Tutorial – CubieNAS V3n/V4n OS Upgrade auf Ubuntu 16.04

Seit der Veröffentlichung von Ubuntu 16.04 vor zwei Monaten habe ich mehrere Anfragen bzgl. der Upgradefähigkeit meiner CubieNAS SD-Card Images erhalten.

Gleich vorne weg, das Upgrade eines ‚produktiven‘ CubieNAS auf Ubuntu 16.04 LTS ist zwar möglich, enthält jedoch einige Fallstricke. Aus dem Grund habe ich mich dazu entschlossen zu dem Thema ein Tutorial zu verfassen.

Gegenüber Ubuntu 14.04 enthält Ubuntu 16.04 größeren Änderungen, wie z. B. systemd als neuen Standard Systemmanager. Das führt dazu, dass der Upgradeprozess nicht so einfach durchzuführen ist und vom Anwender m. E. zumindest rudimentäre Linuxkenntnisse erfordert.

Mich hat die Erstellung des Tutorials jedenfalls eine Menge Schweiß und noch mehr Nerven gekostet, so dass ich lange darüber nachgedacht habe, ob ich das Tutorial zum bereitstellen soll.

Die Anleitung gilt ausschließlich für den ‚Standardlieferumfang‘ der CubieNAS V3n/V4n SD-Card Images. Falls zusätzliche Anwendungen und/oder Serverdienste installiert sind, sollte muss vor Durchführung des Betriebssystem Upgrades vom Anwender überprüft werden, ob die Anwendungen für Ubuntu Server 16.04 freigegeben sind. Im ungünstigsten Fall können zusätzlich installierte Anwendungen zu Upgrade-Fehlern führen, die in der Anleitung nicht enthalten sind.

Ich empfehle vor der Durchführung des Betriebssystem-Upgrades zu prüfen ob es überhaupt notwendig ist das Upgrade auszuführen. Wenn das CubieNAS bisher zufriedenstellend funktioniert hat, besteht m. E. kein Grund einen Crash des Systems zu riskieren. Letztendlich muss jedoch jeder selbst entscheiden ob er das Risko eingehen möchte.

 

Anwender, die das Betriebssystem-Upgrade durchführen möchten, benötigten folgendes Linux-Knowhow:

  • Grundlegende Kommandozeilenbefehle (ls, cat …)
  • Grundkenntisse zur Installation von Ubuntu Softwarpaketen (apt) und zur Beseitigung von Abhängigkeitsproblemen bei Softwarepaketen
  • keine Scheu vor Kommandozeileneingaben

Obwohl die Anleitung von mir mit der größtmöglichen Sorgfalt erstellt wurde, kann ich inhaltliche oder fachliche Mängel nicht aussschliessen. Aus dem Grund weise ich ausdrücklich daraufhin, dass die Nutzung der Anleitung auf eigene Gefahr erfolgt. Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden und/oder Datenverlust, die/der durch die Verwendung des Dokumentes entstehen.

Jeder, der die Anleitung verwendet, handelt in eigener Verantwortung und sollte in der Lage sein seine persönlichen IT-Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. Das gilt insbesondere für die Themen ‚was passiert wenn ein Fehler auftritt‘ und ‚reichen meine Linuxkenntnisse aus das Problem zu beheben‘.

Um diese Fragen für sich selbst beantworten zu können, empfehle ich dringend vor Beginn der Arbeiten die Anleitung aufmerksam und vollständig durchzulesen.

Bestehen hinsichtlich der Durchführbarkeit Zweifel, rate ich ‚Finger weg‘ !!!!!

Downloadlink:

Tutorial – CubieNAS V3n/V4n OS Upgrade auf Ubuntu 16.04

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Update – Tutorial – Cubieboards – Seafile-Server Upgrade von 4.1.x auf 5.1.x

Soeben habe ich das Tutorial zum Upgrade für den, in den aktuellen CubieNAS (V3.x und V4.x) SD-Card Images enthaltenen Seafile-Server aktualisiert.

Wie üblich habe das Tutorial als pdf-Datei zum Download erstellt.

 

Downloadlink:

Tutorial zum Upgrade Seafile-Server 4.1.x auf 5.1.x für Dual CubieNAS Images

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Tutorial – Update Docker auf 1.9.0 – für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck

Vor ein paar Tagen ist die Docker Version 1.9.0 erschienen.

Das hat mich dazu veranlasst ein Tutorial zum Update von Docker 1.8.2 auf die neue Version 1.9.0 zu erstellen.

Das Tutorial gilt jedoch nur für die von mir bereitgestellten Docker SD-Card Images für  Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Tutorial – Ubuntu-Systemupdates für Docker deaktivieren

Hallo allerseits,

wie ich feststellen mußte, liefert Canonical in aktuellen Systemupdates für Ubuntu 14.04 die Dockerversion 1.6.2 aus.

Bei den auf stefanius.de bereitgestellen Docker SD-Card Images für Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 und Cubietruck führt das Docker-Update zu folgendem Problem

  • Das in den SD-Card Images enthaltene Docker 1.8.2 wird deaktiviert
  • Das ältere, im Systemupdate enthaltene, Docker 1.6.2 wird aktiviert.

Das ganze kann jedoch verhältnismäßig einfach wieder rückgängig gemacht werden.

Die notwendigen Arbeitsschritte zur Deaktivierung der automatischen Docker Aktualisierungen per Systemupdate und die Arbeitsschritte zur 'Reaktivierung' von Docker 1.8.2 beschreibe ich in folgendem Tutorial.

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SD-Card Image für Cubietruck mit Ubuntu 14.04.03 Server, Kernel 4.2.1 und Docker 1.8.2

Wie bereits in folgendem Blog-Eintrag angekündigt, steht seit heute (2.November 2015) ein SD-Card Image für den Cubietruck Einplatinencomputer mit Ubuntu Server 14.04.3, dem Linuxkernel 4.2.1 und Docker 1.8.2 zum Download bereit

Das SD-Card Image ist zur Einarbeitung in Docker gedacht und enthält keine zusätzlichen Serverdienste wie z. B. Samba, minidlna Server oder Seafile. Zur Administration des Systems per Browser ist allerdings Webmin im SD-Card Image enthalten.

Downloadlink für das SD-Card Image und die zugehörige Dokumentation:

Docker SD-Card Image für Cubietruck inkl. Installationsanleitung
md5sum für Docker SD-Card Image für Cubietruck

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Für Diejenigen, die der Meinug sind, sie müßten die Anleitung zur Installation des SD-Card Images nicht lesen:
Der Benutzername und das Passwort zur Anmeldung lauten: linaro/linaro




Docker auf stefanius.de

Diejenigen unter euch, die stefanius.de aufmerksam verfolgen, haben sicherlich schon festgestellt, dass ich in letzter Zeit oft Docker erwähne.

Das hat mehrere Gründe. Zum einen finde ich das Thema ziemlich spannend und zum anderen werde ich mich auf Stefanius.de zukünftig vermehrt damit beschäftigen. Das schießt auch die Bereitstellung von Docker-Images für Cubieboard2, Cubietruck, Raspberry Pi und Odroid XU3/XU4 ein.

Was ist Docker ?

Fast jeder, der sich mit Computern beschäftigt, hat schon mal etwas von ‚Virtuellen Maschinen‘ und ‚VMware‘, ‚Virtualbox‘ oder ‚KVM‘ gehört oder gelesen.

Docker ist ebenfalls eine Virtualisierungslösung. Im Gegensatz zu Vmware oder Virtualbox virtualisiert Docker jedoch nicht einen ganzen Rechner, sondern Programme wie z. B. Webanwendungen oder Datenbanken. Die werden in sogenannten Containern ausgeführt. Die Container sind gegeneinander isoliert, können aber aufeinander aufbauen, und auch miteinander kommunizieren. Auf einem Docker-Host (Rechner auf dem Docker installiert ist) können mehrere Container parallel ausgeführt werden.

Der große Unterschied von Docker zu anderen virtuellen Maschinen liegt darin, dass Docker kein komplettes Betriebssystem für die entsprechende Anwendung bereitstellt, sondern nur die, für die Ausführung der Anwendung notwendigen Komponenten.

Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht 😛

Warum ist Docker so interessant ?

Gehen wir mal von folgendem Anwendungsfall aus:
Ich möchte auf meinem Server zwei Webapplikationen betreiben. Das Problem dabei ist allerdings, dass sie unterschiedliche php-Versionen benötigen. Das macht den Betrieb der beiden Applikationen auf einem einzigen Server unmöglich.

Ohne Docker bestehen  zur Lösung des Problems zwei Möglichkeiten.

Entweder werden die beiden Applikationen jeweils auf einem Server,   oder in zwei virtuellen Maschinen (auf Basis von VMWare, oder Virtualbox, oder einer anderen Virtualisierungssoftware) auf dem Server betrieben.

Beide Lösungen sind relativ arbeitsintensiv und resourcenhungrig.

Mit Docker ist die Problemlösung einfacher uns schneller zu realisieren. Jede Applikation wird in einem separatem Container  gemeinsam auf dem Server ausgeführt. Die Docker Container benötigen sehr viel weniger Resourcen als die Virtuellen Machinen und sind einfacher zu administrieren.

Ein weiterer Vorteil von Docker ist die Portabiltät. Einmal erstellte Container können mit geringem Aufwand von einem Server auf einen Anderen portiert werden. Dabei muss lediglich die Prozessorarchtektur beachtet werden.

Docker auf stefanius.de

Wie bereits w. o. erwähnt, werde ich auf stefanius.de zukünftig Docker-Container für armhf-Systeme bereitstellen. Diese Container sind ohne Anpassungen durchführen zu müssen auf den Cubieboards 2/3, den Odroids XU3/XU3-Lite/XU4 und dem Raspberry Pi 2 lauffähig. Die Bedingung hierfür ist allerdings, dass auf den Systemen Docker installiert ist.

Als ersten Schritt werde ich in den nächsten Tagen SD-Card Images mit Ubuntu 14.04 Server (ohne grafische Benutzeroberfläche) und Docker 1.8.2 für den Cubietruck und die Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputer bereitstellen.

Falls Bedarf an SD-Card Images fürs Cubieboard 2 und den Raspberry Pi 2 besteht, kann ich die Images u. U. Ebenfalls erstellen. Der Bedarf sollte dabei jedoch jenseits von 30 liegen (pro Image). Für ein oder zwei Interessenten werde ich den Aufwand sicher nicht betreiben.

Soviel für den Moment zum Thema Docker auf stefanius.de




Tutorial – Postfix mit Gmail als smtp-Relay einrichten

Viele Serverdienste und Monitoring-Applikationen wie LogWatch und Webmin verfügen über die Option Status- oder Benachrichtigungs-Emails zu senden.

Im Spam Zeitalter genügt es zum Versenden von Emails aus einem Heimnetzwerk jedoch nicht auf dem HomeServer/HomeNAS  einen MTA (Mail Transfer Agent) zu installieren. I. d. R. ist ein Heimnetzwerk mit einer dynamischen IP-Adresse am Internet angebunden.Da in der Vergangenheit sehr viele Spam-Emails über Server mit dynamischer IP-Adresse verschickt wurden, sind mittlerweile alle Mailserver so konfiguriert, dass sie nur Emails von Servern mit fester IP-Adresse annehmen.


Das bedeuted, die Emails vom HomeServer/HomeNAS müssen über einen ‚richtigen‘ Emailserver, wie z.B. dem smtp-Server von Google oder einem anderen Email- bzw. Internetprovidern, geleitet werden.

Um diese Aufgabe zu bewältigen  muss auf dem HomeServer/HomeNAS ein  MTA installiert und konfiguriert werden. Der ‚Klassiker‘ in diesem Bereich ist ’sendmail‘. Die Konfiguration des Programms ist jedoch sehr umständlich, so dass ich den ebenso leistungsfähigen MTA ‚Postfix‘ bevorzuge.

Die Installation und die Konfiguration von Postfix habe ich in einem Tutorial zusammengefasst . Das gilt übrigens für PC’s ebenso wie für Cubieboard2/Cubietruck, Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4

Hier gehts zum Download des Tutorials

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Achtung !! – Problem bei CubieNAS SD-Card Images mit Kernel 3.4.107 und onBoard Wlan beim Cubietruck

Hallo allerseits,

wie ich soeben feststellen musste, gibt es bei den Dual SD-Card Images mit dem Linuxkernel 3.4.107 ein schwerwiegendes Problem.

Der Fehler betrifft die  im Cubietruck vorhandenen wlan-Schittstelle. Die kann z. Z. nicht in Verbindung mit den, von mir bereitgestellten SD-Card Images mit dem Kernel 3.4.107 genutzt werden.

Workaround

Die einzige Möglichkeit das Problem kurzfristig zu beheben, ist die Installation eines älteren Linuxkernels von http://dl.danand.de/cubieboard/ (am besten der ‚alte‘ Kernel 3.4.104). Wie der Linuxkernel bei Cubieboards ausgetauscht wird, habe ich unter https://stefanius.de/tutorial-dual-sd-card-images-linuxkernel-von-3-4-104-auf-3-4-107-aktualisieren beschrieben.

Das Tutorial wurde zwar für das Kernelupdate von 3.4.104 auf 3.4.107 verfasst, das Prinzip ist jedoch für alle Kernels 3.4.x gleich.

 

Nachtrag vom 1.Mai 2015 19:30h

Der Wlan USB-Stick TP-Link WN722n ist von dem Fehler nicht betroffen. Er kann problemlos mit dem Linux Kernel 3.4.107 genutzt werden

Nachtrag vom 24.Juli 2015

So wie es aussieht hat Danand das Problem durch den neuen Kernel 3.4.108B behoben, so dass nun das Onboard-wlan des Cubietruck wieder funktionieren sollte. Das Kernelupdate kann gemäß dieses Tutorials durchgeführt werden.




Tutorial – Dual SD-Card Images Seafile-Server von 3.1.x auf 4.1.x upgraden

Vor ein paar Tagen habe ich aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT die den Seafile Server 4.1.2 beinhalten veröffentlicht.

Mir ist bewußt, dass viele Anwender ältere Dual SD-Card Images von mir nutzen, und nicht auf die neuen Images upgraden wollen bzw. können. Aus dem Grund habe ich ein Tutorial zum Upgrade des Seafile-Servers vom Release 3.1.x auf Release 4.1.x erstellt.

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Tutorial – Dual SD-Card Images Linuxkernel von 3.4.104 auf 3.4.107 aktualisieren

Vor ein paar Tagen habe ich aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT mit dem neuen Linuxkernel 3.4.107 veröffentlicht.

Mir ist bewußt, dass viele Anwender ältere Dual SD-Card Images von mir nutzen, und das Update auf die neuen Images mit großem Aufwand verbunden ist. Aus dem Grund habe ich ein Tutorial zum Update des Linuxkernels auf den neuen Kernel 3.4.107 erstellt.

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Aktualisierte Dual SD-Card Images für CB2/CT verfügbar

Hallo allerseits,

seit gestern (24.April 2015) stehen aktualisierte Dual SD-Card Images für Cubieboard2/Cubietruck auf stefanius.de zum Download bereit

Aktualisiertes Dual HomeServer V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015

Ausführliche Informationen zum ‚Dual HomeServer SD-Card Image‘ sind hier zu finden

Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image
Download Cubie BasisServer Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration Cubie BasisServer
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V3.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V3n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V3.1n Dual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V3.1n
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image (ohne GUI)

Folgende Aktualisierungen wurden durchgeführt

  • Linuxkernel 3.4.107 (von Danand)
  • Ubuntu 14.04 LTS Systemupdate Stand 24.April 2015
  • Seafile Server auf Version 4.1.2 aktualisiert

Mehr Informationen zum Dual HomeNAS V4.1n SD-Card Image sind hier zu finden.

Download CubieNAS V4.1n Dual SD-Card Image
Download CubieNAS V4 .1nDual SD-Card Image MD5-Hash
Download Anleitung Basiskonfiguration CubieNAS V4.1n
Achtung !! Zur Nutzung des SD-Card Images mit dem Onboard-Wlan des Cubietruck unbedingt beachten
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Mediadatei(en) aus Seafile mit minidlna streamen -oder- Seafile in das Linux-Dateisystem einbinden

Vor ein paar Tagen erhielt ich von einem Nutzer meines CubieNAS SD-Card Image die Anfrage, ob Mediadateien aus Seafile mittels minidlna ins Heimnetzwerk gestreamt werden können.

Meine Antwort: ‚Klar geht es das‘

Und wie's gemacht wird beschreibe ich in diesem Tutorial. Hier gehts zum Download

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Upgrade Seafile Release 3.1.x auf Seafile Release 4.0.x

Wie ich bereits in einem vorherigen Post geschrieben habe, werde ich keine neuen SD-Card Images für die Cubieboards veröffentlichen.

Leider ist der, in den CubieNAS SD-Card Images enthaltene, Seafile-Server nicht in den Ubuntu Paketquellen enthalten und wird somit nicht automatisch auf neue Versionen aktualisiert.

Aus dem Grund habe ich mich dazu entschlossen ein Tutorial zum Upgrade des, in meinen CubieNAS SD-Card Images enthaltenen Seafile Server 3.1.7 auf die z. Z. aktuelle Version 4.0.6 zum Download zur Verfügung zu stellen.

Das Tutorial habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Installation und Konfiguration eines CalDAV/CardDAV-Servers (Baikal) auf einem Cubieboard2/Cubietruck

Baikal ist ein einfacher, aber leistungsfähiger und zuverlässiger CalDAV/CardDAV-Server und eignet sich zusammen mit Seafilesehr gut zum Aufbau einer eigenen Cloudlösung zum speichern vom Daten, Terminen und Kontakten.

Das Tutorial zur Installation und Konfiguration von Baikal habe ich (wie fast immer) als pdf-Dokument erstellt. Hier gehts zum Download

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Installation und Konfiguration eines DNS/DHCP-Servers auf Cubieboard2 bzw. Cubietruck

Nachdem ich in den Tutorials zu ‚VPN‘ und ‚Einrichtung eines Wlan-AP‘ mehrfach das Thema ‚DNS-Server‘ erwähnt habe, werde ich in dieser Anleitung die notwendigen Arbeitsschritte zur Installation und Konfiguration eines DHCP (isc-dhcp-server) und DNS-Servers (dnsmasq) im Heimnetzwerk beschreiben.

Dnsmasq kann zwar auch als DNS-Server betrieben werden. Mir ist es jedoch auf dem Cubieboard nicht gelungen den Server so einrichten, dass die DHCP-Clients neben ihrer IP-Adresse auch Gateway und DNS-Server ‚mitgeteilt‘ bekommen. Seltsamerweise funktioniert das bei einem x86-Server jedoch problemlos. Das aber nur am Rande.

Wann wird im Heimnetzwerk ein DNS/DHCP-Server benötigt?

Ein DNS-Server wird dann gebraucht, wenn im Heimnetzwerk mehrere Webservices wie z.b. Seafile, Baikal oder Webmail parallel betrieben werden. Schauen wir dazu folgende schematische Abbildung eines Beispiel-Heimnetzwerkes an

Heimnetzwerk
Es sind zwar nur wenige ‚Server‘ im Heimnetrzwerk vorhanden, ein System, cubieapp.mynet.home (IP-Adresse 192.168.1.3) beherbergt jedoch einige Netzwerdienste und Webapplikationen. Die Webapps sind als Virtual Hosts (Vhosts) unter Apache2 eingerichtet und ‚hören‘ alle auf den gleichen TCP/IP-Port (:80). Der Webserver unterscheidet die Vhosts ausschließlich nach deren Domainnamen (z. B. webmail.myet.home).

Weitergehende Informationen zum Thema Apache/Vhosts und TCP/IP-Ports

Was macht ein DNS-Server ?

Vereinfacht ausgedrückt ist ein DNS-Server so etwas wie ein Übersetzer. Computer können mit einem Domainnamen nichts anfangen, mit einer IP-Adresse aber schon. Umgekehrt können wir Menschen uns einen Domainnamen, wie z. B. ’stefanius.de‘ viel besser merken als dessen IP-Adresse ‚ 82.165.185.148‘. Dafürum wurden DNS-Server entwickelt. Sie übersetzen Domainnamen in IP-Adressen und umgekehrt.

Mehr Informationen zum Thema ‚DNS‘ sind hier zu finden.

Das Tutorial zur Installation und Konfiguration von dnsmasq und dem isc-dhcp-server habe ich (wie immer) als pdf-Dokument zum Download erstellt.

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Installation und Konfiguration von OpenVPN Server auf Cubieboard2 bzw. Cubietruck

In einem meiner letzten Blogeinträge habe ich bereits die Einrichtung eines VPN’s mit einer FRITZ!Box beschrieben.

In diesem Beitrag werde ich näher auf die Installation und Konfiguration von OpenVPN Server auf einem Cubieboard 2 / Cubietruck (mit CubieNAS V4.03 SD-Card Image) eingehen.
Als Betriebssystem dient Ubuntu 14.04 LTS, so dass die Anleitung auch für x86 Rechner funktionieren sollte. Das habe ich allerdings nicht getestet.

Die Anleitung zur Installation und Einrichtung von OpenVPN Server beruht auf folgenden Punkten:

  • Der Router des Heimnetzwerkes ist vom Internet über einen Dynamic DNS-Namen (im Beispiel
    ‚mustermann.dyndns.de‘) erreichbar
  • Der OpenVPN Server ist nicht zugleich das Gateway (Router) des Heimnetzwerkes
  • Auf dem Router des Heimnetzwerkes wird eine Portweiterleitung (UDP-Port 1194) zum
    OpenVPN-Server eingerichtet
  • Das Heimnetzwerk nutzt den (privaten) IP-Adressbereich 192.168.1.0/24
  • Der Domainname des Heimnetzwerkes lautet ‚mynet.home‘
  • Da im Netzwerk Webservices wie z. B. Seafile oder Baikal per Vhost eingerichtet sind,
    • verfügt das Heimnetzwerk entweder über einen eigenen DNS-Server
    • oder jeder Host im Heimnetzwerk verfügt über entsprechende Einträge in der ‚hosts‘-Datei
  • Alle Rechner im Heimnetzwerk sind für die OpenVPN Clients zugänglich
  • Der gesamte Netzwerkverkehr der OpenVPN Clients wird über die OpenVPN Verbindung
    geleitet.

Bitte folgendes beachten:
Das Howto enthält keine Grundlagen zum Thema ‚VPN‘ und keine Anleitung zur Einrichtung der OpenVPN Clientsoftware

Die Anleitung kann als pdf-Dokument hier heruntergeladen werden

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Keine neuen SD-Card Images mit Linuxkernel 3.4.x – Stattdessen Howtos zur Einrichtung neuer Serverdienste

In den letzten Tagen habe ich einige Anfragen von Anwendern, die eines meiner Cubieboard SD-Card Images einsetzen, mit fast identischer Fragestellung erhalten.

Die Anwender wollten wissen, ob es möglich ist, das von Ihnen verwendete SD-Card Image auf zukünftige Images upzudaten, oder ob sie die neuen Images komplett neu installieren müssen.

Meine Antwort auf die Frage hat (verständlicherweise) nicht für Begeisterungsstürme gesorgt. Es ist nämlich nicht möglich das SD-Card Image mit einer neuen Version zu aktualisieren. Das neue Image muss wieder von Grund auf installiert werden.

Bei einem Testsystem ist das weniger von Bedeutung, wird das Cubieboard jedoch produktiv betrieben, sieht es etwas anders aus. So ist der Aufwand zur Datensicherung/-wiederherstellung und wiederherstellung der Softwareumgebung nach einer Neuinstallation des SD-Card Images u. U. beträchtlich.

Aus dem Grund habe ich mich entschlossen das bereits von mir erstellte HomeNAS SD-Card Image V5n ‚einzustampfen‘.

Statt neuer SD-Card Images werde ich zukünftig Howtos zur Installation und Einrichtung neuer Serverdienste veröffentlichen.

So kann jeder Anwender, wenn er möchte den Funktionsumfang seines Cubieboards einfach erweitern.

Ich denke, dass die bisher von mir erstellten Cubieboard SD-Card Images einen Großteil der Anforderungen an einen Homeserver bzw. an ein HomeNAS abdecken.

Anwender, die ein Basisserver SD-Card Image suchen und die Serverdienste selbst installieren und konfigurieren möchten, bevorzugen sicherlich das ‚CubieHomeServer V4n SD-Card Image‘.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieHomeServer V4.n SD-Card Image

Das ‚CubieNAS V3n SD-Card Image‘ ist für Anwender, die ein NAS ohne Wlan-Accesspoint Funktionalität betreiben möchten konzipiert.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V3n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V3n SD-Card Image

Das ‚CubieNAS V4.03n SD-Card Image‘ hat zusätzlich die benötigte Software zum Betrieb eines Wlan-Accesspoints integriert.

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V4.03n SD-Card Image

Übersicht der installierten Serverdienste und Anwendungen im Dual CubieNAS V4.03n SD-Card Image

Als erstes Howto werde ich in den nächsten Tagen eine Anleitung zur Installation und Konfiguration eines OpenVPN Servers auf einem CB2/CT bereitstellen.




Einrichtung eines VPN (Vitual Private Network) mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

Die Einrichtung einer VPN-Verbindung (VPN = Virtual Privat Network) erfordert i. d. R. umfangreiche Netzwerkkenntnisse und ist aus diesem Grund gerade für unerfahrene Computeranwender nicht einfach durchzuführen.

Besitzer einer FRITZ!Box haben jedoch den Vorteil, dass dort bereits ein VPN-Server, der verhältnismäßig einfach zu konfigurieren ist, ‚eingebaut‘ ist .

Nachfolgend möchte ich die m. E. bestehenden Vorzüge eines VPN’s gegenüber Portweiterlungen für  Web- und andere Netzwerdienste im Heimnetzwerk erläutern. Diese gelten sowohl für geschäftliche, wie auch für private Nutzung.

Der prinzipielle Aufbau eines VPN’s mit der Fritzbox

Abbildung: Beispiel VPN mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

Abbildung: Beispiel VPN mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

1.Vorteil

Wie aus der Abbildung zu ersehen ist, baut der VPN-Client zur FRITZ!Box einen VPN-Tunnel auf. Die gesamte Kommunikation zwischen Client und FRITZ!Box erfolgt verschlüsselt und kann (Stand Dez. 2014) nicht abgehört werden. Das ist m. E. schon einmal der erste Pluspunkt für VPN, der zweite folgt sogleich.

2.Vorteil

In der FRITZ!Box muss kein Netzwerkport geöffnet oder weitergeleitet werden. Damit entfallen alle sicherheitsrelevanten Themen, die den Bereich Netzwerkweiterleitung betreffen.

3.Vorteil

Der VPN-Client erhält nach der erfolgreichen Authentifizierung eine IP-Adresse im Heimnetzwerk zugewiesen (im Beispiel: 192.168.1.192) und ist damit voll und ganz in das Heimnetzwerk integriert
Für den Anwender bietet dass den, wie ich finde, entscheidenden Vorteil, dass die Softwarekonfiguration auf den VPN-Clients vereinfacht wird.

Dazu folgendes Beispiel:

Die von mir bereitgestellten ‚CubieNAS SD-Cardimages‘ enthalten Seafile. Damit Seafile fehlerfrei läuft muss in der Konfigurationsdatei ‚ccnet.conf‘ dem Paramter ‚SERVICE_URL‘ der Wert ‚http://IP­Adresse des CubieNAS:8000‘ (im Beispiel wäre das ‚http://192.168.1.3:8000‘) zugewiesen werden. Das ist die IP-Adresse des Seafile-Servers im Heimnetzwerk.

Zum Zugriff auf den Seafile-Server muss auf einem Clientrechner, z. B. ein Smartphone oder Tablet, entweder die genannte url in einem Webbrowser oder aber in der Seafile-Client Software eingegeben werden.

Befindet sich das Smartphone/Tablet im Heimnetzwerk funktioniert der Zugriff auf den Server problemlos.

Was ist jedoch, wenn der Client vom Internet aus auf den Seafile-Server zugreifen soll ?

  • Ohne VPN muss zunächst die Kommunikation zwischen dem Seafile-Server und dem Client auf https (=verschlüsselt) umgestellt werden. Ansonsten kann jedermann (nicht nur die NSA) die Client/Server-Kommunikation mithören.
  • Als nächstes müssen auf dem Router (FRITZ!Box) Netzwerkports geöffnet und an den Rechner, auf dem der Seafile-Server installiert ist, weitergeleitet werden. Die aufgeführten Arbeitsschritte sind zwar nicht trivial, gegenüber dem letzten notwendigen Arbeitsschritt sind sie jedoch, meiner Meinung nach, kinderleicht.
  • Als letzter Schritt muss die Konfiguration des Seafile-Servers so angepasst werden, dass er sowohl Anfragen aus dem Heimnetzwerk, wie auch aus dem Internet bearbeiten kann.

Was ist bei einem VPN an der Konfiguration des Seafile-Servers zu ändern?

Einfache Antwort: Nichts

Warum?

  • Die VPN-Verbindung ist bereits verschlüsselt. Was bereits verschlüsselt ist, muss nicht nochmals verschlüsselt werden.
  • Die FRITZ!Box VPN-Verbindung erfordert keinerlei Portfreigaben oder Portweiterleitungen.
  • Der VPN-Client ist in das Heimnetzwerk integriert, d. h. der Seafile-Server ‚merkt‘ nicht, dass der eigentliche Zugriff vom Internet aus erfolgt.

Lange Rede, kurzer Sinn
Mit einem VPN (egal ob per FRITZ!Box oder per openVPN) muss sich der Anwender keine Sorgen um unterschiedliche Konfigurationen der Serverdienste für den Zugriff vom Heimnetzwerk oder Internet machen. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist, dass die Notwendigkeit zur Einrichtung von Netzwerkfreigaben auf dem Internetrouter entfällt. Dies erhöht den Schutz des Heimnetzwerkes vor Hackerangriffen ungemein.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Ausführungen die Vorteile eines VPN verständlich erläutern konnte. Meine Ausführungen beziehen sich nicht nur auf den Aufbau eines VPN mit einer FRITZ!Box, sondern auch auf openVPN. D. h. Auch Anwender, die keine FRITZ!Box besitzen, können zum Zugriff auf ihr Heimnetzwerk ein VPN nutzen.

Ein VPN mit openVPN könnte z. B. so aussehen

Abbildung: Beispiel VPN mit openVPN

Abbildung: Beispiel VPN mit openVPN

Der Aufbau sieht zwar etwas anders aus und es muss auch eine einzige Netzwerkweiterleitung eingerichtet werden. Ansonsten gelten jedoch die gleichen Vorteile wie bei der Nutzung einer FRITZ!Box als VPN-Server.

Für die  Einrichtung einer FRITZ!Box als VPN-Server und der VPN-Clients für Windows, Linux und Android habe ich eine Anleitung in Form eines PDF-Dokuments verfasst

Die Anleitung kann hier heruntergeladen werden

Falls dir das Tutorial gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, freut es mich, wenn du mir eine kleine Spende zukommen läßt
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Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier

Falls (gesteigertes) Interesse an einer Anleitung für die Einrichtung eines VPN’s mit openVPN besteht, kann ich diese gegebenenfalls ebenfalls bereitstellen. Unter ‚gesteigertem Interesse‘ verstehe ich allerdings mehr als eine handvoll Interessenten. Am besten schreibt ihr mir eine ‚Anforderungs-Email‘.



Partition einer SD-Card Imagedatei in das Linux Dateisystem einbinden

Die Anleitung beschreibt die notwendigen Arbeitsschritte zur Einbindung einer Partition einer SD-Card Imagedatei in das Linux Dateisystem.

Die Partition wird mit Schreib-/Lese Rechten in das Dateisystem des Linuxrechners eingebunden. So ist es möglich ohne erst das SD-Card Image auf eine SD-Card übertragen zu müssen, Dateien im Image auszutauschen,zu kopieren oder zu löschen.

Die Anleitung setzt einen PC (oder Cubieboard, Raspberry Pi, Banana Pi,…) mit einem funktionsfähigen Linuxbetriebssystem mit, oder ohne grafischer Benutzeroberfläche voraus. Alternativ kann auch eine virtuelle Maschine genutzt werden.

Ferner wird ein SD Card Image (z. B. CubieNAS V4 Dual SD-Card Image) mit Lese/Schreibzugriff benötigt.

In der Anleitung wird als Betriebssystem ‚akiraLINUX 14 on Zorin OS‘ und als SD-Card Image ‚Dual_HomeSRV_V4n.img‘ genutzt. Grundsätzlich gilt die Anleitung jedoch für jede Linuxdistribution.

Die Anleitung kann hier als pdf-Dokumet heruntergeladen werden

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Beantwortung von Supportanfragen

In letzter Zeit erreichen mich vermehrt Nachrichten von Anwendern, die mich um Unterstützung bei der Lösung von Soft- und Hardwareproblemen mit ihrem Linuxsystem bitten.

Grundsätzlich bin ich gerne bereit Hilfestellung zu leisten,  bitte dabei jedoch folgendes zu beachten

‚Stefanius.de‘, ‚akiraLINUX‘ und die SD-Card Images für Cubieboards, Raspberry Pi 2 und Odroid XU3/XU4 sind meine privaten, nicht kommerzielle Projekte, denen ich einen nicht unerheblichen Teil meiner Freizeit widme. Meine freie Zeit ist jedoch zur Zeit aufgrund gewisser Umstände sehr begrenzt.

Aus diesem Grund benötigt meine Antwort auf Emailanfragen z. Z. ein paar Tage, im ungünstigsten Fall kann es aber auch schon einmal 1-3 Wochen dauern. Ich bedaure dies, kann aber momentan nichts daran ändern.

Weiterhin bitte ich um Verständnis, dass ich

  • Nachrichten, in denen der Verfasser Hilfe anfordert für SD-Card Images, die nicht von mir erstellt wurden
  • Nachrichten, die im Fall eines Problemes nur den Satz ‚es funktioniert nicht‘, jedoch keine relevanten Informationen (z. B. Konfigurations- und/oder Log-Dateien) enthalten
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Verfasser die von mir erstellten Anleitungen nicht gelesen hat.
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass der Verfasser mich als ‚Suchmaschinen-Ersatz‘ betrachtet.
  • Nachrichten, bei denen ich den Eindruck habe, dass es dem Verfasser massiv an EDV-Grundlagenwissen mangelt
  • Nachrichten, in denen mich der Verfassser um Unterstützung bei Installation zusätzlicher Software bittet

nicht, oder nur rudimentär beantworten werde.

Mir ist bewusst, dass einige Anwender u. U. die o.g. Punkte nicht verstehen und mich für arrogant halten werden.

Da ich jedoch momentan einen großen Teil meiner freien Zeit mit der Beantwortung genau solcher Anfragen verbringe, sehe ich mich gezwungen diese ‚Regeln‘ einzuführen.

Ohne diese Maßnahme bleibt mir nur wenig Zeit zur Weiterentwicklung von akiraLINUX und meinen SD-Card Images. Dazu habe ich, ehrlich gesagt absolut ‚keinen Bock‘.

Im Fall, dass ein Anwender kommerzielle Unterstützung benötigt, kann ich ihm/ihr auf Anfrage gerne die Stundensätze des IT-Unternehmens, für das ich tätig bin, übersenden.