akiraLINUX on Xubuntu 16.04 LTS verfügbar

Die Arbeiten an ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04 LTS‘ sind abgeschlossen. Das DVD-Installationsimage ist zum Download verfügbar.

‚akiraLINUX on Xubuntu‘ ist keine eigenständige Linuxdistribution, sondern basiert, wie der Name schon vermuten läßt,  auf der aktuellen Xubuntu LTS Version. Gegenüber Xubuntu  verfügt akiraLINUX jedoch über einige Modifikationen und Erweiterungen.

Die Modifikationen betreffen den Desktop bzw. das Erscheinungsbild. Die Erweiterungen beziehen sich auf die umfangreiche Softwareausstattung von akiraLINUX.

akiraLINUX on Xubuntu 16.04 Uebersicht

Desktop Modifikationen
Wie der obige Screenshot bereits erkennen läßt, entspricht der Desktop von akiraLINUX nicht unbedingt dem von Xubuntu.

Wallpapers (Hintergrundgrafiken)
‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘ enthält, neben den in Xubuntu enthaltenen Wallpapers, lizenzfreie Fotos von https://unsplash.com die von mir für die Verwendung als Wallpaper optimiert wurden. Sie sind in akiraLINUX jeweils als .jpg und .png Datei mit dem Seitenverhältnis 16zu9 und 3zu4 enthalten.

Wählbarer Windowmanager
Wie bei den älteren ‚akiraLINUX on Xubuntu‘ Versionen, kann auch in dieser akiraLINUX Version der Windowmanager vom Anwender frei gewählt werden. Zur Wahl stehen der Xubuntu Standard-Windowmanager ‚xfwm4‘ und ‚compiz‘. Neu in ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘ ist jedoch, dass der Windowmanager nicht im Loginscreen, sondern über die ‚akiraLINUX Apps‘ im Anwendungsmenü ausgewählt wird.

‚Plank‘-Anwendungsstartleiste
Am unteren Bildschirmrand ist in ‚akiraLINUX on Xubuntu‘ die ‚Plank‘-Anwendungsstartleiste aktiviert. ‚Plank‘ verbraucht wenig Resourcen und benötigt zum Betrieb keinen Compositemanager.

‚Dockbar-x-Plugin‘ für Xfce
‚Dockbar-X‘ ist ebenfalls eine Anwendungsstartleiste. Das ‚Dockbar-X-Plugin‘ für Xfce ermöglicht, ähnlich der Taskleiste von Windows 7, offene Anwendungen im Xfce-Panel darzustellen  und gleichartige Anwendungen zu gruppieren.  Zusätzlich können Programm-Starter an die ‚Dockbar-X‘-Leiste ‚angeheftet‘ werden.

Softwareausstattung
Gemäß der ‚akiraLINUX Philosophie enthält auch ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘ eine umfassende Softwareausstattung. Die Gründe hierfür habe ich im Post ausführlich beschrieben und möchte sie hier nicht wiederholen.
Angefangen, von teils auch weniger bekannten Anwendungsprogrammen zur Erledigung von Büroaufgaben, über Programme zur Bearbeitung und Konvertierung von Fotos, Videos und Audiodateien bis hin zu kaufmännischen Anwendungen für Faktura, Buchhaltung und Onlinebanking enthält akiraLINUX ein große Softwareausstattung.

akiraLINUX Livesystem
Wie alle anderen akiraLINUX Versionen kann auch ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘ aif einen USB-Stick übertragen und als Livesystem genutzt werden.

Wie das gemacht wird, erläutere ich in folgendem Youtube Video

Download
Falls es beim Download der DVD-Images Probleme geben sollte, schick mir bitte über das Kontaktformular eine Nachricht

akiraLINUX on Xubuntu 16.04 LTS - 32Bit DVD-Image (Größe der Image-Datei 3,2 GByte)
md5sum - akiraLINUX on Xubuntu 16.04 LTS - 32Bit DVD-Image

akiraLINUX on Xubuntu 16.04 LTS - 64Bit DVD-Image (Größe der Image-Datei 3,3 GByte)
md5sum - akiraLINUX on Xubuntu 16.04 LTS - 64Bit DVD-Image

Falls dir akiraLINUX gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, freut es mich, wenn du mir eine kleine Spende zukommen läßt
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Preview von ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘

Vor ein paar Tagen wurde die neue Version 16.04 von Ubuntu, sowie dessen Derivate (L,K,X)ubuntu und Ubuntu Mate von Canonical zum Download bereitgestellt.

Ubuntu 16.04 ist ein LTS (Langzeitsupport) Release und wird über fünf (Ubuntu) bzw. drei Jahre ((L,K,X)ubuntu und Ubuntu Mate) mit Updates versorgt.

akiraLINUX basiert in allen Varianten auf Ubuntu LTS Derivaten, so dass neue Ubuntu LTS Versionen neue akiraLINUX Versionen nach sich ziehen. Anders ausgedrückt, momentan sind neue akiraLINUX Versionen ‚in der Mache‘.

Den Anfang macht ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘, das bereits seit einigen Wochen von mir entwickelt wird.

Momentan stehen zwar noch nicht alle von mir für akiraLINUX vorgesehenen Programme für Xubuntu 16.04 bereit. Ich gehe allerdings davon aus, dass dieses Problem innerhalb weniger Wochen gelöst wird und demnächst ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘ zum Download zur Verfügung steht.

Um euch einen kleinen Einblick in ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘ bieten zu können habe ich ein kurzes ‚Preview Video‘ auf Youtube veröffentlicht.

Wie bereits erwähnt, ist die Softwareausstattung noch nicht vollständig. Die grundsätzliche Funktionalität und das Aussehen des Desktops entsprechen jedoch bereits der endgültigen akiraLINUX Version.

Veröffentlicht wird ‚akiraLINUX on Xubuntu 16.04‘ voraussichtlich Mitte Mai / Anfang Juni




Vorstellung – „Personal Remote Desktop“ für (fast) alle Hardwareplattformen und Betriebssysteme

Heute möchte ich euch die meiner persönlichen Meinung nach sehr gute ‚Personal Remote Desktop‘ Software der Firma ‚NoMachine‚ vorstellen.

Die Software ist zwar kein Opensource, kann jedoch kostenlos genutzt werden und ist für fast alle Betriebssysteme und Hardwareplattformen (auch Raspberry Pi2 und Odroid XU3…/XU4 mit GUI) inkl. Android und IOS (nur Clients) verfügbar.

Die Linuxnutzer unter euch kennen vielleicht die freien Linux ‚Remote Desktop‘ Lösungen ‚x2go‘ oder ‚freenx‘. Beiden Projekte beruhen auf der, von NoMachine entwickelter, NX-V3 Technologie.

Seit einiger Zeit entwickelt und vertreibt NoMachine die Nachfolge-Software ‚NX-V4‘, deren Serverkomponente nun, ebenso wie die Clientsoftware, nicht nur auf Linux-, sondern auch auf Windows- (inkl. Windows Home) und Mac-Systemen betrieben werden kann.

Ich nutze die Software bereits seit zwei Jahren und bin damit sehr zufrieden. Sie dient mir sowohl als ‚Private Remote Desktop‘-Lösung beim Zugriff auf meine eigenen Rechnersysteme (im lokalen Netzwerk und per VPN), wie auch zum Support für Freunde und Bekannte. Haben die Probleme mit ihrem Rechner, kann ich mich mit Hilfe der Software auf den Desktop des Rechners ‚aufschalten‘ und Hilfestellung leisten. Das funktioniert so gut, dass ich die Software jeder anderen Remote-Lösung wie z. B. Teamviewer vorziehe.
Nebenbei erwähnt ist es mit Hilfe des Programmes auch möglich remote auf Computer mit ‚Windows Home‘ als Betriebssystem zu zugreifen.

Die Installation der Software ist auf allen unterstützten Computersystemen sehr einfach, auch für Computerlaien, durchzuführen.

Die Programmpakete für Linux, Windows und Mac OS enthalten sowohl die Server-, wie auch die Client-Komponente des Programms. Damit kann jeder Rechner (inkl. Raspberry Pi2 oder Odroid XU3…/XU4 mit GUI) sowohl als Client, wie auch als Server betrieben werden. Lediglich die Apps für Android und IOS sind nur als Clients verfügbar.

 

Die Serverkomponente wird beim hochfahren des Rechners automatisch gestartet und muss zum Betrieb erstmal nicht konfiguriert werden.

Wird auf einem Rechner im lokalen Netzwerk oder auf einem per VPN verbundenen  System der NoMachine-Client gestartet sucht die Software automatisch nach Rechnern mit betriebsbereiter NX-Serverkomponente und zeigt diese im Programmfenster an. Zur Verbindungsaufnahme genügt es einen der Server anzuwählen und einen gültigen Benutzernamen mit zugehörigem Passwort einzugeben.

 

Falls bereits ein anderer Benutzer am Server angemeldet ist, wird aufdessen Desktop eine Meldung eingeblendet. Die besagt, dass ein anderer Benutzer Zugriff auf den Desktop einfordert. Er hat nun die Optionen den Zugriff abzulehnen, den Zugriff zu gewähren, oder aber dem neuen Benutzer einen ’nur schauen‘ Zugriff zu gewähren.

Neben dem Zugriff auf den Desktop des Servers können auch Daten zwischen Client und Server ausgetauscht werden und Laufwerke von Client und Server eingebunden werden.

Zum Datenaustausch zwischen Client und Server genügt es das ‚NoMachine‘-Icon in der Statusleisten des Desktops anzuwählen, die rechte Maustaste zu drücken und aus dem Kontextmenü die gewünschte Option auszuwählen.

Zur Übertragung von Dateien vom Client zum Server wird der Punkt ‚Kundendatei senden‘ und zum umgekehrten Dateitransfer ‚Eine Datei vom Server herunterladen‘ ausgewählt.

Neben der Übertragung von Dateien wird auch das bidirektionale Einbinden von Laufwerken zwischen Client und Server unterstützt.

 

Bei aller Begeisterung für die ‚Private Remote Desktop‘-Software muss ich allerdings auch einen kleinen Negativpunkt erwähnen. Der betrifft allerdings nur Nutzer meiner ‚Guacamole‘ SD-Card Images für den Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4 Minicomputer. Nach der Installation der NoMachine Software ist Guacamole nicht mehr lauffähig. M. E. ist dieses Problem, da der NoMachine ‚Private Remote Desktop‘ Guacamole mehr als ersetzt und auch Filetransfers zwischen Client und Server kein Problem sind,  zu vernachlässigen.




stefanius.de – Ausblick auf 2016

Das Jahr 2015 geht seinem Ende entgegen und es wird Zeit für mich zu überlegen wie es in 2016 mit Stefanius.de weitergehen wird. Viele Entscheidungen sind bereits getroffen, andere hängen noch ‚in der Luft‘.

Hinter allen Planungen steht zwar ein großes Fragezeichen, auf den Punkt möchte ich jetzt allerdings nicht näher eingehen.

Allgemeines
Im ersten Quartal 2016 steht ein Providerwechsel an, d. h. Stefanius.de wird umziehen. Der genaue Termin steht zwar noch nicht fest, sicher ist jedoch das Stefanius.de eine neue Heimat finden wird. Mit dem Umzug ist leider eine Downtime von stefanius.de, die ich so kurz wie möglich halten werde, verbunden.  Das ganze wird jedoch nicht ‚ohne Vorwarnung‘ passieren.

akiraLINUX
In 2015 habe ich akiraLINUX zugunsten dem Thema ‚Minicomputer‘ leider etwas vernachlässigt. Das wird sich im neuen Jahr ändern. Zum einen wird im April 2016 ein neues Ubuntu LTS und damit auch neue akiraLINUX Versionen erscheinen. Zum anderen werde ich zukünftig verstärkt Tutorials zu den in akiraLINUX enthaltenen Programmen erstellen.

SD-Card Images und Tutorials für Minicomputer
Die Themen ‚Minicomputer‘ und ‚SD-Card Images’sehe ich mittlerweile sehr differenziert. Meine Meinung bzgl. Cubietech habe ich in anderen Blogeinträgen bereits deutlich geäußert. Für mich ist Cubietech ‚ausgelutscht‘. Das bedeutet, dass ich in 2016 u. U. neue, auf ubuntu 16.04 LTS basierende SD-Card Images (Server + NAS) bereitstellen werde, sicher ist das jedoch nicht.

Beim Raspberry Pi2 bin ich hin und her gerissen. Im Vergleich zu den Odroid Systemen ist der Raspberry Pi2 für mich weder Fisch noch Fleisch. Zur Steuerung anderer Hardware ist das Teil sicher die erste Wahl, persönlich stehe ich jedoch mehr auf NAS und Netzwerkdienste. Da ist der Raspberry Pi2 m. E. leider nicht performant genug. Lange Rede, kurzer Sinn, beim Raspberry Pi2 kann ich noch keine Aussage machen wie es damit auf stefanius.de in 2016 weitergeht.  

Bei den Odroid XU3/XU3-Lite/XU4 Minicomputern sieht meine Planung anders aus. Mir gefällt sowohl die Hardware, wie auch der Support durch die Herstellerfirma so gut, dass ich in 2016 ganz sicher neue SD-Card Images und Tutorials bereitstellen werde.

Docker
Docker, genauer gesagt Docker für armhf-Systeme, wird zukünftig auf stefanius.de eine große Rolle spielen. Ich beabsichtige sowohl Dockerimages, wie auch Dockerfiles zum Betrieb diverser Serverdienste auf stefanius.de zum Download zur Verfügung zu stellen.

Software Tutorials
Bisher sind auf stefanius.de nur wenige Software Tutorials zu finden. Dies wird sich im neuen Jahr ebenfalls ändern. Mir ist ein großes Anliegen die Leistungsfähigkeit von Linux, auch im Vergleich zu Microsoft Windows, zu zeigen. Dazu werde ich einige der in akiraLINUX enthaltenen Anwendungsprogramme auf stefanius.de vorstellen.

Das war die Kurzvorstellung meiner Planungen für stefanius.de hinsichtlich 2016. Ich hoffe, dass ich damit euer Interesse geweckt habe und ihr auch in 2016 stefanius.de regelmäßig besuchen werdet.




Tutorial – Postfix mit Gmail als smtp-Relay einrichten

Viele Serverdienste und Monitoring-Applikationen wie LogWatch und Webmin verfügen über die Option Status- oder Benachrichtigungs-Emails zu senden.

Im Spam Zeitalter genügt es zum Versenden von Emails aus einem Heimnetzwerk jedoch nicht auf dem HomeServer/HomeNAS  einen MTA (Mail Transfer Agent) zu installieren. I. d. R. ist ein Heimnetzwerk mit einer dynamischen IP-Adresse am Internet angebunden.Da in der Vergangenheit sehr viele Spam-Emails über Server mit dynamischer IP-Adresse verschickt wurden, sind mittlerweile alle Mailserver so konfiguriert, dass sie nur Emails von Servern mit fester IP-Adresse annehmen.


Das bedeuted, die Emails vom HomeServer/HomeNAS müssen über einen ‚richtigen‘ Emailserver, wie z.B. dem smtp-Server von Google oder einem anderen Email- bzw. Internetprovidern, geleitet werden.

Um diese Aufgabe zu bewältigen  muss auf dem HomeServer/HomeNAS ein  MTA installiert und konfiguriert werden. Der ‚Klassiker‘ in diesem Bereich ist ’sendmail‘. Die Konfiguration des Programms ist jedoch sehr umständlich, so dass ich den ebenso leistungsfähigen MTA ‚Postfix‘ bevorzuge.

Die Installation und die Konfiguration von Postfix habe ich in einem Tutorial zusammengefasst . Das gilt übrigens für PC’s ebenso wie für Cubieboard2/Cubietruck, Raspberry Pi2 und Odroid XU3/XU4

Hier gehts zum Download des Tutorials

Falls dir das Tuorial gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, freut es mich, wenn du mir eine kleine Spende zukommen läßt.
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Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier




akiraLINUX 14.1 on Zorin OS -64Bit- veröffentlicht

‚akiraLINUX 14.1 on Zorin OS‘ steht ab sofort als 64Bit DVD-Image auf stefanius.de zum Download bereit.

Das Image basiert, ebenso wie ‚akiraLINUX 14 on Zorin OS‘ , auf ‚Zorin OS 9‘, das wiederum auf Ubuntu 14.04 LTS beruht.

Zorin OS ist eine populäre, auf Ubuntu Linux basierende Linuxdistribution, die sich speziell an Computeranwender richtet, die bisher Microsoft Windows genutzt haben und nun auf Linux umsteigen möchten.

Im Gegensatz zu den beiden auf Xubuntu und Lubuntu basierten akiraLINUX Varianten, sind bei ‚akiraLINUX 14.1 on Zorin OS‘ keine Modifikationen am Betriebssystem vorgenommen worden. Die Erweiterungen betreffen ausschließlich die Softwareausstattung. Sie entspricht dem Stand der beiden anderen akiraLINUX Varianten und enthält zusätzlich die Standardprogramme in ZorinOS.

Gegenüber ‚akiraLINUX 14 on Zorin OS‘ enthält ‚akiraLINUX 14.1 on Zorin OS‘ folgende neue Programme und Systemaktualisierungen.

Neu in ‚akiraLINUX 14.1 on Zorin OS‘:

  • Syncthing (leistungsfähiger Opensource Bittorrent Clone)
  • ClipGrab (grafischer Video/Musik Downloader für Youtube und andere Plattformen)
  • Atraci (Youtube Musicplayer)
  • Selene (Audio/Video Converter)
  • Handbrake (Video Transcoder)
  • SM Mediaplayer (Audio/Video Converter)
  • SM Mediaplayer Youtube Extension
  • Syspeek (System-Indikator im Panel)
  • Timeshift ( erstellen von System Sicherungspunkten)
  • QTerminal (leistungsfähiger Terminalemulator)
  • Cuttlefish (Eventautomatisierung)
  • Go For It! (ToDo-List)

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Softwareausstattung von ‚akiraLINUX on Zorin OS‘

Wie alle anderen Varianten von akiraLINUX enthält auch ‚akiraLINUX14.1 on Zorin OS‘ eine umfassende Softwareausstattung. Die steht dem Anwender sowohl im akiraLINUX-Livesystem, wie auch nach der Installation von akiraLINUX auf einem PC ohne Einschränkung zur Verfügung.

Ich denke, das ist gerade für linuxunerfahrene Anwender ein nicht zu unterschätzender Vorteil. So können sie direkt mit der Einarbeitung in Linux beginnen. Die Installation weiterer Programme entfällt weitestgehend.

Angefangen, von teils auch ungewöhnlichen Anwendungsprogrammen zur Erledigung von Büroaufgaben, über Programme zur Bearbeitung und Konvertierung von Fotos, Videos und Audiodateien bis hin zu kaufmännischen Anwendungen für Faktura, Buchhaltung und Onlinebanking enthält akiraLINUX viele nützliche Programme.

Meines Erachtens bilden ZorinOS und akiraLINUX gerade für Anwender, die von einem anderen Betriebssystem zu Linux wechseln möchten, eine ideale Kombination aus einem leistungsfähigen und benutzerfreundlichem Betriebssystem und einer umfassenden Softwareausstattung.

Mehr zu den Hintergründen zum Thema Softwareausstattung von akiraLINUX ist hier zu finden

 

Die ‚Desktop Looks‘ von ‚akiraLINUX on Zorin OS‘

Um dem Anwender den Umstieg auf Linux so einfach wie möglich zu gestalten, ist der Desktop von Zorin OS in weiten Teilen dem Desktop von Windows 7 nachempfunden.

Anwender die jedoch lieber mit dem Desktop von Windows XP oder dem Gnome2-Desktop arbeiten möchten, können ihren Lieblingsdesktop einfach über den ‚Zorin OS Look Changer‘ auswählen.

Alle akiraLINUX Versionen können auf einen USB-Stick übertragen und als Livesystem betrieben werden.
Wie das gemacht wird, erläutere ich in diesem Tutorialvideo

Downloadlink für das 64-Bit DVD-Image von ‚akiraLINUX 14.1 on Zorin OS‘:

akiraLINUX 14.1 on Zorin OS 64-Bit DVD-Image (3,1GByte)
md5sum akiraLINUX 14.1 on Zorin OS 64-Bit DVD-Image

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akiraLINUX 14.1 on Lubuntu -32Bit- veröffentlicht

akiraLINUX 14.1 on Lubuntu steht ab sofort als 32Bit DVD-Image auf stefanius.de zum Download bereit.

Das Image basiert, ebenso wie akiraLINUX 14 on Lubuntu, auf Lubuntu 14.04 LTS und richtet sich in erster Linie an Besitzer älterer Computer, die bisher Windows XP genutzt haben und nun auf der Suche nach einem alternativen Betriebssystem sind.

Neu in akiraLINUX 14.1 on Lubuntu:

  • Slingscold Launcher
  • Syncthing (leistungsfähiger Opensource Bittorrent Clone)
  • ClipGrab (grafischer Video/Musik Downloader für Youtube und andere Plattformen)
  • Atraci (Youtube Musicplayer)
  • Selene (Audio/Video Converter)
  • Syspeek (System-Indikator im Panel)
  • Timeshift ( erstellen von System Sicherungspunkten)
  • Cuttlefish (Eventautomatisierung)
  • Go For It! (ToDo-List)

 

Softwareausstattung von akiraLINUX on Lubuntu

Wie alle anderen Varianten von akiraLINUX enthält auch akiraLINUX14.1 on Lubuntu eine umfassende Softwareausstattung. Die steht dem Anwender sowohl im akiraLINUX-Livesystem, wie auch nach der Installation von akiraLINUX auf einem PC ohne Einschränkung zur Verfügung.

Ich denke, das ist gerade für linuxunerfahrene Anwender ein nicht zu unterschätzender Vorteil. So können sie direkt mit der Einarbeitung in Linux beginnen. Die Installation weiterer Programme entfällt weitestgehend.

Angefangen, von teils auch ungewöhnlichen Anwendungsprogrammen zur Erledigung von Büroaufgaben, über Programme zur Bearbeitung und Konvertierung von Fotos, Videos und Audiodateien bis hin zu kaufmännischen Anwendungen für Faktura, Buchhaltung und Onlinebanking enthält akiraLINUX viele nützliche Programme.

Mehr zu den Hintergründen zum Thema Softwareausstattung von akiraLINUX ist hier zu finden

Der Desktop von akiraLINUX 14.1 on Lubuntu

Die Desktopumgebung von akiraLINUX on Lubuntu verfügt über keinen 3D-Modus und stellt somit keine hohen Anforderungen an die Rechnerhardware. Das führt dazu, dass akiraLINUX on Lubuntu auch auf älteren Computern performant ausgeführt wird, und ermöglicht dem Anwender ältere Hardware mit moderner Software zu betreiben.

 

Alle akiraLINUX Versionen können auf einen USB-Stick übertragen und als Livesystem betrieben werden.
Wie das gemacht wird, erläutere ich in diesem Tutorialvideo

Downloadlink für das 32-Bit DVD-Image von akiraLINUX 14.1 on Lubuntu:

akiraLINUX 14.1 on Lubuntu 32-Bit DVD-Image (2,7GByte)
md5sum akiraLINUX 14.1 on Lubuntu 32-Bit DVD-Image

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Eine 64Bit Version von akiraLINUX on Lubuntu ist z. Z. nicht verfügbar




akiraLINUX 14.1 on Xubuntu -64Bit- veröffentlicht

akiraLINUX 14.1 on Xubuntu steht ab sofort als 64Bit DVD-Image auf stefanius.de zum Download bereit.

Das Image basiert, ebenso wie akiraLINUX 14 on Xubuntu, auf Xubuntu 14.04 LTS, enthält gegenüber akiraLINUX 14 jedoch einige neue Programme und Systemaktualisierungen.

Neu in akiraLINUX 14.1 on Xubuntu:

  • XFCE 4.12 (in Xubuntu 14 LTS ist XFCE 4.10 enthalten)
  • Whisker-Menu 1.5 (in Xubuntu 14.04 LTS ist Whisker-Menu 1.4.x enthalten)
  • Skippy-XD
  • Slingscold Launcher
  • xRDP
  • Syncthing (leistungsfähiger Opensource Bittorrent Clone)
  • ClipGrab (grafischer Video/Musik Downloader für Youtube und andere Plattformen)
  • Atraci (Youtube Musicplayer)
  • Selene (Audio/Video Converter)
  • Syspeek (System-Indikator im Panel)
  • Timeshift ( erstellen von System Sicherungspunkten)
  • QTerminal (leistungsfähiger Terminalemulator)
  • Cuttlefish (Eventautomatisierung)
  • Go For It! (ToDo-List)

 

Softwareausstattung von akiraLINUX on Xubuntu

Wie alle anderen Varianten von akiraLINUX enthält auch akiraLINUX14.1 on Xubuntu eine umfassende Softwareausstattung. Die steht dem Anwender sowohl im akiraLINUX-Livesystem, wie auch nach der Installation von akiraLINUX auf einem PC ohne Einschränkung zur Verfügung.

Ich denke, das ist gerade für linuxunerfahrene Anwender ein nicht zu unterschätzender Vorteil. So können sie direkt mit der Einarbeitung in Linux beginnen. Die Installation weiterer Programme entfällt weitestgehend.

Angefangen, von teils auch ungewöhnlichen Anwendungsprogrammen zur Erledigung von Büroaufgaben, über Programme zur Bearbeitung und Konvertierung von Fotos, Videos und Audiodateien bis hin zu kaufmännischen Anwendungen für Faktura, Buchhaltung und Onlinebanking enthält akiraLINUX viele nützliche Programme.

Mehr zu den Hintergründen zum Thema Softwareausstattung von akiraLINUX ist hier zu finden

„Grafikmodi“ von akiraLINUX

akiraLINUX kann in zwei unterschiedlichen Grafikmodi betrieben werden.

Zum ersten ist dies der „2D-Modus“. Hier wird der Standard-Fenstermanager von Xubuntu, xfwin4 verwendet. Dieser ist resourcenschonend und kann auch auf älteren Rechnern ohne 3D Grafikbeschleunigung betrieben werden, bietet aber keine 3D-Effekte.

Im „3D-Modus“ nutzt akiraLINUX den Fenstermanager Compiz in Verbindung mit dem Fensterdekorator Emerald. Diese Kombination bietet viele 3D-Effekte, stellt jedoch erhöhte Anforderungen an die Rechnerhardware.

Der gewünschte Grafikmodus wird im akiraLINX Loginscreen ausgewählt. Er wird als Vorgabeeinstellung gespeichert. Im akiraLINUX Livesystem ist der 2D-Grafikmodus als Standardeinstellung vorgegeben (kann jedoch geändert werden).

Der Desktop von akiraLINUX

Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Desktop von akiraLINUX nicht so sehr vom Desktop von Xubuntu. Wenn man jedoch etwas genauer hin schaut, erkennt man durchaus einige Unterschiede.

Das Panel ist transparent und enthält rechts neben dem Anwendungsmenü Programmstarter für den Dateimanager Thunar, den Webbrowser Firefox und den Emailclient Thunderbird. Die Programmstarter sind Elemente des XFCE-Plugins DockbarX (nähere Informationen zu DockbarX: http://wiki.ubuntuusers.de/DockbarX )

Im Gegensatz zu akiraLINUX 13 ist in akiraLINUX 14 die Anwendungsstartleiste Cairo-Dock zwar enthalten, sie ist jedoch in der Standardeinstellung nicht aktiviert. Das kann jedoch mit Hilfe der akiraLINUX-Apps einfach und großen Aufwand nachgeholt werden.

Die Aktivierung bzw. Deaktivierung von Cairo-Dock erfolgt in akiraLINUX 14 on Xubuntu über zwei, von mir erstellte Applikationen. Die befinden sich im Anwendungsmenü unter akiraLINUX Apps und heißen „Cairo-Dock aktivieren u. in Autostart einfuegen“ bzw. „Cairo-Dock deaktivieren u. aus Autostart entfernen“.

 

Alle akiraLINUX Versionen können auf einen USB-Stick übertragen und als Livesystem betrieben werden.
Wie das gemacht wird, erläutere ich in diesem Tutorialvideo

Downloadlink für das 64-Bit DVD-Image von akiraLINUX 14.1 on Xubuntu:

akiraLINUX 14.1 64-Bit DVD-Image (3GByte)
md5sum akiraLINUX 14.1 64-Bit DVD-Image

Falls dir akiraLINUX gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, freut es mich, wenn du mir eine kleine Spende zukommen läßt
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Einrichtung eines VPN (Vitual Private Network) mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

Die Einrichtung einer VPN-Verbindung (VPN = Virtual Privat Network) erfordert i. d. R. umfangreiche Netzwerkkenntnisse und ist aus diesem Grund gerade für unerfahrene Computeranwender nicht einfach durchzuführen.

Besitzer einer FRITZ!Box haben jedoch den Vorteil, dass dort bereits ein VPN-Server, der verhältnismäßig einfach zu konfigurieren ist, ‚eingebaut‘ ist .

Nachfolgend möchte ich die m. E. bestehenden Vorzüge eines VPN’s gegenüber Portweiterlungen für  Web- und andere Netzwerdienste im Heimnetzwerk erläutern. Diese gelten sowohl für geschäftliche, wie auch für private Nutzung.

Der prinzipielle Aufbau eines VPN’s mit der Fritzbox

Abbildung: Beispiel VPN mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

Abbildung: Beispiel VPN mit einer FRITZ!Box als VPN-Server

1.Vorteil

Wie aus der Abbildung zu ersehen ist, baut der VPN-Client zur FRITZ!Box einen VPN-Tunnel auf. Die gesamte Kommunikation zwischen Client und FRITZ!Box erfolgt verschlüsselt und kann (Stand Dez. 2014) nicht abgehört werden. Das ist m. E. schon einmal der erste Pluspunkt für VPN, der zweite folgt sogleich.

2.Vorteil

In der FRITZ!Box muss kein Netzwerkport geöffnet oder weitergeleitet werden. Damit entfallen alle sicherheitsrelevanten Themen, die den Bereich Netzwerkweiterleitung betreffen.

3.Vorteil

Der VPN-Client erhält nach der erfolgreichen Authentifizierung eine IP-Adresse im Heimnetzwerk zugewiesen (im Beispiel: 192.168.1.192) und ist damit voll und ganz in das Heimnetzwerk integriert
Für den Anwender bietet dass den, wie ich finde, entscheidenden Vorteil, dass die Softwarekonfiguration auf den VPN-Clients vereinfacht wird.

Dazu folgendes Beispiel:

Die von mir bereitgestellten ‚CubieNAS SD-Cardimages‘ enthalten Seafile. Damit Seafile fehlerfrei läuft muss in der Konfigurationsdatei ‚ccnet.conf‘ dem Paramter ‚SERVICE_URL‘ der Wert ‚http://IP­Adresse des CubieNAS:8000‘ (im Beispiel wäre das ‚http://192.168.1.3:8000‘) zugewiesen werden. Das ist die IP-Adresse des Seafile-Servers im Heimnetzwerk.

Zum Zugriff auf den Seafile-Server muss auf einem Clientrechner, z. B. ein Smartphone oder Tablet, entweder die genannte url in einem Webbrowser oder aber in der Seafile-Client Software eingegeben werden.

Befindet sich das Smartphone/Tablet im Heimnetzwerk funktioniert der Zugriff auf den Server problemlos.

Was ist jedoch, wenn der Client vom Internet aus auf den Seafile-Server zugreifen soll ?

  • Ohne VPN muss zunächst die Kommunikation zwischen dem Seafile-Server und dem Client auf https (=verschlüsselt) umgestellt werden. Ansonsten kann jedermann (nicht nur die NSA) die Client/Server-Kommunikation mithören.
  • Als nächstes müssen auf dem Router (FRITZ!Box) Netzwerkports geöffnet und an den Rechner, auf dem der Seafile-Server installiert ist, weitergeleitet werden. Die aufgeführten Arbeitsschritte sind zwar nicht trivial, gegenüber dem letzten notwendigen Arbeitsschritt sind sie jedoch, meiner Meinung nach, kinderleicht.
  • Als letzter Schritt muss die Konfiguration des Seafile-Servers so angepasst werden, dass er sowohl Anfragen aus dem Heimnetzwerk, wie auch aus dem Internet bearbeiten kann.

Was ist bei einem VPN an der Konfiguration des Seafile-Servers zu ändern?

Einfache Antwort: Nichts

Warum?

  • Die VPN-Verbindung ist bereits verschlüsselt. Was bereits verschlüsselt ist, muss nicht nochmals verschlüsselt werden.
  • Die FRITZ!Box VPN-Verbindung erfordert keinerlei Portfreigaben oder Portweiterleitungen.
  • Der VPN-Client ist in das Heimnetzwerk integriert, d. h. der Seafile-Server ‚merkt‘ nicht, dass der eigentliche Zugriff vom Internet aus erfolgt.

Lange Rede, kurzer Sinn
Mit einem VPN (egal ob per FRITZ!Box oder per openVPN) muss sich der Anwender keine Sorgen um unterschiedliche Konfigurationen der Serverdienste für den Zugriff vom Heimnetzwerk oder Internet machen. Ein weiterer, wichtiger Punkt ist, dass die Notwendigkeit zur Einrichtung von Netzwerkfreigaben auf dem Internetrouter entfällt. Dies erhöht den Schutz des Heimnetzwerkes vor Hackerangriffen ungemein.

Ich hoffe, dass ich mit meinen Ausführungen die Vorteile eines VPN verständlich erläutern konnte. Meine Ausführungen beziehen sich nicht nur auf den Aufbau eines VPN mit einer FRITZ!Box, sondern auch auf openVPN. D. h. Auch Anwender, die keine FRITZ!Box besitzen, können zum Zugriff auf ihr Heimnetzwerk ein VPN nutzen.

Ein VPN mit openVPN könnte z. B. so aussehen

Abbildung: Beispiel VPN mit openVPN

Abbildung: Beispiel VPN mit openVPN

Der Aufbau sieht zwar etwas anders aus und es muss auch eine einzige Netzwerkweiterleitung eingerichtet werden. Ansonsten gelten jedoch die gleichen Vorteile wie bei der Nutzung einer FRITZ!Box als VPN-Server.

Für die  Einrichtung einer FRITZ!Box als VPN-Server und der VPN-Clients für Windows, Linux und Android habe ich eine Anleitung in Form eines PDF-Dokuments verfasst

Die Anleitung kann hier heruntergeladen werden

Falls dir das Tutorial gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest, freut es mich, wenn du mir eine kleine Spende zukommen läßt
Spenden

Mehr Informationen zum Thema ‚Spende‘ findest du hier

Falls (gesteigertes) Interesse an einer Anleitung für die Einrichtung eines VPN’s mit openVPN besteht, kann ich diese gegebenenfalls ebenfalls bereitstellen. Unter ‚gesteigertem Interesse‘ verstehe ich allerdings mehr als eine handvoll Interessenten. Am besten schreibt ihr mir eine ‚Anforderungs-Email‘.



akiraLINUX – Preview auf akiraLINUX 14

Nächsten Monat wird die neue Ubuntu LTS Version veröffentlicht.

Demzufolge sind auch neue akiraLINUX Versionen in der Entwicklung. Neben „akiraLINUX on Xubuntu“ und „akiraLINUX on Zorin OS“ wird es eine neue, auf Lubuntu basierende akiraLINUX Variante geben.

Die ist in erster Linie für ältere PC’s, die bisher mit Windows XP betrieben wurden, konzipiert und wird (vorerst) ausschließlich als 32-Bit Version verfügbar sein.

Folgendes YouTube-Video gibt euch einen ersten Einblick in „akiraLINUX on Lubuntu“

akiraLINUX on Lubuntu ist zwar noch im Betastadium, läuft jedoch bereits stabil. Wenn ihr es testen möchtet, schickt mir eine Email an kontakt@stefanius.de . Ich übersende euch dann den Downloadlink für das DVD-Installationsimage




Aktueller Linuxkernel ( HWE-Stack) in akiraLINUX installieren

akiraLINUX basiert in der z. Z. aktuellen Version auf Ubuntu 12.04 LTS.

Die Anwendungsprogramme sind zwar  alle aktuell, der Linux Kernel, der X Server und die Hardwaretreiber sind jedoch noch immer auf dem Stand von April 2012. Für Hardware, die vor diesem Zeitpunkt hergestellt wurde, ist das unproblematisch. In Ubuntu 12.04 LTS und damit auch in akiraLINUX sind   alle Treiber dafür enthalten.

Bei aktueller Hardware sieht das jedoch anders aus. Die wird von Ubuntu 12.04 LTS nur unzureichend unterstützt. Canonical, das Unternehmen hinter Ubuntu, hat das Problem jedoch erkannt und stellt für Ubuntu 12.04 LTS den sog. HWE-Stack zur Verfügung. Der HWE-Stack besteht aus dem Linuxkernel, dem X-Server und den Hardwaretreibern der aktuellen Ubuntu Version (z.Z. 13.10 (Saucy)). Die Softwarepakete müssen jedoch vom Anwender manuell installiert werden.

Wie das geht, zeige ich im nachfolgenden Howto

Die Installation des HWE ist nicht sonderlich kompliziert und kann auch von unerfahrenen Anwendern problemlos durchgeführt werden.

Bitte beachten:
Der HWE-Stack ist ausschließlich auf Ubuntu 12.04 LTS oder einem auf Ubuntu 12.04 LTS basierten Ubuntu-Derivat, wie z. B. akiraLINUX installierbar.

Bevor ihr euch allerdings dazu entscheidet den HWE-Stack zu installieren, solltet ihr folgende Punkte beachten.

Installiert den HWE-Stack nur dann, wenn die von euch genutzte Hardware, insbesondere die Grafikkarte des Computers, von akiraLINUX bzw. Ubuntu 12.04 nicht ausreichend unterstützt wird. Das dürfte bei allen Rechnern, die nach April 2012 gekauft wurden der Fall sein.

Meine Empfehlung:.

  • Installiert den HWE-Stack nicht, wenn die von euch verwendete Hardware mit akiraLINUX oder Ubuntu 12.04 LTS problemlos funktioniert.
  • Installiert des HWE-Stack nicht, wenn ihr akiraLINUX bzw. Ubuntu 12.04 in einer virtuellen Maschine unter Virtualbox betreibt. Installiert stattdessen die in Virtualbox enthaltenen Gasterweiterungen.

Um den HWE-Stack zu installieren müssen folgende Arbeitsschritte ausgeführt werden:

1. Öffen eines Terminalfensters

2. Installation folgender Software-Pakete

  • linux-generic-lts-saucy
  • xserver-xorg-lts-saucy
  • libgl1-mesa-glx-lts-saucy
  • libgl1-mesa-glx-lts-saucy:i386 (wenn auf dem Computer 32-Bit Anwendungen, wie z. B. Wine enthalten sind (ist z. B. bei akiraLINUX based on Zorin OS der Fall)
  • linux-generic-lts-saucy-eol-upgrade (sorgt dafür, dass eine neue Version des HWE-Stacks automatisch installiert wird)
sudo apt-get install –install-recommends linux-generic-lts-saucy xserver-xorg-lts-saucy libgl1-mesa-glx-lts-saucy libgl1-mesa-glx-lts-saucy:i386 linux-generic-lts-saucy-eol-upgrade

(–install-recommends bedeutet, dass auch die vorgeschlagenen Pakete installiert werden)
Die Installation der Pakete kann,  je nach der Leistungsfähigkeit der Hardware bis zu 30 Minuten dauern.

3. Reboot ausführen
Nach dem Reboot sind der aktualisierte Kernel einschl. Xserver und aktualisiertem Mesa-Treiber aktiv

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MySQL – Unbekanntes Administrator-Passwort zurücksetzen

Moin,

vielleicht kennt ihr folgendes Problem:
Irgendwann habt ihr auf einem Rechner einen MySQL-Server installiert und habt das Passwort des MySQL-Rootbenutzers vergessen. In dem Fall müsst ihr MySQL nicht neu installieren. Stattdessen setzt ihr das Passwort zurück.

Wie das gemacht wird, zeige ich euch in folgendem kleinen Tutorial. Getestet habe ich das Ganze sowohl auf dem Cubieboard unter Lubuntu Server, wie auch unter akiraLINUX.

Hier die notwendigen Arbeitsschritte:

1. Login in den Rechner (grafischer Login, oder an der Console, oder per ssh von einem entfernten Rechner)
2. Bei grafischem Desktop öffnen eines Terminalfensters
3. Ausführung folgender Befehle:

sudo -s
service mysql stop
mysqld_safe –skip-grant-tables &
mysql -u root
mysql> use mysql;
mysql> update user set password=PASSWORD(”neues Passwort”) where User=’root‘;
mysql> flush privileges;
mysql> quit
service mysql stop
service mysql start

 Anmerkung:

Die „-Zeichen müssen eingegeben werden, z. B. password=PASSWORD(„12345678“)

Danach ist das Passwort für den  MySQL-Rootbenutzer zurückgesetzt.

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