedoch noch andere Serverdienste (NAS, Seafile, Email, Baikal) auf den Systemen genutzt, macht der Betrieb des Plex Media Servers (einschl. Webinterface) nur auf den Odroid Systemen Spass. 

Wie immer habe ich auc zu diesem Thema ein pdf-Tutorial erstellt

Hier gehts zum Download

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Tutorial – Update Docker auf 1.9.0 – für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck

Vor ein paar Tagen ist die Docker Version 1.9.0 erschienen.

Das hat mich dazu veranlasst ein Tutorial zum Update von Docker 1.8.2 auf die neue Version 1.9.0 zu erstellen.

Das Tutorial gilt jedoch nur für die von mir bereitgestellten Docker SD-Card Images für  Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Tutorial – Ubuntu-Systemupdates für Docker deaktivieren

Hallo allerseits,

wie ich feststellen mußte, liefert Canonical in aktuellen Systemupdates für Ubuntu 14.04 die Dockerversion 1.6.2 aus.

Bei den auf stefanius.de bereitgestellen Docker SD-Card Images für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck führt das Docker-Update zu folgendem Problem

  • Das in den SD-Card Images enthaltene Docker 1.8.2 wird deaktiviert
  • Das ältere, im Systemupdate enthaltene, Docker 1.6.2 wird aktiviert.

Das ganze kann jedoch verhältnismäßig einfach wieder rückgängig gemacht werden.

Die notwendigen Arbeitsschritte zur Deaktivierung der automatischen Docker Aktualisierungen per Systemupdate und die Arbeitsschritte zur 'Reaktivierung' von Docker 1.8.2 beschreibe ich in folgendem Tutorial.

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SD-Card Image für Cubietruck mit Ubuntu 14.04.03 Server, Kernel 4.2.1 und Docker 1.8.2

Wie bereits in folgendem Blog-Eintrag angekündigt, steht seit heute (2.November 2015) ein SD-Card Image für den Cubietruck Einplatinencomputer mit Ubuntu Server 14.04.3, dem Linuxkernel 4.2.1 und Docker 1.8.2 zum Download bereit

Das SD-Card Image ist zur Einarbeitung in Docker gedacht und enthält keine zusätzlichen Serverdienste wie z. B. Samba, minidlna Server oder Seafile. Zur Administration des Systems per Browser ist allerdings Webmin im SD-Card Image enthalten.

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

Docker SD-Card Image für Cubietruck inkl. Installationsanleitung
md5sum für Docker SD-Card Image für Cubietruck

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Für Diejenigen, die der Meinug sind, sie müßten die Anleitung zur Installation des SD-Card Images nicht lesen:
Der Benutzername und das Passwort zur Anmeldung lauten: linaro/linaro




Docker auf stefanius.de

Diejenigen unter euch, die stefanius.de aufmerksam verfolgen, haben sicherlich schon festgestellt, dass ich in letzter Zeit oft Docker erwähne.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen finde ich das Thema ziemlich spannend und zum anderen werde ich mich auf Stefanius.de zukünftig vermehrt damit beschäftigen. Das schießt auch die Bereitstellung von Docker-Images für Cubieboard2, Cubietruck, Raspberry Pi und Odroid XU3/XU4 ein.

Was ist Docker ?

Fast jeder, der sich mit Computern beschäftigt, hat schon mal etwas von ‚Virtuellen Maschinen‘ und ‚VMware‘, ‚Virtualbox‘ oder ‚KVM‘ gehört oder gelesen.

Docker ist ebenfalls eine Virtualisierungslösung. Im Gegensatz zu Vmware oder Virtualbox virtualisiert Docker jedoch nicht einen ganzen Rechner, sondern Programme wie z. B. Webanwendungen oder Datenbanken. Die werden in sogenannten Containern ausgeführt. Die Container sind gegeneinander isoliert, können aber aufeinander aufbauen, und auch miteinander kommunizieren. Auf einem Docker-Host (Rechner auf dem Docker installiert ist) können mehrere Container parallel ausgeführt werden.

Der große Unterschied von Docker zu anderen virtuellen Maschinen liegt darin, dass Docker kein komplettes Betriebssystem für die entsprechende Anwendung bereitstellt, sondern nur die, für die Ausführung der Anwendung notwendigen Komponenten.

Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht 😛

Warum ist Docker so interessant ?

Gehen wir mal von folgendem Anwendungsfall aus:
Ich möchte auf meinem Server zwei Webapplikationen betreiben. Das Problem dabei ist allerdings, dass sie unterschiedliche php-Versionen benötigen. Das macht den Betrieb der beiden Applikationen auf einem einzigen Server unmöglich.

Ohne Docker bestehen  zur Lösung des Problems zwei Möglichkeiten.

Entweder werden die beiden Applikationen jeweils auf einem Server,   oder in zwei virtuellen Maschinen (auf Basis von VMWare, oder Virtualbox, oder einer anderen Virtualisierungssoftware) auf dem Server betrieben.

Beide Lösungen sind relativ arbeitsintensiv und resourcenhungrig.

Mit Docker ist die Problemlösung einfacher uns schneller zu realisieren. Jede Applikation wird in einem separatem Container  gemeinsam auf dem Server ausgeführt. Die Docker Container benötigen sehr viel weniger Resourcen als die Virtuellen Machinen und sind einfacher zu administrieren.

Ein weiterer Vorteil von Docker ist die Portabiltät. Einmal erstellte Container können mit geringem Aufwand von einem Server auf einen Anderen portiert werden. Dabei muss lediglich die Prozessorarchtektur beachtet werden.

Docker auf stefanius.de

Wie bereits w. o. erwähnt, werde ich auf stefanius.de zukünftig Docker-Container für armhf-Systeme bereitstellen. Diese Container sind ohne Anpassungen durchführen zu müssen auf den Cubieboards 2/3, den Odroids XU3/XU3-Lite/XU4 und dem Raspberry Pi 2 lauffähig. Die Bedingung hierfür ist allerdings, dass auf den Systemen Docker installiert ist.

Als ersten Schritt werde ich in den nächsten Tagen SD-Card Images mit Ubuntu 14.04 Server (ohne grafische Benutzeroberfläche) und Docker 1.8.2 für den Cubietruck und die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputer bereitstellen.

Falls Bedarf an SD-Card Images fürs Cubieboard 2 und den Raspberry Pi 2 besteht, kann ich die Images u. U. Ebenfalls erstellen. Der Bedarf sollte dabei jedoch jenseits von 30 liegen (pro Image). Für ein oder zwei Interessenten werde ich den Aufwand sicher nicht betreiben.

Soviel für den Moment zum Thema Docker auf stefanius.de




Tutorial – Postfix mit Gmail als smtp-Relay einrichten

Viele Serverdienste und Monitoring-Applikationen wie LogWatch und Webmin verfügen über die Option Status- oder Benachrichtigungs-Emails zu senden.

Im Spam Zeitalter genügt es zum Versenden von Emails aus einem Heimnetzwerk jedoch nicht auf dem HomeServer/HomeNAS  einen MTA (Mail Transfer Agent) zu installieren. I. d. R. ist ein Heimnetzwerk mit einer dynamischen IP-Adresse am Internet angebunden.Da in der Vergangenheit sehr viele Spam-Emails über Server mit dynamischer IP-Adresse verschickt wurden, sind mittlerweile alle Mailserver so konfiguriert, dass sie nur Emails von Servern mit fester IP-Adresse annehmen.


Das bedeuted, die Emails vom HomeServer/HomeNAS müssen über einen ‚richtigen‘ Emailserver, wie z.B. dem smtp-Server von Google oder einem anderen Email- bzw. Internetprovidern, geleitet werden.

Um diese Aufgabe zu bewältigen  muss auf dem HomeServer/HomeNAS ein  MTA installiert und konfiguriert werden. Der ‚Klassiker‘ in diesem Bereich ist ’sendmail‘. Die Konfiguration des Programms ist jedoch sehr umständlich, so dass ich den ebenso leistungsfähigen MTA ‚Postfix‘ bevorzuge.

Die Installation und die Konfiguration von Postfix habe ich in einem Tutorial zusammengefasst . Das gilt übrigens für PC’s ebenso wie für Cubieboard2/Cubietruck, Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Tutorial – Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck mit ausgelagertem rootfs auf HDD/SSD installieren

Gestern habe ich das Tutorial ‚ Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck installieren‘ online gestellt. Nachdem ich in den letzten Stunden wiederholt darauf angesprochen wurde ob auch einem CB2/CT mit ausgelagertem rootfs auf HDD/SSD der Linuxkernel 4.x installiert werden kann, habe mich dazu entschlossen auch hierzu ein Tutorial zu erstellen

Auf meinen Cubieboards nutze ich schon längere Zeit die von Danand erstellten Kernels 4.0.7 und 4.1.1b ohne Probleme.

Trotzdem gibt es einige Einschränkungen. So funktionieren die im Cubietruck eingebauten wlan und Bluetooth Schnittstellen mit dem Kernel 4.x nicht. Ebenso ist es nicht möglich eine grafische Benutzeroberfläche darauf zu betreiben. Ein weiteres Problem stellt das Thema ‚DHCP‘ in Verbindung mit der integrierten Ethernetschnittstelle der Cubieboards dar. So ist es mir bei meinen Tests mit dem Kernel 4.x nicht gelungen meine Testsysteme ‚dazuzubewegen‘ vom DHCP-Server in meinem Netzwerk eine IP-Adresse anzufordern. Sobald ich jedoch eine statische IP-Adresse konfiguriert habe, läuft die Ethernetschnittstelle fehlerfrei.

Für mich stellen die genannten Einschränkungen kein Problem dar.

Trotzdem möchte ich folgende Warnung aussprechen

Falls

  • die im Cubietruck eingebauten Wlan und Bluetooth Schnittstellen benötigt werden
  • eine grafische Benutzeroberfläche benötigt wird
  • eine DHCP-IP-Adresse für das Cubieboard benötigt wird

nicht auf den Linuxkernel 4.x upgraden.

Das Tutorial stelle ich wie immer als pdf-Datei bereit . Hier gehts zum Download

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Tutorial – Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck installieren

Nachdem ich in letzter Zeit wiederholt auf das Thema ‚Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck‘ angesprochen wurde, habe mich dazu entschlossen dazu ein kurzes Tutorial zu erstellen

Auf meinen Cubieboards nutze ich schon längere Zeit die von Danand erstellten Kernels 4.0.7 und 4.1.1b ohne Probleme.

Trotzdem gibt es einige Einschränkungen. So funktionieren die im  Cubietruck eingebauten wlan und Bluetooth Schnittstellen mit dem Kernel 4.x nicht. Ebenso ist es nicht möglich eine grafische Benutzeroberfläche darauf zu betreiben. Ein weiteres Problem stellt das Thema ‚DHCP‘ in Verbindung mit der integrierten Ethernetschnittstelle der Cubieboards dar. So ist es mir bei meinen Tests mit dem Kernel 4.x nicht gelungen meine Testsysteme ‚dazuzubewegen‘ vom DHCP-Server in meinem Netzwerk eine IP-Adresse anzufordern. Sobald ich jedoch eine statische IP-Adresse konfiguriert habe, läuft die Ethernetschnittstelle fehlerfrei.

Für mich stellen die genannten Einschränkungen kein Problem dar.

Trotzdem möchte ich folgende Warnung aussprechen

Falls

  • die im Cubietruck eingebauten Wlan und Bluetooth Schnittstellen benötigt werden
  • eine grafische Benutzeroberfläche benötigt wird
  • eine DHCP-IP-Adresse für das Cubieboard benötigt wird

nicht auf den Linuxkernel 4.x upgraden.

Das Tutorial stelle ich wie immer als pdf-Datei bereit . Hier gehts zum Download

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Achtung !! – Problem bei CubieNAS SD-Card Images mit Kernel 3.4.107 und onBoard Wlan beim Cubietruck

Hallo allerseits,

wie ich soeben feststellen musste, gibt es bei den Dual SD-Card Images mit dem Linuxkernel 3.4.107 ein schwerwiegendes Problem.

Der Fehler betrifft die  im Cubietruck vorhandenen wlan-Schittstelle. Die kann z. Z. nicht in Verbindung mit den, von mir bereitgestellten SD-Card Images mit dem Kernel 3.4.107 genutzt werden.

Workaround

Die einzige Möglichkeit das Problem kurzfristig zu beheben, ist die Installation eines älteren Linuxkernels von http://dl.danand.de/cubieboard/ (am besten der ‚alte‘ Kernel 3.4.104). Wie der Linuxkernel bei Cubieboards ausgetauscht wird, habe ich unter https://stefanius.de/tutorial-dual-sd-card-images-linuxkernel-von-3-4-104-auf-3-4-107-aktualisieren beschrieben.

Das Tutorial wurde zwar für das Kernelupdate von 3.4.104 auf 3.4.107 verfasst, das Prinzip ist jedoch für alle Kernels 3.4.x gleich.

 

Nachtrag vom 1.Mai 2015 19:30h

Der Wlan USB-Stick TP-Link WN722n ist von dem Fehler nicht betroffen. Er kann problemlos mit dem Linux Kernel 3.4.107 genutzt werden

Nachtrag vom 24.Juli 2015

So wie es aussieht hat Danand das Problem durch den neuen Kernel 3.4.108B behoben, so dass nun das Onboard-wlan des Cubietruck wieder funktionieren sollte. Das Kernelupdate kann gemäß dieses Tutorials durchgeführt werden.




Tutorial – Dual SD-Card Images Seafile-Server von 3.1.x auf 4.1.x upgraden

Vor ein paar Tagen habe ich aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT die den Seafile Server 4.1.2 beinhalten veröffentlicht.

Mir ist bewußt, dass viele Anwender ältere Dual SD-Card Images von mir nutzen, und nicht auf die neuen Images upgraden wollen bzw. können. Aus dem Grund habe ich ein Tutorial zum Upgrade des Seafile-Servers vom Release 3.1.x auf Release 4.1.x erstellt.

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Tutorial – Dual SD-Card Images Linuxkernel von 3.4.104 auf 3.4.107 aktualisieren

Vor ein paar Tagen habe ich aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT mit dem neuen Linuxkernel 3.4.107 veröffentlicht.

Mir ist bewußt, dass viele Anwender ältere Dual SD-Card Images von mir nutzen, und das Update auf die neuen Images mit großem Aufwand verbunden ist. Aus dem Grund habe ich ein Tutorial zum Update des Linuxkernels auf den neuen Kernel 3.4.107 erstellt.

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT verfügbar

Hallo allerseits,

seit gestern (24.April 2015) stehen aktualisierte Dual SD-Card Images für Cubieboard2/Cubietruck auf stefanius.de zum Download bereit

Aktualisiertes Dual HomeServer V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015

Ausführliche Informationen zum ‚Dual HomeServer SD-Card Image‘ sind hier zu finden

Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image
Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration Cubie BasisServer
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V3.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V3n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V3.1n
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Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image sind hier zu finden.

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Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V4.1n
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Mediadatei(en) aus Seafile mit minidlna streamen -oder- Seafile in das Linux-Dateisystem einbinden

Vor ein paar Tagen erhielt ich von einem Nutzer meines CubieNAS SD-Card Image die Anfrage, ob Mediadateien aus Seafile mittels minidlna ins Heimnetzwerk gestreamt werden können.

Meine Antwort: ‚Klar geht es das‘

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Seafile auf Apache Webserver umstellen und Seafile Webdav aktivieren

Das Tutorial beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Umstellung des Seafile-Server  auf den Apache Webserver und zur Aktivierung des Seafile-Webdav Servers.

Das Tutorial habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Upgrade Seafile Release 3.1.x auf Seafile Release 4.0.x

Wie ich bereits in einem vorherigen Post geschrieben habe, werde ich keine neuen SD-Card Images für die Cubieboards veröffentlichen.

Leider ist der, in den CubieNAS SD-Card Images enthaltene, Seafile-Server nicht in den Ubuntu Paketquellen enthalten und wird somit nicht automatisch auf neue Versionen aktualisiert.

Aus dem Grund habe ich mich dazu entschlossen ein Tutorial zum Upgrade des, in meinen CubieNAS SD-Card Images enthaltenen Seafile Server 3.1.7 auf die z. Z. aktuelle Version 4.0.6 zum Download zur Verfügung zu stellen.

Das Tutorial habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Installation und Konfiguration eines CalDAV/CardDAV-Servers (Baikal) auf einem Cubieboard2/Cubietruck

Baikal ist ein einfacher, aber leistungsfähiger und zuverlässiger CalDAV/CardDAV-Server und eignet sich zusammen mit Seafilesehr gut zum Aufbau einer eigenen Cloudlösung zum speichern vom Daten, Terminen und Kontakten.

Das Tutorial zur Installation und Konfiguration von Baikal habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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