Update – Tutorial – Cubieboards – Seafile-Server Upgrade von 4.1.x auf 5.1.x

Soeben habe ich das Tutorial zum Upgrade für den, in den aktuellen CubieNAS (V3.x und V4.x) SD-Card Images enthaltenen Seafile-Server aktualisiert.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

 

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.1.x auf 5.1.x für Dual CubieNAS Images

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Tutorial – Cubieboards – Seafile-Server Upgrade von 4.1.x auf 5.0.x

Seit einiger Zeit ist der Seafile-Server in der neuen Version 5.0.4 verfügbar. Da dieses Release gegenüber dem, in den CubieNAS Dual SD-Card Images enthaltenem Seafile-Server 4.1.2 einige Vorteile aufweist, habe ich mich dazu entschlossen ein Tutorial zum Upgrade zu erstellen.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

 

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.1.x auf 5.0.x für Dual CubieNAS Images

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stefanius.de – Ausblick auf 2016

Das Jahr 2015 geht seinem Ende entgegen und es wird Zeit für mich zu überlegen wie es in 2016 mit Stefanius.de weitergehen wird. Viele Entscheidungen sind bereits getroffen, andere hängen noch ‚in der Luft‘.

Hinter allen Planungen steht zwar ein großes Fragezeichen, auf den Punkt möchte ich jetzt allerdings nicht näher eingehen.

Allgemeines
Im ersten Quartal 2016 steht ein Providerwechsel an, d. h. Stefanius.de wird umziehen. Der genaue Termin steht zwar noch nicht fest, sicher ist jedoch das Stefanius.de eine neue Heimat finden wird. Mit dem Umzug ist leider eine Downtime von stefanius.de, die ich so kurz wie möglich halten werde, verbunden.  Das ganze wird jedoch nicht ‚ohne Vorwarnung‘ passieren.

akiraLINUX
In 2015 habe ich akiraLINUX zugunsten dem Thema ‚Minicomputer‘ leider etwas vernachlässigt. Das wird sich im neuen Jahr ändern. Zum einen wird im April 2016 ein neues Ubuntu LTS und damit auch neue akiraLINUX Versionen erscheinen. Zum anderen werde ich zukünftig verstärkt Tutorials zu den in akiraLINUX enthaltenen Programmen erstellen.

SD-Card Images und Tutorials für Minicomputer
Die Themen ‚Minicomputer‘ und ‚SD-Card Images’sehe ich mittlerweile sehr differenziert. Meine Meinung bzgl. Cubietech habe ich in anderen Blogeinträgen bereits deutlich geäußert. Für mich ist Cubietech ‚ausgelutscht‘. Das bedeutet, dass ich in 2016 u. U. neue, auf ubuntu 16.04 LTS basierende SD-Card Images (Server + NAS) bereitstellen werde, sicher ist das jedoch nicht.

Beim Raspberry Pi2 bin ich hin und her gerissen. Im Vergleich zu den Odroid Systemen ist der Raspberry Pi2 für mich weder Fisch noch Fleisch. Zur Steuerung anderer Hardware ist das Teil sicher die erste Wahl, persönlich stehe ich jedoch mehr auf NAS und Netzwerkdienste. Da ist der Raspberry Pi2 m. E. leider nicht performant genug. Lange Rede, kurzer Sinn, beim Raspberry Pi2 kann ich noch keine Aussage machen wie es damit auf stefanius.de in 2016 weitergeht.  

Bei den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputern sieht meine Planung anders aus. Mir gefällt sowohl die Hardware, wie auch der Support durch die Herstellerfirma so gut, dass ich in 2016 ganz sicher neue SD-Card Images und Tutorials bereitstellen werde.

Docker
Docker, genauer gesagt Docker für armhf-Systeme, wird zukünftig auf stefanius.de eine große Rolle spielen. Ich beabsichtige sowohl Dockerimages, wie auch Dockerfiles zum Betrieb diverser Serverdienste auf stefanius.de zum Download zur Verfügung zu stellen.

Software Tutorials
Bisher sind auf stefanius.de nur wenige Software Tutorials zu finden. Dies wird sich im neuen Jahr ebenfalls ändern. Mir ist ein großes Anliegen die Leistungsfähigkeit von Linux, auch im Vergleich zu Microsoft Windows, zu zeigen. Dazu werde ich einige der in akiraLINUX enthaltenen Anwendungsprogramme auf stefanius.de vorstellen.

Das war die Kurzvorstellung meiner Planungen für stefanius.de hinsichtlich 2016. Ich hoffe, dass ich damit euer Interesse geweckt habe und ihr auch in 2016 stefanius.de regelmäßig besuchen werdet.




Docker auf stefanius.de

Diejenigen unter euch, die stefanius.de aufmerksam verfolgen, haben sicherlich schon festgestellt, dass ich in letzter Zeit oft Docker erwähne.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen finde ich das Thema ziemlich spannend und zum anderen werde ich mich auf Stefanius.de zukünftig vermehrt damit beschäftigen. Das schießt auch die Bereitstellung von Docker-Images für Cubieboard2, Cubietruck, Raspberry Pi und Odroid XU3/XU4 ein.

Was ist Docker ?

Fast jeder, der sich mit Computern beschäftigt, hat schon mal etwas von ‚Virtuellen Maschinen‘ und ‚VMware‘, ‚Virtualbox‘ oder ‚KVM‘ gehört oder gelesen.

Docker ist ebenfalls eine Virtualisierungslösung. Im Gegensatz zu Vmware oder Virtualbox virtualisiert Docker jedoch nicht einen ganzen Rechner, sondern Programme wie z. B. Webanwendungen oder Datenbanken. Die werden in sogenannten Containern ausgeführt. Die Container sind gegeneinander isoliert, können aber aufeinander aufbauen, und auch miteinander kommunizieren. Auf einem Docker-Host (Rechner auf dem Docker installiert ist) können mehrere Container parallel ausgeführt werden.

Der große Unterschied von Docker zu anderen virtuellen Maschinen liegt darin, dass Docker kein komplettes Betriebssystem für die entsprechende Anwendung bereitstellt, sondern nur die, für die Ausführung der Anwendung notwendigen Komponenten.

Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht 😛

Warum ist Docker so interessant ?

Gehen wir mal von folgendem Anwendungsfall aus:
Ich möchte auf meinem Server zwei Webapplikationen betreiben. Das Problem dabei ist allerdings, dass sie unterschiedliche php-Versionen benötigen. Das macht den Betrieb der beiden Applikationen auf einem einzigen Server unmöglich.

Ohne Docker bestehen  zur Lösung des Problems zwei Möglichkeiten.

Entweder werden die beiden Applikationen jeweils auf einem Server,   oder in zwei virtuellen Maschinen (auf Basis von VMWare, oder Virtualbox, oder einer anderen Virtualisierungssoftware) auf dem Server betrieben.

Beide Lösungen sind relativ arbeitsintensiv und resourcenhungrig.

Mit Docker ist die Problemlösung einfacher uns schneller zu realisieren. Jede Applikation wird in einem separatem Container  gemeinsam auf dem Server ausgeführt. Die Docker Container benötigen sehr viel weniger Resourcen als die Virtuellen Machinen und sind einfacher zu administrieren.

Ein weiterer Vorteil von Docker ist die Portabiltät. Einmal erstellte Container können mit geringem Aufwand von einem Server auf einen Anderen portiert werden. Dabei muss lediglich die Prozessorarchtektur beachtet werden.

Docker auf stefanius.de

Wie bereits w. o. erwähnt, werde ich auf stefanius.de zukünftig Docker-Container für armhf-Systeme bereitstellen. Diese Container sind ohne Anpassungen durchführen zu müssen auf den Cubieboards 2/3, den Odroids XU3/XU3-Lite/XU4 und dem Raspberry Pi 2 lauffähig. Die Bedingung hierfür ist allerdings, dass auf den Systemen Docker installiert ist.

Als ersten Schritt werde ich in den nächsten Tagen SD-Card Images mit Ubuntu 14.04 Server (ohne grafische Benutzeroberfläche) und Docker 1.8.2 für den Cubietruck und die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputer bereitstellen.

Falls Bedarf an SD-Card Images fürs Cubieboard 2 und den Raspberry Pi 2 besteht, kann ich die Images u. U. Ebenfalls erstellen. Der Bedarf sollte dabei jedoch jenseits von 30 liegen (pro Image). Für ein oder zwei Interessenten werde ich den Aufwand sicher nicht betreiben.

Soviel für den Moment zum Thema Docker auf stefanius.de




Tutorial – Postfix mit Gmail als smtp-Relay einrichten

Viele Serverdienste und Monitoring-Applikationen wie LogWatch und Webmin verfügen über die Option Status- oder Benachrichtigungs-Emails zu senden.

Im Spam Zeitalter genügt es zum Versenden von Emails aus einem Heimnetzwerk jedoch nicht auf dem HomeServer/HomeNAS  einen MTA (Mail Transfer Agent) zu installieren. I. d. R. ist ein Heimnetzwerk mit einer dynamischen IP-Adresse am Internet angebunden.Da in der Vergangenheit sehr viele Spam-Emails über Server mit dynamischer IP-Adresse verschickt wurden, sind mittlerweile alle Mailserver so konfiguriert, dass sie nur Emails von Servern mit fester IP-Adresse annehmen.


Das bedeuted, die Emails vom HomeServer/HomeNAS müssen über einen ‚richtigen‘ Emailserver, wie z.B. dem smtp-Server von Google oder einem anderen Email- bzw. Internetprovidern, geleitet werden.

Um diese Aufgabe zu bewältigen  muss auf dem HomeServer/HomeNAS ein  MTA installiert und konfiguriert werden. Der ‚Klassiker‘ in diesem Bereich ist ’sendmail‘. Die Konfiguration des Programms ist jedoch sehr umständlich, so dass ich den ebenso leistungsfähigen MTA ‚Postfix‘ bevorzuge.

Die Installation und die Konfiguration von Postfix habe ich in einem Tutorial zusammengefasst . Das gilt übrigens für PC’s ebenso wie für Cubieboard2/Cubietruck, Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Tutorial – Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck mit ausgelagertem rootfs auf HDD/SSD installieren

Gestern habe ich das Tutorial ‚ Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck installieren‘ online gestellt. Nachdem ich in den letzten Stunden wiederholt darauf angesprochen wurde ob auch einem CB2/CT mit ausgelagertem rootfs auf HDD/SSD der Linuxkernel 4.x installiert werden kann, habe mich dazu entschlossen auch hierzu ein Tutorial zu erstellen

Auf meinen Cubieboards nutze ich schon längere Zeit die von Danand erstellten Kernels 4.0.7 und 4.1.1b ohne Probleme.

Trotzdem gibt es einige Einschränkungen. So funktionieren die im Cubietruck eingebauten wlan und Bluetooth Schnittstellen mit dem Kernel 4.x nicht. Ebenso ist es nicht möglich eine grafische Benutzeroberfläche darauf zu betreiben. Ein weiteres Problem stellt das Thema ‚DHCP‘ in Verbindung mit der integrierten Ethernetschnittstelle der Cubieboards dar. So ist es mir bei meinen Tests mit dem Kernel 4.x nicht gelungen meine Testsysteme ‚dazuzubewegen‘ vom DHCP-Server in meinem Netzwerk eine IP-Adresse anzufordern. Sobald ich jedoch eine statische IP-Adresse konfiguriert habe, läuft die Ethernetschnittstelle fehlerfrei.

Für mich stellen die genannten Einschränkungen kein Problem dar.

Trotzdem möchte ich folgende Warnung aussprechen

Falls

  • die im Cubietruck eingebauten Wlan und Bluetooth Schnittstellen benötigt werden
  • eine grafische Benutzeroberfläche benötigt wird
  • eine DHCP-IP-Adresse für das Cubieboard benötigt wird

nicht auf den Linuxkernel 4.x upgraden.

Das Tutorial stelle ich wie immer als pdf-Datei bereit . Hier gehts zum Download

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Tutorial – Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck installieren

Nachdem ich in letzter Zeit wiederholt auf das Thema ‚Linuxkernel 4.x auf Cubieboard2/Cubietruck‘ angesprochen wurde, habe mich dazu entschlossen dazu ein kurzes Tutorial zu erstellen

Auf meinen Cubieboards nutze ich schon längere Zeit die von Danand erstellten Kernels 4.0.7 und 4.1.1b ohne Probleme.

Trotzdem gibt es einige Einschränkungen. So funktionieren die im  Cubietruck eingebauten wlan und Bluetooth Schnittstellen mit dem Kernel 4.x nicht. Ebenso ist es nicht möglich eine grafische Benutzeroberfläche darauf zu betreiben. Ein weiteres Problem stellt das Thema ‚DHCP‘ in Verbindung mit der integrierten Ethernetschnittstelle der Cubieboards dar. So ist es mir bei meinen Tests mit dem Kernel 4.x nicht gelungen meine Testsysteme ‚dazuzubewegen‘ vom DHCP-Server in meinem Netzwerk eine IP-Adresse anzufordern. Sobald ich jedoch eine statische IP-Adresse konfiguriert habe, läuft die Ethernetschnittstelle fehlerfrei.

Für mich stellen die genannten Einschränkungen kein Problem dar.

Trotzdem möchte ich folgende Warnung aussprechen

Falls

  • die im Cubietruck eingebauten Wlan und Bluetooth Schnittstellen benötigt werden
  • eine grafische Benutzeroberfläche benötigt wird
  • eine DHCP-IP-Adresse für das Cubieboard benötigt wird

nicht auf den Linuxkernel 4.x upgraden.

Das Tutorial stelle ich wie immer als pdf-Datei bereit . Hier gehts zum Download

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Tutorial – Dual SD-Card Images Seafile-Server von 3.1.x auf 4.1.x upgraden

Vor ein paar Tagen habe ich aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT die den Seafile Server 4.1.2 beinhalten veröffentlicht.

Mir ist bewußt, dass viele Anwender ältere Dual SD-Card Images von mir nutzen, und nicht auf die neuen Images upgraden wollen bzw. können. Aus dem Grund habe ich ein Tutorial zum Upgrade des Seafile-Servers vom Release 3.1.x auf Release 4.1.x erstellt.

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT verfügbar

Hallo allerseits,

seit gestern (24.April 2015) stehen aktualisierte Dual SD-Card Images für Cubieboard2/Cubietruck auf stefanius.de zum Download bereit

Aktualisiertes Dual HomeServer V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015

Ausführliche Informationen zum ‚Dual HomeServer SD-Card Image‘ sind hier zu finden

Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image
Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration Cubie BasisServer
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V3.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V3n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V3.1n
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V4.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V4 .1nDual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V4.1n
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Mediadatei(en) aus Seafile mit minidlna streamen -oder- Seafile in das Linux-Dateisystem einbinden

Vor ein paar Tagen erhielt ich von einem Nutzer meines CubieNAS SD-Card Image die Anfrage, ob Mediadateien aus Seafile mittels minidlna ins Heimnetzwerk gestreamt werden können.

Meine Antwort: ‚Klar geht es das‘

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Installation und Konfiguration eines CalDAV/CardDAV-Servers (Baikal) auf einem Cubieboard2/Cubietruck

Baikal ist ein einfacher, aber leistungsfähiger und zuverlässiger CalDAV/CardDAV-Server und eignet sich zusammen mit Seafilesehr gut zum Aufbau einer eigenen Cloudlösung zum speichern vom Daten, Terminen und Kontakten.

Das Tutorial zur Installation und Konfiguration von Baikal habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Installation und Konfiguration eines DNS/DHCP-Servers auf Cubieboard2 bzw. Cubietruck

Nachdem ich in den Tutorials zu ‚VPN‘ und ‚Einrichtung eines Wlan-AP‘ mehrfach das Thema ‚DNS-Server‘ erwähnt habe, werde ich in dieser Anleitung die notwendigen Arbeitsschritte zur Installation und Konfiguration eines DHCP (isc-dhcp-server) und DNS-Servers (dnsmasq) im Heimnetzwerk beschreiben.

Dnsmasq kann zwar auch als DNS-Server betrieben werden. Mir ist es jedoch auf dem Cubieboard nicht gelungen den Server so einrichten, dass die DHCP-Clients neben ihrer IP-Adresse auch Gateway und DNS-Server ‚mitgeteilt‘ bekommen. Seltsamerweise funktioniert das bei einem x86-Server jedoch problemlos. Das aber nur am Rande.

Wann wird im Heimnetzwerk ein DNS/DHCP-Server benötigt?

Ein DNS-Server wird dann gebraucht, wenn im Heimnetzwerk mehrere Webservices wie z.b. Seafile, Baikal oder Webmail parallel betrieben werden. Schauen wir dazu folgende schematische Abbildung eines Beispiel-Heimnetzwerkes an

Heimnetzwerk
Es sind zwar nur wenige ‚Server‘ im Heimnetrzwerk vorhanden, ein System, cubieapp.mynet.home (IP-Adresse 192.168.1.3) beherbergt jedoch einige Netzwerdienste und Webapplikationen. Die Webapps sind als Virtual Hosts (Vhosts) unter Apache2 eingerichtet und ‚hören‘ alle auf den gleichen TCP/IP-Port (:80). Der Webserver unterscheidet die Vhosts ausschließlich nach deren Domainnamen (z. B. webmail.myet.home).

Weitergehende Informationen zum Thema Apache/Vhosts und TCP/IP-Ports

Was macht ein DNS-Server ?

Vereinfacht ausgedrückt ist ein DNS-Server so etwas wie ein Übersetzer. Computer können mit einem Domainnamen nichts anfangen, mit einer IP-Adresse aber schon. Umgekehrt können wir Menschen uns einen Domainnamen, wie z. B. ’stefanius.de‘ viel besser merken als dessen IP-Adresse ‚ 82.165.185.148‘. Dafürum wurden DNS-Server entwickelt. Sie übersetzen Domainnamen in IP-Adressen und umgekehrt.

Mehr Informationen zum Thema ‚DNS‘ sind hier zu finden.

Das Tutorial zur Installation und Konfiguration von dnsmasq und dem isc-dhcp-server habe ich (wie immer) als pdf-Dokument zum Download erstellt.

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Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier




Keine neuen SD-Card Images mit Linuxkernel 3.4.x – Stattdessen Howtos zur Einrichtung neuer Serverdienste

In den letzten Tagen habe ich einige Anfragen von Anwendern, die eines meiner Cubieboard SD-Card Images einsetzen, mit fast identischer Fragestellung erhalten.

Die Anwender wollten wissen, ob es möglich ist, das von Ihnen verwendete SD-Card Image auf zukünftige Images upzudaten, oder ob sie die neuen Images komplett neu installieren müssen.

Meine Antwort auf die Frage hat (verständlicherweise) nicht für Begeisterungsstürme gesorgt. Es ist nämlich nicht möglich das SD-Card Image mit einer neuen Version zu aktualisieren. Das neue Image muss wieder von Grund auf installiert werden.

Bei einem Testsystem ist das weniger von Bedeutung, wird das Cubieboard jedoch produktiv betrieben, sieht es etwas anders aus. So ist der Aufwand zur Datensicherung/-wiederherstellung und wiederherstellung der Softwareumgebung nach einer Neuinstallation des SD-Card Images u. U. beträchtlich.

Aus dem Grund habe ich mich entschlossen das bereits von mir erstellte HomeNAS SD-Card Image V5n ‚einzustampfen‘.

Statt neuer SD-Card Images werde ich zukünftig Howtos zur Installation und Einrichtung neuer Serverdienste veröffentlichen.

So kann jeder Anwender, wenn er möchte den Funktionsumfang seines Cubieboards einfach erweitern.

Ich denke, dass die bisher von mir erstellten Cubieboard SD-Card Images einen Großteil der Anforderungen an einen Homeserver bzw. an ein HomeNAS abdecken.

Anwender, die ein Basisserver SD-Card Image suchen und die Serverdienste selbst installieren und konfigurieren möchten, bevorzugen sicherlich das ‚CubieHomeServer V4n SD-Card Image‘.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Das ‚CubieNAS V3n SD-Card Image‘ ist für Anwender, die ein NAS ohne Wlan-Accesspoint Funktionalität betreiben möchten konzipiert.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V3n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V3n SD-Card Image

Das ‚CubieNAS V4.03n SD-Card Image‘ hat zusätzlich die benötigte Software zum Betrieb eines Wlan-Accesspoints integriert.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V4.03n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V4.03n SD-Card Image

Als erstes Howto werde ich in den nächsten Tagen eine Anleitung zur Installation und Konfiguration eines OpenVPN Servers auf einem CB2/CT bereitstellen.




Beantwortung von Supportanfragen

In letzter Zeit erreichen mich vermehrt Nachrichten von Anwendern, die mich um Unterstützung bei der Lösung von Soft- und Hardwareproblemen mit ihrem Linuxsystem bitten.

Grundsätzlich bin ich gerne bereit Hilfestellung zu leisten,  bitte dabei jedoch folgendes zu beachten

‚Stefanius.de‘, ‚akiraLINUX‘ und die SD-Card Images für Cubieboards, Raspberry Pi 2 und Odroid XU3/XU4 sind meine privaten, nicht kommerzielle Projekte, denen ich einen nicht unerheblichen Teil meiner Freizeit widme. Meine freie Zeit ist jedoch zur Zeit aufgrund gewisser Umstände sehr begrenzt.

Aus diesem Grund benötigt meine Antwort auf Emailanfragen z. Z. ein paar Tage, im ungünstigsten Fall kann es aber auch schon einmal 1-3 Wochen dauern. Ich bedaure dies, kann aber momentan nichts daran ändern.

Weiterhin bitte ich um Verständnis, dass ich

  • Nachrichten, in denen der Verfasser Hilfe anfordert für SD-Card Images, die nicht von mir erstellt wurden
  • Nachrichten, die im Fall eines Problemes nur den Satz ‚es funktioniert nicht‘, jedoch keine relevanten Informationen (z. B. Konfigurations- und/oder Log-Dateien) enthalten
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Verfasser die von mir erstellten Anleitungen nicht gelesen hat.
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Verfasser mich als ‚Suchmaschinen-Ersatz‘ betrachtet.
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass es dem Verfasser massiv an EDV-Grundlagenwissen mangelt
  • Nachrichten, in denen mich der Verfassser um Unterstützung bei Installation zusätzlicher Software bittet

nicht, oder nur rudimentär beantworten werde.

Mir ist bewusst, dass einige Anwender u. U. die o.g. Punkte nicht verstehen und mich für arrogant halten werden.

Da ich jedoch momentan einen großen Teil meiner freien Zeit mit der Beantwortung genau solcher Anfragen verbringe, sehe ich mich gezwungen diese ‚Regeln‘ einzuführen.

Ohne diese Maßnahme bleibt mir nur wenig Zeit zur Weiterentwicklung von akiraLINUX und meinen SD-Card Images. Dazu habe ich, ehrlich gesagt absolut ‚keinen Bock‘.

Im Fall, dass ein Anwender kommerzielle Unterstützung benötigt, kann ich ihm/ihr auf Anfrage gerne die Stundensätze des IT-Unternehmens, für das ich tätig bin, übersenden.




Wlan AP mit Cubieboard2, CubieNAS v4.x SD-Card Image, Wlan USB-Stick TL-WN722N und USB 2.0 to Fast Ethernet Adapter LogiLink UA0144

Dieser Artikel beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Einrichtung eines Wlan Accesspoints mit dem CubieNAS V4.x SD-Card Image auf einem Cubieboard 2.
Das SD-Card Image ist für die Verwendung einer Netzwerkbrücke, die die Ethernet- und die Wlan Netzwerkschnittstelle zu einer einzigen Schnittstelle zusammenfasst, vorkonfiguriert.


Das funktioniert beim Cubieboard 3 (Cubietruck) problemlos, beim Cubieboard 2 scheint jedoch der Treiber für die Ethernet Schnittstelle einen Fehler zu enthalten. Ein Routing der Netzwerkpakete vom Wlan ins Ethernet wird nicht durchgeführt. Damit ist die eingebaute Ethernet Schnittstelle des Cubieboard 2 zum Aufbau einer Netzwerkbrücke nicht zu gebrauchen.

Aus diesem Grund nutze ich in dieser Anleitung als Ethernet Schnittstelle einen ‚USB 2.0 to Ethernet‘-Adapter von LogiLink (Typ UA0144) zusammen mit dem Wlan USB-Stick WN722n von TP-Link.

TL-WN722N Logilink_UA0144

Ich bitte jedoch zu beachten, dass es sich bei diesem Dokument um keine ‚Anleitung from Scratch‘ handelt. Die Anleitung ist eine Ergänzung zum  Dokument ‚Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚  und setzt folgende Punkte voraus.

  • Das Cubieboard 2 wird mit einem CubieNAS V4.x SD-Card Image betrieben
  • Die HomeNAS Netzwerkkonfiguration und die Basiskonfiguration des Wlan Accesspoint sind, wie im  Dokument ‚ Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS/Wireless Lan Accesspoint ‚ beschrieben, durchgeführt
  • Wlan USB-Stick  WN722n von TP-Link
  • ‚USB 2.0 to Ethernet‘-Adapter von LogiLink Typ UA0144
Die Anleitung kann als pdf-Dokumet hier heruntergeladen werden

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Neues HomeNAS/Wlan AP V4.0 Dual SD-Card Image für Cubieboard 2 und Cubietruck

Heute habe ich ein neues HomeNAS SD-Card Image, dass sowohl mit dem Cubieboard2, wie auch mit dem Cubietruck lauffähig ist, zum Download zur Verfügung gestellt.

Das HomeNAS v4.1 Dual SD-Card Image enthält den Linuxkernel 3.4.107 von DanAnd (Website), sowie betriebsfertig installierte Serverdienste einschließlich der Möglichkeit das Cubieboard als Wireless Lan Accesspoint zu nutzen. Das SD-Card Image kann sofort nach der Übertragung auf eine SD-Card und durchgeführter Basiskonfiguration (Netzwerkeinstellung, Auslagerung rootfs auf SATA-HDD) als HomeNAS mit Wlan AP Funktionalität genutzt werden.

Das HomeNAS V4 SD-Card Image ist eine Weiterentwicklung des Dual HomeNAS V3 SD-Card Image und ist dem gegenüber in folgenden Punkten geändert bzw. erweitert:

  • Linuxkernel 3.4.107 von Danand
  • Systemupdate Stand 24.April 2015

Ausserdem enthält das SD-Karten Image folgende Server-Dienste. Sie sind bereits betriebsfertig installiert und starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubieboard:

  • Syncthing (Opensource-Clone von Bittorrent) (neu in V4)
  • Seafile  – privater Cloudspeicher (in V4.1n aktualisiert auf Version 4.1.2)
  • MiniDLNA  –  DLNA-Server zum Streamen von Musik/Videos/Fotos im lokalen Netzwerk
  • Samba 4 – Dateiserver für Windowsclients, aber auch für Unix/Linux Clientsysteme nutzbar.

Folgende Dateiserver-Dienste sind ebenfalls betriebsfertig installiert. Das starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubieboard muss jedoch konfiguriert werden :

  • Netatalk – Dateiserver (inkl. Time Machine – Backup) für Mac OS X Clientsysteme
  • NFS – Dateiserver für Unix/Linux Clients
  • hostapd zum Betrieb eines Wireless Lan Access Points (neu in V4)
  • ISC-DHCP-Server (neu in V4)

Zusätzlich zu den genannten Serverdiensten ist zu Durchführung von Datensicherungen auf USB-Festplatten das Backup-Programm StoreBackup inkl. eines von mir erstellten Steuerungsscriptes im SD-Karten Image enthalten.

Sonstiges:

  • Keine feste IP-Adresse konfiguriert, d. h. das Cubieboard erhält beim Hochfahren seine IP-Adresse vom DHCP-Server zugewiesen.
  • Benötigt eine microSD-Karte mit 2GB Kapazität

Funktionsweise „Dual“-Image

Zur Erkennung des Cubieboard-Typs nutze ich den von Patrick Wood für Cubiuntu entwickelten Bootloader (mehr Infos dazu). Der Bootloader erkennt anhand der RAM-Größe (CB2 1GB, CT 2GB) um welches Board es sich handelt und lädt entweder uEnv.cb2 (Cubieboard2) oder uEnv.ct (Cubietruck). Die Dateinamen uEnv.cb2 und uEnv.ct sind im Bootloader fest einprogrammiert und dürfen nicht geändert werden.

Downloadlink für das SD-Card Image

CubieNAS V4 Dual SD-Card Image

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MD5-Hash

CubieNAS V4 Dual SD-Card Image MD5-Hash

Downloadlink für die zugehörige Dokumentation

Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V4
Anleitung zur Umstellung hdmi <> VGA am Cubietruck - Dual SD-Card Images

Link für weitere Informationen zum Linuxkernel 3.4.107

Website DanAnd
Downloadlink Kernel 3.4.107
Installationsanleitung und weitere Informationen zum Linuxkernel
Achtung !! Zur Nutzung des Kernels mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
 Ich bitte zu beachten das Fragen zum Linuxkernel von mir nicht beantwortet werden können und direkt an den Kernelentwickler gerichtet werden sollten

Hilfreiche Beiträge

1. Rootfs auf SATA-Festplatte verschieben
2. Richtige Netzwerkeinstellungen mit Hilfe von Windows herausfinden

Erläuterungen zu dem SD-Card Image:

Folgende Konfiguration-Erweiterungen sind ebenfalls enthalten

1. deutsches Tastatur-Layout
2. locale de_DE.UTF8 eingestellt
3. Zeitzone Europa/Berlin eingestellt
4. Root-Autologin für Console deaktiviert
5. reservierter mali-Grafikkartenspeicher für System freigegeben
6. in /etc/network/interfaces ist eth0 für DHCP konfiguriert
(muss für den Betrieb als HomeNAS auf feste IP-Adresse umgestellt werden)
7. Openssh-Server installiert.
8. Dist-Upgrade auf Saucy (Linaro (Ubuntu) 13.10)
9. Kernel 3.4.104 installiert
10. Passwort für den MySQL-Datenbankadministrator auf linaro gesetzt
11.webmin installiert
12. Betriebssystem-Upgrade auf Ubuntu 14.04 LTS durchgeführt

Benutzer & Passworte

Betriebsssystem linaro/linaro & root/root
MySQL Admin root/linaro
Webmin linaro/linaro



Anleitung zum Kernelupdate auf 3.4.94 für Dual-Images

Nachdem ich einige Anfragen zum Thema „Kernelupdate auf 3.4.94“ für ältere Dual-Images erhalten habe, habe ich mich dazu entschlossen eine Anleitung zum Kernelupdate zu erstellen.

Die Anleitung beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Aktualisierung des Linuxkernels, der von mir bereitgestellten Dual SD-Karten Images (HomeServer und HomeNAS) für Cubieboard 2 und Cubietruck, auf die Version 3.4.94. Der Kernel wurde nicht von mir, sondern von Danand (  http://www.danand.de/ ) kompiliert und wird unter http://dl.danand.de/cubieboard/  von ihm zum Download zur Verfügung gestellt. Vielen Dank für deine Arbeit!!

Fragen zum Kernel und die darin enthaltenen Treiber und Modules können von mir nicht beantwortet werden und sollten direkt an Danand gerichtet werden.

Ich bitte zu beachten, dass vor der Installation des neuen Linuxkernels entweder das rootfs der SD-Karte auf mindestens 4GB vergrößert sein muss, oder auf eine HDD/SSD (mit Partitionsgröße mind. 4GB) ausgelagert wurde.
Ist nicht mindestens eine dieser Bedingungen erfüllt,  wird die Installtion scheitern.

Die Anleitung ist von mir ausschließlich für „meine“ Dual SD-Karten Images freigegeben und wird von mir auch nur diese supported.

Downloadlink für die Anleitung

Anleitung Kernelupdate Dual SD-Card Images
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Neues HomeNAS V3.0n Dual SD-Card Image für Cubieboard 2 und Cubietruck

Heute habe ich ein neues HomeNAS SD-Card Image, dass sowohl mit dem Cubieboard2, wie auch mit dem Cubietruck lauffähig ist, zum Download zur Verfügung gestellt.

Das HomeNAS v3.1n Dual SD-Card Image enthält den Linuxkernel 3.4.107 von DanAnd (Website), sowie betriebsfertig installierte Serverdienste und kann sofort nach der Übertragung auf eine SD-Card und durchgeführter Basiskonfiguration (Netzwerkeinstellung, Auslagerung rootfs auf SATA-HDD) als HomeNAS genutzt werden.

Neben dem neuen Linuxkernel entspricht das SD-Card Image  in seinem Funktionsumfang dem Dual HomeNAS 2.5 SD-Card Image. Die Anwendungen wurden jedoch auf den neuesten Stand aktualisiert.

Funktionsweise „Dual“-Image

Zur Erkennung des Cubieboard-Typs nutze ich den von Patrick Wood für Cubiuntu entwickelten Bootloader (mehr Infos dazu). Der Bootloader erkennt anhand der RAM-Größe (CB2 1GB, CT 2GB) um welches Board es sich handelt und lädt entweder uEnv.cb2 (Cubieboard2) oder uEnv.ct (Cubietruck). Die Dateinamen uEnv.cb2 und uEnv.ct sind im Bootloader fest einprogrammiert und dürfen nicht geändert werden.

Änderungen gegenüber dem Dual – HomeNAS V2.5 SD-Card Image

  • Softwarepakete aktualisiert
  • Webmin auf Version 1.7.1 aktualisiert.
  • Seafile auf Version 4.1.2 aktualisiert.
  • Die erste Partitition der SD-Karte auf 64MB vergrößert
  • Für das Image wird eine 2GB große SD-Karte benötigt

Folgende Dateiserver-Dienste sind betriebsfertig installiert und starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubietruck:

  • Seafile – privater Cloudspeicher
  • MiniDLNA – DLNA-Server zum Streamen von Musik/Videos/Fotos im lokalen Netzwerk
  • Samba 4 – Dateiserver für Windowsclients, aber auch für Unix/Linux Clientsystem nutzbar.

Folgende Dateiserver-Dienste sind betriebsfertig installiert (starten/stoppen beim Hoch-/Herunterfahren des Cubietruck muss konfiguriert werden):

  • Netatalk – Dateiserver (inkl. Time Machine – Backup) für Mac OS X Clientsysteme
  • NFS – Dateiserver für Unix/Linux Clients.

Zusätzlich zu den genannten Serverdiensten ist zu Durchführung von Datensicherungen auf USB-Festplatten das Backup-Programm StoreBackup inkl. eines von mir erstellten Steuerungsscriptes im SD-Karten Image enthalten.

Sonstiges:

  • Keine feste IP-Adresse konfiguriert, d. h. das Cubieboard erhält beim Hochfahren seine IP-Adresse vom DHCP-Server zugewiesen.
  • Der Apache Webserver und der Datenbankserver MySQL sind zwar immer noch vorhanden, sie starten jedoch nicht mehr automatisch beim Hochfahren des Cubietrucks.
  • Openssl ist aktualisiert, d. h. der Patch zur Behebung der Heartbleed-Schwachstelle ist installiert
  • Benötigt eine microSD-Karte mit 2GB Kapazität

 

Downloadlink für das SD-Card Image

CubieNAS V3n Dual SD-Card Image

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MD5-Hash

CubieNAS V3n Dual SD-Card Image MD5-Hash

Downloadlink für die zugehörige Dokumentation

Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS
Anleitung zur Umstellung hdmi <> VGA am Cubietruck - Dual SD-Card Images

Link für weitere Informationen zum Linuxkernel 3.4.107

Website DanAnd
Downloadlink Kernel 3.4.107
Installationsanleitung und weitere Informationen zum Linuxkernel
Achtung !! Zur Nutzung des Kernels mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
 Ich bitte zu beachten das Fragen zum Linuxkernel 3.4.107 von mir nicht beantwortet werden können und direkt an den Kernelentwickler gerichtet werden sollten

Hilfreiche Beiträge

1. Rootfs auf SATA-Festplatte verschieben
2. Richtige Netzwerkeinstellungen mit Hilfe von Windows herausfinden

Erläuterungen zu dem SD-Card Image:

Folgende Konfiguration-Erweiterungen sind ebenfalls enthalten

1. deutsches Tastatur-Layout
2. locale de_DE.UTF8 eingestellt
3. Zeitzone Europa/Berlin eingestellt
4. Root-Autologin für Console deaktiviert
5. reservierter mali-Grafikkartenspeicher für System freigegeben
6. in /etc/network/interfaces ist eth0 für DHCP konfiguriert
(muss für den Betrieb als HomeNAS auf feste IP-Adresse umgestellt werden)
7. Openssh-Server installiert.
8. Dist-Upgrade auf Saucy (Linaro (Ubuntu) 13.10)
9. Kernel 3.4.104 installiert
10. Passwort für den MySQL-Datenbankadministrator auf linaro gesetzt
11.webmin installiert
12. Betriebssystem-Upgrade auf Ubuntu 14.04 LTS durchgeführt

Benutzer & Passworte

Betriebsssystem linaro/linaro & root/root
MySQL Admin root/linaro
Webmin linaro/linaro



neues Lubuntu Homeserver Dual SD-Card Image für CB2 und CT (R141116)

Achtung !!!
Das SD-Card Image ist veraltert. Das neue Image ist hier zu finden

Heute habe ich ein neues Lubuntu Server SD-Card Image, dass sowohl mit dem Cubieboard2, wie auch mit dem Cubietruck lauffähig ist, zum Download zur Verfügung gestellt.

Das  Dual SD-Card Image Cubie Homeserver R150424 enthält den Linuxkernel 3.4.107 von DanAnd (Website) und kann sofort nach der Übertragung auf eine SD-Card und durchgeführter Basiskonfiguration (Netzwerkeinstellung, Auslagerung rootfs auf SATA-HDD) als Homeserver genutzt werden.

Neben dem neuen Linuxkernel entspricht das SD-Card Image in seinem Funktionsumfang dem letzten Lubuntu Server Basisimage. Die Softwarepakete wurden jedoch aktualisiert

Funktionsweise „Dual“-Image

Zur Erkennung des Cubieboard-Typs nutze ich den von Patrick Wood für Cubiuntu entwickelten Bootloader (mehr Infos dazu). Der Bootloader erkennt anhand der RAM-Größe (CB2 1GB, CT 2GB) um welches Board es sich handelt und lädt entweder uEnv.cb2 (Cubieboard2) oder uEnv.ct (Cubietruck). Die Dateinamen uEnv.cb2 und uEnv.ct sind im Bootloader fest einprogrammiert und dürfen nicht geändert werden.

Änderungen gegenüber dem letzten Dual Lubuntu Basis Server Image

  • Softwarepakete aktualisiert
  • Webmin auf Version 1.7.1 aktualisiert
  • Die erste Partitition der SD-Karte auf 64MB vergrößert

Downloadlink für das SD-Card Image

 

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Downloadlinks für den md5-Hash

 

Downloadlink für die zugehörige Dokumentation

Anleitung zur Umstellung hdmi <> VGA am Cubietruck - Dual SD-Card Images

Link für weitere Informationen zum Linuxkernel 3.4.107

Website DanAnd
Downloadlink Kernel 3.4.107
Installationsanleitung und weitere Informationen zum Linuxkernel
Achtung !! Zur Nutzung des Kernels mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
Ich bitte zu beachten das Fragen zum Linuxkernel 3.4.107 von mir nicht beantwortet werden können und direkt an den Kernelentwickler gerichtet werden sollten

Hilfreiche Beiträge

1. Rootfs auf SATA-Festplatte verschieben
2. Richtige Netzwerkeinstellungen mit Hilfe von Windows herausfinden

Erläuterungen zu den SD-Card Images:

Folgende Konfiguration-Erweiterungen wurden von mir vorgenommen

1. deutsches Tastatur-Layout
2. locale de_DE.UTF8 eingestellt
3. Zeitzone Europa/Berlin eingestellt
4. Root-Autologin für Console deaktiviert
5. reservierter mali-Grafikkartenspeicher für System freigegeben
6. in /etc/network/interfaces für eth0 feste IP-Adresse vergeben
(muss gegebenenfalls geändert werden)
7. Openssh-Server installiert.
8. Kernel 3.4.107 installiert
9. Passwort für den MySQL-Datenbankadministrator auf linaro gesetzt
10. webmin installiert
11. Dist-Upgrade auf Trusty (Linaro (Ubuntu) 14.04)
12. avahi Daemon installiert

Benutzer & Passworte

Betriebsssystem linaro/linaro & root/root
MySQL Admin root/linaro
Webmin linaro/linaro



Dual SD-Card Images – Rootfs auf SATA-Festplatte/SSD verschieben

Die erste SD-Karten Partition der Dual SD-Card Images für Cubieboard2 und Cubietruck ist im Gegensatz zu meinen bisherigen SD-Card Images (nur für Cubietruck) nicht mit dem Dateisystem ext2, sondern mit vfat formatiert.

Dies erfordert beim Arbeitschritt 7 ( Temporäres Einhängen der Partitionen der SD-Karte und der SATA-Festplatte) der Anleitung zum Verschieben des Rootfs auf eine SATA-Festplatte/SSD die Angabe des Dateisystemtyps vfat anstelle von ext2.

Hier ist das  angepasste Tutorial für die Dual SD-Card Images:

Schritt 1 – SATA-Festplatte/SSD am (ausgeschaltetem) Cubieboard anschließen

Schritt 2 – Cubieboard starten, Anmelden und per sudo -i zum Benutzer root wechseln

Welcome to Ubuntu 14.04 LTS (GNU/Linux 3.4.79-sun7i+ armv7l)
* Documentation: https://help.ubuntu.com/
Last login: Thu Apr 24 09:32:23 2014
linaro@cubietruck:~$ sudo -i

Schritt 3 – Überprüfung ob die SATA-Festplatte/SSD verfügbar ist

root@cubietruck:~# cat /proc/partitions
major minor #blocks name
93 0 7520256 nand
93 1 16384 nand1
93 2 16384 nand2
93 3 16384 nand3
93 4 524288 nand4
93 5 524288 nand5
93 6 16384 nand6
93 7 32768 nand7
93 8 327680 nand8
93 9 16384 nand9
93 10 262144 nand10
93 11 5750784 nand11
8 0 244198584 sda
8 1 244197560 sda1
179 0 7761920 mmcblk0
179 1 65536 mmcblk0p1
179 2 3276800 mmcblk0p2

Ist eine SATA-Festplatte/HDD vorhanden, hat diese immer sda als Gerätebezeichnung. Eventuell vorhandene Partitionen sind durch sda gefolgt von einer Ziffer gekennzeichnet. In diesem Beispiel ist auf der Festplatte eine Partition (sda1) vorhanden.

Schritt 4 – Löschen der vorhandenen Festplattenpartition und anlegen einer neuen Festplattenpartition

root@cubietruck:~# fdisk /dev/sda
Command (m for help): d
Selected partition 1
Command (m for help): n
Partition type:
p primary (0 primary, 0 extended, 4 free)
e extended
Select (default p): p
Partition number (1-4, default 1):
Using default value 1
First sector (2048-488397167, default 2048):
Using default value 2048
Last sector, +sectors or +size{K,M,G} (2048-488397167, default 488397167):
Using default value 488397167Command (m for help): w

Anmerkung:
d = löschen der vorhandenen Partition (nur notwendig wenn bereits eine Partition vorhanden ist)
n = Anlegen einer neuen Partion (alle Vorgaben mit <Enter> -Taste bestätigen)
w= verlassen von fdisk und schreiben der neuen Partitionstabelle

Schritt 5 – Formatieren der Festplattenpartition mit dem Dateisystem ext4

root@cubietruck:~# mkfs.ext4 /dev/sda1
mke2fs 1.42.9 (4-Feb-2014)
Dateisystem-Label=
OS-Typ: Linux
Blockgröße=4096 (log=2)
Fragmentgröße=4096 (log=2)
Stride=0 Blöcke, Stripebreite=0 Blöcke
15269888 Inodes, 61049390 Blöcke
3052469 Blöcke (5.00%) reserviert für den Superuser
Erster Datenblock=0
Maximale Dateisystem-Blöcke=0
1864 Blockgruppen
32768 Blöcke pro Gruppe, 32768 Fragmente pro Gruppe
8192 Inodes pro Gruppe
Superblock-Sicherungskopien gespeichert in den Blöcken:
32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208,
4096000, 7962624, 11239424, 20480000, 23887872
Platz für Gruppentabellen wird angefordert: erledigt
Inode-Tabellen werden geschrieben: erledigt
Erstelle Journal (32768 Blöcke): erledigt
Schreibe Superblöcke und Dateisystem-Accountinginformationen: erledigt

Schritt 6 – Anlegen von Verzeichnissen zum temporären Einhängen der Partitionen der SD-Karte und der SATA-Festplatte

root@cubietruck:~# mkdir /tmp/sd1
root@cubietruck:~# mkdir /tmp/sd2
root@cubietruck:~# mkdir /tmp/hdd

Schritt 7 – Temporäres Einhängen der Partitionen der SD-Karte und der SATA-Festplatte

root@cubietruck:~# mount -t vfat /dev/mmcblk0p1 /tmp/sd1
root@cubietruck:~# mount -t ext4 /dev/mmcblk0p2 /tmp/sd2
root@cubietruck:~# mount -t ext4 /dev/sda1 /tmp/hdd

Schritt 8 – Kopieren des Rootfs von der 2.Partition der SD-Karte auf die SATA-Festplatte

root@cubietruck:~# (cd /tmp/sd2; tar –backup -c *) | tar -C /tmp/hdd -xv

Achtung!! vor backup müssen zwei Minuszeichen gesetzt werden (ist aufgrund Beschränkungen der Schriftart oben leider nicht ersichtlich)

Schritt 9 – Zur Nutzung des Rootfs von SATA-Festplatte Datei „uEnv.cb2″(Cubieboard2) bzw. „uEnv.ct“ (Cubietruck) auf der Bootpartition der SD-Karte editieren

für Cubieboard2:

root@cubietruck:/# nano /tmp/sd1/uEnv.cb2

für Cubietruck:

root@cubietruck:/# nano /tmp/sd1/uEnv.ct

Schritt 10 – In der Datei Zeile „root=/dev/mmcblk0p2“ in „root=/dev/sda1“ ändern

Schritt 11 – Datei abspeichern und Editor schliessen

zum Speichern: gleichzeitiges Drücken der <strg>-Taste und „O“
zum Schließen des Editors: gleichzeitiges Drücken der <strg>-Taste und „X“

Schritt 12 – Reboot ausführen = Abschluß der Arbeiten

root@cubietruck:/# reboot

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